Auflage streng limitiert! - siehe Gate A4


F5

Das Bourbakische Gästebuch

 

Entsprechend Kapitel 10 "Die kleinen Ganoven von Bad Nauheim" des Buches "DIE HIN-KRIEGER" fand am 23. September 1920 im großen Saal des Badehauses 8 in Bad Nauheim die letzte offizielle Auseinandersetzung über die Grundlagen der modernen Physik statt. Dieselbe wurde jedoch von Max Planck bereits nach 15 min wieder unterbrochen und das Protokoll über diese Auseinandersetzung in der Folge dann auch noch gefälscht.

Um diesen Übelstand zu beheben, soll nunmehr hier im Bourbakischen Gästebuch diese vor etwa 77 Jahren unterbrochene Auseinandersetzung fortgesetzt werden. Aus diesem Grund könnte dieses Gästebuch in den kommenden Wochen mit zum lesenswertesten Teil dieser Internetseiten werden.

Internetleser, welche in diesem Gästebuch Eintragungen vornehmen möchten, bitte ich dabei folgendes zu beachten:

 

1. Wie heutzutage auf Ämtern üblich, benutzen Sie bitte für Ihre Eintragung eine laufende Nummer, so daß es am Anfang Ihrer Mitteilung beispielsweise heißt: Eintragung 27. Das sorgt für Ordnung.

2. Geben Sie bitte Ihren vollen Namen, sowie E-mail oder Postadresse evtl. auch Telefon-Nr. an. Eine derartige Auseinandersetzung sollte nämlich so offen wie möglich geführt werden.

3. Wenn Sie sich auf irgendeinem Punkt meiner Internetzseiten beziehen, geben Sie bitte im Betreff auch das jeweilige Terminal und Gate an, also beispielsweise: Betr. A5.

4. Beschränken Sie Ihre Botschaft oder Mitteilung falls möglich auf maximal 15 oder 20 Zeilen. Ganze Bücher oder lange Artikel schicken Sie mir lieber per Post zu, worauf ich schon sehen werde, was sich damit machen läßt. Im übrigen bleibt es ja jedem selbst überlassen, eigene Internetseiten zu organisieren, in welchen längeres Manuskriptmaterial untergebracht werden kann.

 

 

Vielen Dank

 

Ihr Georges Bourbaki

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Bis heute kannte mich, sj536zi, noch kein Schwein, aber morgen, wenn ich die Physik, die die scheiß theoretischen Physiker und Georgy so ernst nehmen, ad absurdum geführt habe, bin ich berühmt-berüchtigt!
Aber mal ernst: Es bringt gar nichts, sich über irgend etwas zu verbittern, denn folgendes Gedankenexperiment verdeutlicht, daß eine echte Forschung des (individuellen!) Menschen eigentlich eine Art Metaphysik sein muß: Was ist die Welt, sprich der 3D-Raum und der Monitor, vor dem ich gerade sitze? Sagen wir mal ganz nüchtern und vorbehaltlos, es sei Licht, welches über unser Auge mittels Linse und Netzhaut in elektrische Signale umgewandelt wird. Diese zwei Signalkanäle (linkes und rechtes Auge, nichts anderes ist "Raum") werden im Gehirn irgendwie verschmolzen und ausgesiebt. Und das, und nur das, ist das was wir hier gerade vor uns haben! Also ziemlich abstrakt, und sicherlich in der Dimension etwas anderes, als der "echte Raum". Und wenn unsere Wahrnehmungen, die elektrische Prozesse im Hirn sind, so anders sind, als das da draußen, und demzufolge unsere Gedanken sich im Laufe der Menschheitsgeschichte an so etwas willkürliches wie diese elektrischen Prozesse ausgerichtet haben, was ist dann wohl an der Idee mit dem Licht, dem Auge und dem Gehirn dran??? Siehst Du das Paradoxon? Eine Wissenschaft, die sich so ernst nimmt (und das tut der Bourbaki, denn sonst würde er seine Nerven schonen, und sich nicht so aufregen), ist wie eine Halluzination in einer Dunkelkammer.
Folgende Bücher seien empfohlen, um die spielerische Weise eines einfachen Menschen kennenzulernen, der sein Weltbild der Erkenntnis in wissenschaftliche Begriffe packt:
Itzhak Bentov: Auf der Spur des wilden Pendels
Itzhak Bentov: Cosmic Book

Alex Ziegler <sj536zi@uni-duisburg.de>
Düsseldorf, D NRW - Sunday, April 26, 1998 at 11:33:06 (CEST)
Von unflätigen Redeweisen abgesehen, ein interessanter physikalischer Denkstoff.
Bin Elektroingenieur, kann's nachvollziehen - nur das Folgende nicht.
Hat der Bourbaki noch nie Herrn Doppler mit lautem Schall vorbeiziehen gehört?

