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Warum es nur eine verschwindend kleine Anzahl von wirklich guten theoretischen Physikern gibt
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Wenn man sich mit der Frage auseinandersetzt, warum gerade im Bereich der Theoretischen Physik so viele Vollidioten herumlaufen, dann hat dies unterschiedliche Gründe:
Grund 1
Da ist zum einen der Umstand, daß bereits die Auswahl von Menschen, welche später im Leben theoretische Physiker ergeben, eine etwas merkwürdige Selektion darstellt, indem
- Personen, welche gut in Mathematik sind, in der Regel
Mathematiker werden,
- während Personen, welche voller Begeisterung sich für die Natur und das Fach Physik entscheiden, in der Regel Experimentalphysik studieren,
so daß allein die "Ausschußware", welche weder in die eine noch in die andere Kategorie hineinpaßt, am Ende in diesem etwas merkwürdigen Fach der "Theoretischen Physik" verbleibt. (In dem Kapitel 30 des Buches "DIE HIN-KRIEGER" wird auf diese Thematik etwas eingehender eingegangen!)
Grund 2
Da das eigentliche Arbeitsgebiet der Theoretischen Physik die Erklärung des Innenaufbaus der Natur einschließlich des Zustandekommens der sogenannten "Naturgesetze" ist und da in bezug auf das Zustandekommen dieses Innenaufbaus der Natur nur sehr schwer wissenschaftliche Beweise zu erbringen sind, führt dies ganz zwangsläufig dazu, daß die Theoretische Physik letztlich nichts anderes ist als ein "Dogmenwald". Wer immer also innerhalb dieses Dogmenwaldes reüssieren will, muß somit vor allem eines tun - immer genau das sagen, was der Herr Professor bei der Prüfung hören will. Werner Heisenberg mag dafür ein sehr eklatantes Beispiel sein: Bei seiner Diplomprüfung in Experimentalphysik bekam er bei Professor Wien eine Note 6 - bei Sommerfeld in Theoretischer Physik die Note 1. Die ganze Heisenbergsche Physik war dann auch ganz danach!
Grund 3
Unabhängig dieser etwas merkwürdigen Menschenauslese und einer äußerst schädigenden Gehirnwäsche während des Studiums sind theoretische Physiker - obwohl dies weder in der Bibel noch bei irgendeinem Philosophen zu lesen ist - felsenfest davon überzeugt, daß man die Dinge in der Natur "berechnen" könne. Diese Fixierung auf Berechenbarkeit beschränkt jedoch neben der bereits erwähnten Gehirnwäsche jegliche Kreativität, was anhand einiger Beispiele erklärt werden soll:
- Beim Betrachten eines Aquariums ergibt sich die Erkenntnis, daß aufsteigende Luftblasen nach oben hin beschleunigen. (Wegen der Druckverringerung dehnen sich nämlich die Blasen aus, wobei der Auftrieb mit der dritten Potenz, die Oberfläche und damit der Wasserwiderstand jedoch nur mit der zweiten Potenz des Blasendurchmessers ansteigen!) Im Sinn von "Cosmic engineering" muß man schon geistig etwas reduziert sein, um nicht unmittelbar zu erkennen, daß sich durch Drehung eines derartigen Systems um 180° ein Gravitationsmechanismus konstruieren läßt, vor allem wenn man zusätzlich noch weiß, daß beispielsweise atomare Cäsiumuhren in Abhängigkeit eines vorhandenen Gravitationsfeldes einen unterschiedlichen Gang zeigen, was auf Veränderungen der atomaren Struktur denken läßt. Jedoch so trivial ein derartiger Denkvorgang auch erscheinen mag, kein theoretischer Physiker hat denselben je verfolgt.
