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Der Bourbakische Hohlspiegel |
Kapitel 5
Jetzt mag ich aber bald nicht mehr. Hier noch ein ganz niedlicher:
Gespräch zwischen zwei Fischen im Philipinengraben:
- "Ich weiß nicht, was die Leute immer vom Wasser reden! Spürst Du etwas von diesem Wasser?"
- "Nein!"
- "Siehst Du dieses Wasser?"
- "Nein!"
- "Riechst Du es?"
- "Nein!"
- "Dann gibt es eben kein Wasser. Jucheh, wir sind Vögel, wir können fliegen!"
Dann zum Abschluß noch eine kleine zeichnerische Darstellung:
"Elsa, bitte den Badeschwamm!"
Und ganz am Ende noch einen ziemlich bösartigen Witz:
Frage: "Warum haben die Engländer auf ihrer Seite des Kanals so hohe Kalkfelsen?"
Antwort: "Weil man Rollstühle da so schön runterschubsen kann!"
Und jetzt noch ein ganz aktueller:
- "Wißt Ihr, warum die Münchner Dependance der Zeitschrift NATURE erst neulich von der Sandstraße in die Josephspitalstraße 15 übersiedelt ist?"
- Antwort: "In schwierigen Zeiten muß man enger zusammenrücken. An dieser Adresse befindet sich nämlich das Schwedische Konsulat!"
Wollt Ihr jetzt noch den Kohl sehen? Hier ist er:
Aus dem sehr schönen Buch des Bruckmann Verlags "Schlaraffenland ist abgebrannt". Soeben erschienen- brandaktuell! ISBN 3-7654-3066-8 DM 34,-. Die Zeichnung vom Kohl stammt übrigens von Heinz Birg. Darunter befindet sich noch der folgende Text: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."
In bezug auf die moderne Physik stößt man in diesem Buch dann noch einen sehr sinnigen Spruch von Achternbusch:
"Man kann den letzten Schwachsinn behaupten, um dann noch Schwachsinnigere zu finden, die daran glauben."
So das wär's für heute. Sollten Ihnen weitere gute Witze zu diesem Thema einfallen, schicken Sie mir dieselben. Die kann man dann hier einsetzen.
Euer Bourbaki