QUOTE:
(Die in der relativistischen Literatur vielfach angegebene
Erklärung einer durch das Fallen von "Photonen" hervorgerufenen Rotverschiebung
erscheint dabei wissenschaftlich nicht vertretbar, weil entsprechend der Wellennatur
des Lichts die Anzahl von Wellenbergen und Wellentälern pro Zeiteinheit am Punkt
der Lichtemission und der Lichtabsorption zwangsläufig identisch sein muß!)

ENDQUOTE

B. Nurnberger <bn@gol.com>
Yokohama, Japan - Friday, April 10, 1998 at 16:01:17 (CEST)
Bitte entfernen Sie das Nacktphoto aus Ihren Internetseiten.
Es handelt sich um eine Faelschung.

H.Kohl <Helmut.Kohl@cdu.de>
Oggersheim, Deutschland - Tuesday, April 07, 1998 at 10:16:43 (CEST)
Piep Piep Piep
ich hab Dich lieb

Peon
USA - Tuesday, March 03, 1998 at 14:52:23 (CET)
Tolle Seiten! Leider verstehe ich nix davon...
Stefan Krempl
USA - Tuesday, March 03, 1998 at 14:42:45 (CET)
Nun ja, wenn die Ausführungen nicht dauernd von Begriffen wie Arschlöcher, Feiglinge o.ä. unterbrochen wären, hätte mir die Lektüre deutlich mehr Spaß gemacht. Ich komme aus der Chemie - der praktischen, nicht der theoretischen - kenne (oder glaube es zumindest, wer ist schon im Besitz des Wissens) die Problematik mit den Theoretikern zu kennen. Aber im Grunde hilft Ihnen doch nur eines: Die Ihrer Meinung nach am leichtesten beweisbare Theorie herauspicken, an der Uni einschmeicheln und Lehrstuhl okkupieren, Versuche durchführen und die eigenen Theorien beweisen. Übrigens halte ich Einsteins Ideen für den Natrium betriebenen Kühlschrank für gar nicht so übel, es hat halt nur einige... Nachteile (Schatz, hast Du einen Schluck Wasser?) Ansonsten viel Spaß beim Spinnen der Verschwörungstheorien, R.A.
Rod Andriz <b15860@merck.de>
Darmstadt, He D - Monday, February 02, 1998 at 17:30:18 (CET)
Spannender als Daeniken. Spannender als jeder Krimi. (Ich bin weder Physikstudent, noch dipl.phys, noch Dr. rer.nat noch sonst irgendwas, aber laß doch die arme Balkengalxie NG irgendwas in Ruhe, sie dreht sich einfach, ein Schwein hin oder her. Sie tut es einfach, mit oder ohne Konstanten, abgeleitet, oder auch nicht). Tip: Verklagt Gott, denn der Tod verstößt gegen die Menschenwürde, außerdem ist er nicht relativ genug, weder allgemein noch speziell. Wir treffen uns dann bei Lichtgeschwindigkeit Deine Romulanerin Gabi
regner <gabi@regner.com>
Regensburg, BY FRG alias Germany - Wednesday, January 14, 1998 at 08:05:46 (CET)
Gute Satire findet man nur selten! Weiter so!
Guido Samstag <gri_su@hotmail.com>
- Friday, August 22, 1997 at 13:40:19 (MET DST)
Selten so gelacht!
Dr. Chondra Kola <chondra@t-online.de>
Wiesbaden, Hessen Ja - Friday, July 11, 1997 at 18:38:19 (MET DST)
Ich bin Physikstudent an der ETH Zuerich (ich hoffe ich werde tatsaechlich Physiker!) und versuche tagtaeglich meinen Beitrag zur Entwicklung der Menschheit zu leisten. Fuer mich ist die Physik ein Weg zu hoeherer Erkenntnis (wie fuer jemand anderen z.B. Musik oder Religion). Konstruktive Querschlaeger finde ich wichtig. Interessantes Buch: Peter Plichta/ Das Primzahlkreuz. Dazu URL:http://ourworld.compuserve.com/homepages/imu/start.htm. (Wichtig: Ich habe noch nicht alles gelesen und bin wahrscheinlich nicht mit allem einverstanden.) Gruesse aus Zuerich
Matthias Vogel <mvogel@village.ch>
Zuerich, ch - Monday, July 07, 1997 at 17:45:46 (MET DST)