Wenn schon die Balmersche Gleichung für die Spektrallinien des Wasserstoffs eine reine Analoggleichung mit Frequenzdifferenzen und quadratischen Subharmonischen ist, und wenn schon E. Lommel in seinem Buch "Experimentelle Physik", Leipzig 1910, in einer Fußnote auf Seite 536 ganz ausdrücklich auf den Umstand hinwies, daß die Spektren zahlreicher Elemente gewisse Ähnlichkeiten zu den Grund- und Obertönen der Akustik zeigen, dann erscheint es ziemlich aberwitzig - so wie seinerzeit Niels Bohr es tat - Spektrallinien auf der Basis einer digitalen Quantenphysik mit postulierten Elektronensprüngen und dgl. erklären zu wollen, weil dies ganz offensichtlich ein Pfusch sein mußte, indem Analogtechnik und Digitaltechnik ganz unterschiedliche Verfahren darstellen.
Ein ähnlicher Fall ist folgender: Sowohl das Rutherfordsche wie auch das Bohrsche Atommodell haben beide den folgenden, ganz offensichtlichen Nachteil, daß sich nämlich auf diese Weise nur flache pfannenkuchenartige Atome ergeben, was zwangsläufig falsch sein muß, weil Atome dreidimensionale Gebilde sind und demzufolge nicht flach sein können. Darüber hinaus sollte zumindest jedem Physiker bekannt sein, daß Elektronen von Magnetfeldern abgelenkt werden, und daß Elektronen bei ihrem Flug durch den leeren Raum ein Magnetfeld erzeugen. Ist somit der Gedanke, daß ein um einen Atomkern herumschwirrendes Elektron eventuell von seinem eigenen Magnetfeldschwanz abgelenkt werden könnte, um somit auf einer Wickelbasis dreidimensionale Elektronenschalen zu bilden, derart aus der Welt gegriffen, daß keiner dieser theoretischen Physiker auf diesem ziemlich naheliegenden Gedanken kommen konnte? Anscheinend war dies jedoch der Fall.
Noch ein letztes Beispiel: Jeder Physiker weiß, daß elektrische Felder, Magnetfelder und Gravitationsfelder gleichzeitig koexistieren können, ohne sich dabei gegenseitig zu stören. Wie voreingenommen müssen diese Theoretiker wohl sein, um nicht auf den ganz naheliegenden Gedanken zu kommen, daß der Kosmos eine parallele Strukturierung besitzen muß? Dies erscheint dabei derart naheliegend, daß man nicht verstehen kann, warum unsere Herren der Theoretischen Physik über alle diese Jahre hinweg wie blöd an einer Weltformel herumgerechnet hatten, was zwangsläufig einen seriellen Innenaufbau des Kosmos voraussetzt.
Grund 4
Als vierten und letzten Grund wären da noch die bekannten Mafia-Strukturen der Theoretischen Physik zu nennen, welche immer wieder jene Personen mit Sanktionen belegten, die sich aus den eigenen Reihen herausbewegten und dabei Gedanken entwickelten, welche nicht in das allgemeine Konzept paßten. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit soll hier auf folgende Einzelschicksale verwiesen werden:
- Nachdem bereits in den Anfangsjahren dieses Jahrhunderts der Nobelpreisträger Johannes Stark als erster den Ausdruck "Lichtquanten" verwendet hatte, ergab sich um 1912 herum eine in den Annalen der Physik ausgetragene Auseinandersetzung mit Albert Einstein über die Frage, wer nun von beiden tatsächlich die Priorität bezüglich der Lichtquantenhypothese besitzt. Als dann Johannes Stark 1922 wegen universitätsinterner Auseinandersetzungen seinen Lehramtsposten an der Universität Würzburg freiwillig aufgab, konnte es die physikalische Mafia der Theoretischen Physik über mehr als ein Jahrzehnt hinweg verhindern, daß Johannes Stark in Deutschland eine neue adäquate Professur bekam. (Kein Wunder also, daß Stark am Ende in den Armen Hitlers landete - siehe Kapitel 17 von DIE HIN-KRIEGER!)
