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Der Bourbakische Hohlspiegel |
Kapitel 4
Am schönsten erweist sich eine Geschichte, welche im "Simplizissimus" Heft 45 aus dem Jahr 1923 erschienen war. (Obwohl der Autor nicht explizit angegeben ist, so muß trotzdem vermutet werden, daß Oskar Kraus, Professor der Philosophie in Prag, diese Geschichte geschrieben hatte. In seinen "Offenen Briefen an Albert Einstein und Max von Laue", Wien 1925, findet sich nämlich auf Seite 82 eine Fußnote, in welcher auf diesen Artikel im Simplizissimus besonders hingewiesen wird. Ein derartiger Hinweis erscheint dabei nur dann verständlich, wenn man Oskar Kraus als den wahren Autor der folgenden Geschichte ansieht.) Diese Geschichte geht dabei wie folgt:
oder der kontrahierte Schweinskopf
Ein relativitätstheoretischer Rechtsfall von Neinstein
Am 24. des Monats Juli gegen 9 Uhr abends erschien in den Gaststuben des Deutschen Hauses in Prag der daselbst ansässige Handelsmann Gustav Ramsch, ließ sich von dem Kellner Ferdi Renner aus Lang-Enzersdorf bei Wien die Speisekarte vorlegen und sagte wörtlich zu ihm: "Sie, Ober! Ich habe einen Mordshunger; bringen Sie mir gleich einen Schweinskopf mit Knödeln; aber bißchen plötzlich und mit Blitzesschnelle, ja? Sonst lasse ich Ihnen den Schweinskopf über den Hals."
Der Kellner, in der Besorgnis, einen Schweinskopf über den Hals zu bekommen, rannte zum Speiseaufzug und gab die Bestellung weiter. Daraufhin wurde sie sogleich ausgeführt und der Kellner beförderte den Aufzug samt der Tablette augenblicklich und mit Blitzesschnelle hinauf.
Nach der Einsteinschen Relativitätstheorie erleiden Körper, die sich gradlinig und gleichförmig bewegen, eine Verkürzung in der Richtung ihrer Translationsbewegung, und zwar im Verhältnis von 1:
, wobei v die Geschwindigkeit des bewegten Körpers und c die Lichtgeschwindigkeit von 300 000 km in der Sekunde bedeutet (sogenannte Lorentzkontraktion).
Da die Elevation des Schweinskopfes augenblicklich und mit Blitzesschnelle erfolgt war, kam derselbe samt Beilage in völliger Lorentzdeformation oben an. Der Kellner übernahm die Tablette und legte sie dem Gaste vor, der anstelle des erwarteten rundlich-plastischen Schweinskopfes und ebensolchen Knödels zwei äußerst zusammengedrückte Gebilde vorfand. Der Schweinskopf glich einer Schießscheibe, die bloß die Konturen eines Schweinskopfes aufwies mit der schwärzlichen Schnauze als Zentrum, während der Knödel die flache Form eines böhmischen Liwanzen angenommen hatte. Der Besteller Gustav Ramsch verweigerte daher die Annahme und schickte den Kellner mit der Tablette zurück. Dieser übergab sie dem Aufzug und ließ sie in die Küche hinuntersausen. Durch die beschleunigte Abwärtsbewegung schrumpfte die Sendung derart zusammen, daß unten nichts mehr ankam.
Als der Zahlkellner von Gustav Ramsch die Zeche einforderte, verweigerte sie dieser, worauf die Klage gegen ihn erhoben wurde.
In der Klage wird dargelegt, die Bestellung des Klägers sei auftragsgemäß ausgeführt worden. Ramsch habe ausdrücklich "augenblickliche" Beschaffung mit "Blitzesschnelle" verlangt; der Transport sei daher auf seine Rechnung und Gefahr erfolgt. Posito sed non concesso - die Schrumpfung sei auf die Geschwindigkeit des Transportes zurückzuführen und der Beweis des Kausalzusammenhanges erbracht, so hätte der Besteller bei seinem Auftrage "augenblicklich und mit Blitzesschnelle" wissen müssen, welche Gefahren mit der Befolgung dieses Auftrags verbunden sind. Denn die Relativitätstheorie sei durch Tausende Broschüren und Zeitungsartikel jedem Kinde geläufig. Außerdem sei bei der augenblicklichen Retournierung absolut nichts in der Küche angekommen, woraus zu schließen sei, daß der Gast den Schweinskopf in dem Zustande verzehrt habe, in welchem er ihm vorgesetzt worden ist. Das Verschulden sei zum mindesten geteilt, gemäß § 1304 a.b.G.B.