In seinem Hauptwerk "Philosphiae Naturalis Prinzipia Mathematica" hatte Isaac Newton u.a. auch versucht, das zweite Keplersche Gesetz, d.h. den Flchensatz im Rahmen von geometrischer berlegungen, d.h. von der Theorie her ableiten zu wollen. Dabei war ihm allerdings ein Fehler unterlaufen, weil ein physikalisches Phnomen wie der Flchensatz mit geometrischen berlegungen nicht abgeleitet werden kann. Wenn man dann allerdings die vorhandene Thematik etwas eingehender untersucht, dann stellt man fest, da dieser Flchensatz sehr leicht auf energetischem Wege am Beispiel des berhmten Pirouetteneffektes eines Eiskunstlufers ableitbar erscheint, indem zu der bereits vorhandenen kinetischen Rotationsenergie eines Eiskunstlufers die gegen die vorhandenen Fliehkrfte gerichtete Zentrifugalarbeit beim Heranziehen der Arme noch hinzuaddiert wird, was im Rahmen einer Integration zu dem bekannten Drehimpulserhaltungssatz fhrt. Nun, dieses kleine Migeschick von Isaac Newton wre eigentlich nicht weiter tragisch gewesen, wenn nicht gelegentlich Situationen auftreten wrden, bei welchen ein derartiger Drehimpuls nicht erhalten bleibt, so z.B. beim Loslassen des Hammers eines Hammerwerfers. Dabei verschwinden nmlich spontan die an dem Hammer auftretenden Fliehkrfte, so da die zu leistende Zentrifugalarbeit nicht mehr zu bercksichtigen ist. ber das losgelassene Seil knnen nmlich keine Krfte mehr auf den davonfliegenden Hammer bertragen werden. Alles was beim Loslassen des Hammers erhalten bleibt, ist somit die kinetische Energie des Systems, indem der Hammer mit konstanter Geschwindigkeit davonfliegt, wobei sich allerdings der Krmmungsradius der Bahn und damit der Drehimpuls des Systems verndert, whrend gleichzeitig sprunghaft ein zuvor nicht vorhandener translatorischer Impuls auftritt. Bevor du deine seltsamen thesen unter das volk schmeisst solltest du dich mal ein bisschen mit klassischer physik beschaeftigen: 1) die zentrifugalkraft ist eine scheinkraft, die in rotierenden bezugssystemen auftritt. was du in deinem bsp. meinst ist die zentripedalkraft. 2) der lineare impuls des hammers bleibt waehrend des schwingens nicht erhalten, weil eine kraft, die zentripedalkraft, wirkt. das ist in uebereinstimmung mit dem newtonschen gesetzen. 3) der drehimpulst des systems bleibt erhalten. der drehimpuls ist definiert als das kreuzprodukt aus ortsvektor und impilsvektor. rechne es nach ! die kruemmung der bahn auf die du anspielst kommt durch das einwirken der gravitationskraft zustande. diese bewirkt ein drehmoment. der drehimpulserhaltungssatz gilt nur bei der abwesenheit von aeusseren drehmomentehn.\ im gegensatz zu deinen behauptungen sind die beobachtungen sehr wohl im einklang mit der newtonschen mechanik, bzw den saetzen zur impulserhaltung. das bedeutet nicht unbedingt deren absoltute und ewige wahrheit. wenn du sie allerdings anzweifeln willst solltest du messergebnisse vorweisen koennen, die deine behauptungen bestaetigen. solange du solche messergebnisse nicht vorweisen kansst, hast du auch keine gute basis um (im gegensatz zu deinen ideen) recht durchdachte theorien anzugreifen. martin
martin rohde <martin.rohde@physik.tu-muenchen.de>
- Tuesday, June 24, 1997 at 14:39:11 (MET DST)
RE: martin rohde <martin.rohde@physik.tu-muenchen.de>
Leider kann ich mich nicht sio ganz Deiner Auffassung anschließen:

 

Was Deine Vorwürfe betrifft, ich hätte keine Experimente gemacht, das ist nicht so ganz richtig:




Zusammenfassend ergibt es sich, daß bei einem rotierenden System die Zustände konstanter kinetischer Energie und konstannten Drehimpuls sich weitgehend gegenseitig ausschließen.