Im Jahre 1952 veröffentlichte David Bohm, ursprünglich Professor in Princeton, eine später als "Bohmsche Mechanik" bezeichnete Theorie, welche neue gedankliche Konzepte in die bereits sehr fragwürdige Quantenmechanik hineinbrachte. Daraufhin wurde Bohm von dem physikalischen Establishment stark angegriffen. Openheimer äußerte sich dabei mit den Worten: "If we cannot disprove Bohm, then we must agree to ignore him." In einem 1954 aus dem Exil in Brasilien geschriebenen Brief brachte Bohm daraufhin folgendes zum Ausdruck: "I seem to have only one strong emotion left - and that is hatred for the forces that have destroyed so many human beings, including myself. For relative to what I could have been, I regard myself as destroyed." (Siehe "A Theorist Ignored" in Science vom 28. März 1997, Seite 1893.)
Nachdem der Physiknobelpreisträger Frederic Soddy auf der Nobelpreisträgertagung 1954 in Lindau seinen Mund gegen das physikalische Establishment aufgemacht hatte und dabei Albert Einstein als den eigentlichen Schuldigen für die aufgetretenen Fehlentwicklungen gekennzeichnet hatte, hüllten sich die anwesenden Tagungsteilnehmer alle in Schweigen. Die Rede von Soddy verpuffte - zwei Jahre später war Soddy tot!
Nachdem ein promovierter Mitarbeiter der BASF namens Wolfgang Schmidt u.a. auf dem Kybernetiker-Kongreß von 1973 in Nürnberg seinen Mund gegen das physikalische Establishment aufgemacht hatte, wurde er bis in den Werksbereich der BASF hinein von einem Mitglied des Establishments verfolgt und bei der Geschäftsleitung schlecht gemacht. Der Versuch mißlang.
Nachdem Dr. Louis Essen, Miterfinder der atomaren Cäsiumuhren, während der 70iger Jahre Artikel publiziert hatte, in welchen er zum Ausdruck brachte, daß die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie in ihrem Aufbau innere logische Fehler aufweise und demzufolge falsch sein müsse, wurde sein beruflicher Werdegang am "Natural Physical Laboratory" in England gekappt, was entsprechende finanzielle Einbußen seines Gehalts zur Folge hatte. Die stattgefunden Mafia-Aktivitäten erschienen dabei derart eklatant, daß darüber im "Manchester Gardian" vom 31. August 1978 ausführlich berichtet wurde.
Nachdem der sehr angesehene Kieler Astronom Albrecht Unsöld in den "Physikalischen Blättern" vom November 1980 anläßlich der Hundertjahrfeier von Albert Einstein einen Artikel mit der Überschrift "Albert Einstein - Ein Jahr danach" publiziert hatte, in welchem es unter anderem hieß: "Das Einstein-Jahr ist vorüber und der Physiker bleibt zurück nicht im 'Zorn', aber doch in einem Gefühl der Enttäuschung. Da wurden ganze Rangierbahnhöfe aufgeboten mit Zügen verschiedener Relativitätsgeschwindigkeiten und eifrig Lämpchen knipsender Schaffner. Auch der letzte Zeitungsleser mußte den Eindruck gewinnen: Was für wunderliches Zeug sich diese Physiker nur ausdenken?", schrieben zwei wissenschaftliche Nobodys der Universität Hamburg mit den Namen Haag und Lehmann einen ebenfalls in den "Physikalischen Blättern" publizierten Artikel, in welchem sie über Unsöld herfielen, indem sie zum Ausdruck brachten, daß er nicht "der Physiker" sei. Gleichzeitig wurde dem damaligen Chefredakteur der
"Physikalischen Blätter" Kromhardt fristlos gekündigt. Vor dem Arbeitsgericht mußte diese fristlose Kündigung dann allerdings wieder rückgängig gemacht werden. Der mittlerweile verstorbene Kromhardt wurde jedoch auf einen unbedeutenden, weniger gut dotierten Posten abgeschoben.