In der Klagebeantwortung machte der Geklagte folgendes geltend: eben weil die Relativitätstheorie durch allgemeine Popularisierung jedermann und jedem Kinde bekannt ist, hätte der Kellner, als die den Aufzug bedienende Person, wissen müssen, daß die wörtliche Vollführung der Bestellung eine Lorentzschrumpfung des Schweinskopfes zur Folge haben müsse. Bei derartigen Bestellungen habe das sie auslösende Organ sich nicht an den Buchstaben, sondern an den Geist des Auftrags zu halten und nach den Grundsätzen des redlichen Verkehrs mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns vorzugehen. Außerdem sei folgendes zu erwägen: In einer Gastwirtschaft, wo die möglichst rasche Bedienung der Gäste zu den wichtigsten Obliegenheiten gehört, ist die Kenntnis der Bewegungsgesetze und vor allem des Einsteinschen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, auf das die Kontraktion zurückzuführen ist, conditio sine qua non für die Aufnahme des Personals. Ein relativitätstheoretisch nicht ausgebildeter Kellner in einem Betriebe, in dem das richtige Maß der Geschwindigkeit zu den ersten Erfordernissen gezählt werden muß, sei eine Ungeheuerlichkeit und es treffe daher den Gastwirt eine culpa in eligendo. Dafür, daß der Geklagte den platt gequetschten Schweinskopf nicht verzehrt habe, biete er eidesstattliche Vernehmung und die Zeugenschaft des Kellners an. Sei der Schweinskopf bei der Rückbeförderung auf den Durchmesser Null zusammengeschrumpft, so habe sich die Wirtschaft die Folgen ihrer Nachlässigkeit selbst zuzuschreiben.
Der Kläger legte nun der Replik ein Sachverständigengutachten Einsteins bei, in dem nachstehendes geltend gemacht wird: Es sei heute in der theoretischen Physik eine ausgemachte Sache, daß jede Bewegung relativ ist.
Wenn sich demnach der Scheitelpunkt A des Schweinzrüssels dem Scheitelpunkt B des Gastkopfes angenähert hat, so ist es ganz gleichgültig und gleichberechtigt, ob man annimmt, daß der Schweinskopf sich auf dem Gastkopf zubewegt habe oder umgekehrt dieser in Richtung auf den Schweinskopf. Es komme einzig und allein darauf an, in welchem Kopf man das Koordinatensystem des Beobachters hineinverlegt. Vom Standpunkte des Gastwirtes ruhte das Koordinatensystem in dem Schweinskopfe, und der Wirt sei daher durchaus berechtigt anzunehmen, daß der Geklagte, der nach seinem eigenen Geständnis einen "Mordshunger" gehabt hat, sich mit Lichtgeschwindigkeit auf den Schweinskopf gestürzt habe. Wenn daher der Geklagte die Geschwindigkeit der Translationsbewegung für die Schrumpfung verantwortlich mache, so könne der klägerische Teil mit demselben Rechte die Relativbewegung des Gastes, wie jener die des Schweinskopfes geltend machen. Die Lorentzkontraktion erfolgt stets nur für den nicht mitbewegten
Beobachter! Für den Schweinskopf als ruhenden Beobachter sei der Kopf des Geklagten in ebendemselben Verhältnis von 1:zusammengeschrumpft, wie für den Geklagten der Schweinskopf.