Wenn Du das nicht glauben solltest, besuche mich doch mal in meiner Küche ich zeige Dir die beiden Dinger! Tel:271 14 91.
Herzliche Grüße G. Bourbaki

Georges Bourbaki <info@alpha-omega-group.at>

Koestliche Realsatire ! Leider wohl etwas zu sehr auf Erstsemesterstoff beschraenkt, aber trotzdem: Weiter so !
M. Strubel <Martin.Strubel@uni-konstanz.de>
Konstanz, D BaWue - Thursday, June 19, 1997 at 16:22:44 (MET DST)
RE: M. Strubel <Martin.Strubel@uni-konstanz.de>
Vielen Dank für die Aufmunterung. Nur weiß ich ich nicht, ob das alles Erstsemester Stoff ist. Es isr zwar schon einige Jahre her, daß ich ich zur Uni ging, aber so wie ich mich erinnere, ein Kochrezept, Gravitation funktioniert gemäß A2, oder auf welcher Basis die Sprecktrallinien des Wasserstoffatoms auch entstehen könnten gemäß A3, wurde, so wie ich mich erinnere, seinerzeit nicht im ersten Semesterdurchgenommen. Wenn ich mich nicht ganz täusche, wissen das die Physiker auch heute noch nicht. Das hat also mit dem Lehrplan des ersten Semesters relativ wenig zu tun.
Georges Bourbaki <info@alpha-omega-group.at>

Vielen Dank fuer diese Anregung. Ich werde demnaechst auch ein Postscript-File, bzw. ein Acrobat-File anbieten. Ich bitte um etwas Geduld. Ihr Georges Bourbaki
Georges Bourbaki <info@alpha-omega-group.at>
Muenchen, Deutschland - Monday, June 16, 1997 at 13:42:55 (MET DST)
Einem Freigeist wie dem BOURBAKI steht es nicht gut zu Gesicht, seine Site nur als Microschrott-Word-Dokument zum Download anzubieten!
Konstantin Soemer <soemer@hfm.uni-weimar.de>
Weimar, D TH - Saturday, June 14, 1997 at 18:01:39 (MET DST)
Wo ist hier bitte die actschn gruss arnold s.
Uli wolter <kuwo@fgb5.fgb.mw.tu-muenchen.de>
- Thursday, June 12, 1997 at 12:28:56 (MET DST)
Re: Uli wolter <kuwo@fgb5.fgb.mw.tu-muenchen.de>
Mit der "actschn" in meinem Gästebuch dauert es leider noch ein wenig. Jetzt im 2. Monat hatte ich bereits an die 100 Megabytes verschickte Daten. Aber ins Gästebuch wollten sich die wenigsten eintragen, obwohl ich eigentlich kein Kanibale bin. Aber ich hoffe, daß sich das ändern wird, sobald sa Eis gebrochen ist. Schließlich kann ich mir schlecht vorstellen, daß man sehr begeistert ist, wenn eine die Leute falsche Dinge beibringen wollen. So etwas merkt man sich dann auch schlecht, weil es nicht ganz logisch erscheint. Unter A8 habe ich eine ganze Reihe von Punkten angegeben, über welche sich dikutieren ließe.
Georges Bourbaki <info@alpha-omega-group.at>

Ich hoffe Sie haben viel Freude mit meinem Internetauftritt. Außerdem hoffe ich, daß dieses Gästebuch bald ein Diskussionsforum für die neue Physik des 21. Jahrhunderts werden kann. Ihr Georges Bourbaki
Georges Bourbaki <info@alpha-omega-group.at>
München, Bavaria Germany - Tuesday, June 03, 1997 at 23:21:44 (MET DST)