Der Geklagte hat darauf wiederum entgegnet: Er, der Geklagte, habe Schweinskopf mit Knödeln, keineswegs aber Schweinskopf mit Koordinatensystem bestellt. Sollte der Schweinskopf in einem Koordinatensystem geruht haben, so sei dies nicht der Bestellung gemäß und diese Überschreitung des Auftrags - abgesehen von der Nahrungsmittelverfälschung - eben nach den Ausführungen Einsteins der Grund der Kontraktion. Insbesondere aber sei es unerhört, dem Schweinskopf die Rolle eines unbewegten Beobachters zuzuschreiben. Der Gast müsse sich dagegen verwahren, sich von einem Schweinskopf beobachten zu lassen. Wenn der Schweinskopf nicht schon kontrahiert wäre, so würde er ihn jetzt selbst kontrahieren, und er behalte sich die Ehrenbeleidigungsklage vor. Es sei endlich bei dem Beklagten keinerlei Lorentzschrumpfung eingetreten, wie es nach den Ausführungen des Gutachters hätte geschehen müssen. Das Volumen seines Bauches berechne sich nach wie vor nach der Formel für den Kubikinhalt einer Kugel =
, nicht aber etwa nach der Formel für den Flächeninhalt einer Kreisscheibe =
; hierfür biete er den Beweis durch Sachverständige und durch Lokalaugenschein seiner Leibesplastik an.
In diesem Stadium der Angelegenheit nahm der Richter, dem die Entscheidung des Falles übertragen worden war, auf Grund eines ärztlichen Zeugnisses einen Krankenurlaub mit der Begründung, das allzu lichtvolle Gutachten Einsteins über die Kontraktion habe ihm so rapid eingeleuchtet, daß er seitdem selbst kontrakt sei und an Gehirn- und Nierenschrumpfung leide. Er beantrage jedoch, den Parteien nahezulegen, sich an den Haager Schiedsgerichthof zu wenden mit der Bitte, einen Referenten für diese interessante Rechtsfrage zu bestellen. Dieses Ansuchen finde in dem Umstande seine Rechtfertigung, daß es sich um ein Problem des internationalen Privatrechtes handelt; denn der Geklagte sei ein Tschechoslowake, der Kellner stamme aus Österreich und das Schwein aus Ungarn.
Ich hoffe, Euch hat diese Schweinskopfgeschichte gefallen. Dazu sollte man noch wissen, daß Oskar Kraus nicht nur promovierte Philosophieprofessor in Prag, sondern zusätzlich promovierter Jurist war. Als die Deutschen 38 in Prag einmarschierten, stopften die Nazis diesen armen Kraus für kurze Zeit in ein Konzentrationslager. Es kann jedoch angenommen werden, daß dies nicht wegen dieses Schweinskopfes geschah.
Und jetzt muß der Bourbaki schnell noch seinen selbstgestrickten Humor loswerden. Dies ist nicht so leicht, weil die zeichnerischen Fähigkeiten des Herren Bourbaki eher als marginal anzusehen sind. Eines der bereits vor einigen Jahren gezeichneten bourbakischen Kunstwerke kann jedoch trotzdem vorgestellt werden:
Der relativistische Astrophysiker bei der Suche nach einem Schwarzen Loch:
Das Schwarze Loch verhielt sich anscheinend nicht ganz so, wie man es eigentlich von ihm erwartet hätte!
Und da wir schon bei der Astronomie sind,
Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Verrückten und einem Physiker?
Antwort: Der Verrückte hat einen Knall und der Physiker einen Urknall!
Ich hoffe, Sie können über so blöde Witze lachen. Hier noch ein anderer Urknallwitz:
Ein Physiker sitzt in einem Ruderboot auf einem See und rudert und rudert. An einer Schnur ist ein Thermometer befestigt, mit welchem die Wassertemperatur an den verschiedenen Stellen des Sees gemessen wird. Nachdem der Physiker dies eine ganze Weile gemacht, und überall denselben Wert von 18°C gemessen hatte, springt er plötzlich in seinem Boot hoch, wobei er fast ins Wasser gefallen wäre, und ruft freudig aus: "Urknall, Urknall - ich habe es schon immer gesagt - überall die gleiche Temperatur, das muß das Echo vom Urknall sein!"
Wieder nicht gelacht? Sorry. Vielleicht beim nächsten:
Der liebe Gott und die Heiligen sitzen auf einer dicken Sommerwolke und langweilen sich. Also vertreibt man sich die Zeit mit Würfeln. Kommt ganz aufgeregt ein Engel dahergeflogen und flüstert: "Vorsicht, schnell weg mit den Würfeln - der Einstein kommt!"
Das war wohl schon wieder nichts! Liebe Leser Ihr seid aber anspruchsvoll.
Frage an Radio Erivan: "Was sind das für Dinge, die Relativitätstheorie und die Quantentheorie?"
Antwort von Radio Erivan: "Juristische Wahlfächer."
Zur Abwechslung einmal eine kleine Erzählung.
Die Geschichte der Quaderfische
Vor langer, langer Zeit - es muß Anfang dieses Jahrhunderts gewesen sein - da arbeitete ein Absolvent der Gewerbeschule Zürich als Experte zweiter Klasse beim Amt für Geistiges Eigentum zu Bern. Eines Abends - der häusliche Eisschrank muß schon wieder einmal leer gewesen sein - da wurde dieser Herr von seinem holden Eheweibe noch einmal schnell zum benachbarten Migrosladen geschickt, damit er etwas für das geplante Abendmahl einkaufen solle, worauf er eine Packung von tiefgeforenen Fischstäbchen erstand, die er flugs nach Hause trug und dem holden Eheweibe vor die Füße legte. In der Folge wurden diese Fischstäbchen ausgepackt, in eine bereits angewärmte Bratpfanne mit Fett geworfen und anschließend zur vollen Zufriedenheit aller Anwesenden verspeist. Dabei gab es wie üblich eine häusliche Auseinandersetzung, weil man sich nicht über die Frage einigen konnte, warum diese Fischstäbchen eine derartig merkwürdige Quaderform besitzen. Der Ehemann, Experte zweiter Klasse am Amt für Geistiges Eigentum zu Bern und mit Ambitionen nach einer Professur für Theoretische Physik, brachte daraufhin zum Ausdruck, daß diese etwas ungewöhnliche Quaderform der Fischstäbchen wohl am besten erklärbar sei, wenn man annähme, daß diese Fischstäbchen - ohne sich jemals zu teilen - entlang des gesamten Vertriebsweges der Migroskette entlangbewegt würden, und nur als Ganzes in Form von quaderförmigen Fischen zur Entstehung gelangten und auch als Ganzes zwischen den Zähnen der Konsumenten verschwänden. Dummerweise erhielt besagter Experte zweiter Klasse beim Amt für Geistiges Eigentum zu Bern, der diese neuartige "Fischstäbchentheorie" in den Annalen der Physik von 1905 publiziert hatte, dafür im Jahre 1922 den Nobelpreis und jetzt wissen Sie, warum auch heute noch derartige quaderförmige Fischstäbchen als Tiefkühlkost in allen Supermärkten dieser Erde angeboten werden. Um ganz genau zu sein, sehr weit oben im hohen Norden, noch hinter der Stadt Thule, wurden in den folgenden Jahren riesige Schwärme von Quaderfischen entdeckt, welche von einer entsprechend ausgerüsteten Fischfangflotte der Laputier eingefangen werden, um damit die großen Supermarktketten dieser Erde zu beliefern.
Sollten Sie irgendwann einmal wieder Fischstäbchen essen, denken Sie bitte daran! Nähere Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie übrigens unter A3 und B7.
Hier wieder ein Witz:
Frage: "Was ist der Unterschied zwischen der Sonnen- und der Erdatmosphäre?"
Antwort: "Kein wesentlicher - beide erzeugen eine Fata Morgana. Bei der Sonne nennt man dieselbe nur Allgemeine Relativitätstheorie."Noch ein anderer:
Der liebe Gott poltert wild fluchend im Himmel, daß es auf der Erde nur so donnert und kracht. Am Ende reißt er ungeduldig die Zimmertür beim Sohnemann auf, der gerade vor seinem Rechner sitzt und sich die Zeit mit Videospielen vertreibt. "He, Jeje, Du bist doch so gut in Mathe! Kannst Du mir nicht diese blöden Zeitdilatationen und Längenkontraktionen auf Deinem Rechner ausrechnen. Bei 100 Milliarden Sternen pro Galaxie, Du hast gar keine Ahnung, wieviel idiotische Arbeit dieser ganze Einsteinscheiß macht!"
Und da habe ich noch einen:
Dem Atlas wurde die Erde auf die Dauer zu schwer. Unachtsamerweise hat er sie daher herunterplumpsen lassen, worauf sie zu Bruch ging. Zeus ist wütend und beordert, daß der Atlas vor ihm erscheine. Der ist ganz zerknirscht und sucht sich zu entschuldigen: "Siehe, oh Zeus, auf meinem Weg lag Einstein - da bin ich gestolpert und hingefallen!"
Und noch einer:
Frage: Wissen Sie, was das ist:
Antwort: Eine relativistische Gerade in einem Schwerfeld!
Das Thema "Schwerkraft" scheint ziemlich ergiebig zu sein.
Adam, Newton und Einstein stehen unter einem Apfelbaum, welcher viele Äpfel trägt.- Aus dem Baum fällt ein erster Apfel auf den Kopf vom Adam. Der flucht: "Verdammte Schlange!" - Aus dem Baum fällt ein zweiter Apfel auf den Kopf vom Newton. Der flucht: "Verdammte Schwerkraft!" - Fällt schließlich ein dritter Apfel auf den Kopf vom Einstein. Der flucht: "Verdammte Raumkrümmung!"
Nachdem Albert Einstein die universelle Metrik von Raum und Zeit, die Gleichzeitigkeit, den Äther sowie den gesunden Menschenverstand abgeschafft hatte, begegnet ihm eine Dame des horizontalen Gewerbes. Man redet ganz allgemein über die Geschäfte. Am Ende meint die Dame: "Aber Herr Professor, das wichtigste ist doch, anschaffen muß man, nicht abschaffen!".
Hier noch ein weiterer Witz:
Im Himmel herrscht Aufruhr. Die ganze Zunft der Sternenträger will streiken. Atlas nähert sich dem Zeus: "Wenn wir in der Zukunft auch noch Schwarze Löcher tragen müssen, dann verlangen wir eine Sonderzulage!"
Ähnlicher Fall wie zuvor:
Sirenengeheul im Himmel, Feuerwehrautos fahren mit großer Geschwindigkeit hin und her, überall große Aufregung.- Fragt ein Neuankömmling:" Was ist denn hier los?" - Erwidert ein himmlischer Langzeitbewohner: "Ach was, schon wieder so ein blöder Engel, der in ein Schwarzes Loch hineingefallen ist!"
Ich hab da noch ein paar andere auf Lager:
Atlas trägt auf seinen breiten Schultern die schwere Erde und beugt sich unter der Last. Aus einer Wolke heraus hört man die wütende Stimme vom Zeus: "Aber Herr Atlas, wenn Sie sich nicht weiter herunterbeugen, dann bekommen wir diese Sache mit der Raumkrümmung nie hin!"
Hier ein ganz anderer Witz:
Urknall. Überall Rauch- und Nebelschwaden. Man sieht nichts - alles pechschwarz. Stapfen zwei Pysiker umher, die von dem lauten Knall noch ganz benommen sind. Vor lauter Rauch sehen sie nicht viel, sie haben nur Hunger.- Sagt der eine zum anderen: "Hast Du schon Pilze gefunden?" - Antwortet der andere: "Nein, aber ein paar Naturkonstanten!"
Frage: "Was ist der Unterschied zwischen einem Relativisten und dem Teufel?"
Antwort: "Der Teufel fällt in Ohnmacht bei einem Fläschchen Weihwasser, der Relativist bei einem Fläschchen Äther."
Weitere Frage: "Warum kann man ein Schwarzes Loch nicht sehen?"
Antwort: "Weil die Physiker jeweils ein Schwarzschild davorstellen!"