Nachdem der Astronom Halton Arp bereits während der 70iger Jahre sich zunehmend für abnormale Rotverschiebungen zu interessieren anfing, welche vor allem bei Quasaren zu beobachten sind und welche unser derzeitige kosmologisches Weltbild in Frage stellten, wurden ihm kurzerhand alle Beobachtungszeiten an dem 5-m-Spiegelteleskop am Mount Polomar Observatorium in den USA und später ebenfalls in Chile gestrichen. Selbst in den USA war dies ein derartig erstaunlicher Vorgang, daß die "Los Angeles Times" vom 15. Februar 1982 auf Seite 1 ausführlich über diese Mafia-Angelegenheit berichtete. Ohne Zugang zu Großteleskopen lebt Halton Arp heute in München.
Nachdem der Wissenschaftsjournalist Martel Gertheis einen Fernsehfilm mit dem Titel "Das folgenschwere Experiment des Herrn Michelson" produziert hatte, welcher im März 1981 in der Schweiz zur Ausstrahlung gelangte, legten drei Professoren der Universitäten Zürich, Bern und Basel beim Generaldirektor des Schweizerischen Fernsehens eine Beschwerde ein, worauf Gertheis gezwungen wurde, sich bei dem Beschwerdeführer aus Bern öffentlich zu entschuldigen. Bei diesem Gang nach Canossa wurde Gertheis u.a. von einem anwesenden amerikanischen Gastprofessor als Antisemit beschimpft. Gertheis erlitt in der Folge einen schweren Herzanfall, an dessen Folgen er einige Jahre später verstarb.
Nachdem der slowakische Staatsbürger Emil Andrej Maco im April 1988 einen Antiestablishmentkongreß in München organisiert hatte und gerade dabei war, einen weiteren Kongreß in der Schweiz zu organisieren, kippte er Anfang 1989 von einem Tag auf den anderen um und war tot. In der Folge wurde mit Datum vom 23. September 1991 vom Bourbaki bei der Generalbundesstaatsanwalt-schaft in Karlsruhe eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Verdachts eines Tötungsdelikts an Herrn Maco eingereicht, worauf die Staatsanwaltschaft sich weigerte, in dieser Sache tätig zu werden. (Bei toten Politikern in der Badewanne sieht man dies anscheinend anders!)
Nachdem Lothar Arendes ein kritisches Buch über das Realismusproblem in der Quantenmechanik geschrieben hatte, welches unter dem Titel "Gibt die Physik Wissen über die Natur ?", Würzburg 1992, erschienen war, in dem Arendes u.a. zum Ausdruck brachte, daß Theorien wie Mühlen funktionierten, bei denen man nur das Korn und das Mehl zu Gesicht bekommt, vom gesamten Mechanismus des Mahlens aber nichts wissen kann, wurde er an der Universität Göttingen derart unter Druck gesetzt, daß er für seine Habilitation an die Universität Magdeburg überwechselte. Jedoch selbst dort konnte seine Habilitation mit einem biologischen Thema verhindert werden. (So jedenfalls Stand September 1994!)
Wen darf es also wundern, daß bei all diesen Mafia-Aktivitäten der Theoretischen Physik sich niemand so recht getraut,
a) die Wahrheit zu sagen, oder
b) eventuell begehbare neue Wege aufzuzeigen,
weil dadurch universitäre Karrieren sehr schnell beendet werden.
Frage an meine lieben Mitbürger - wie lange ist so etwas mit Demokratie vereinbar, wenn beispielsweise ein Herr Dr. Wolfgang Schmidt von der BASF sich von einem Nobelpreisträger sagen lassen muß: "Werden Sie erst einmal 60, dann kann Ihnen nichts mehr passieren!" Bedeutet dies am Ende, daß es in unserer so schönen Bundesrepublik zweierlei Bürger gibt, solche die unter 60 sind, denen etwas passieren kann, und solche, die bereits über 60 sind, denen anscheinend nichts mehr passiert?
Wann endlich fangen wir an, diese kriminellen Elemente der Theoretischen Physik, welche ihre Geisteskrankheiten mit aller Macht zu verteidigen suchen, in Gefängnisse oder Irrenhäuser zu stopfen? Aus Bourbakischer Sicht sollten wir bei gewissen Nobelpreisträgern beginnen, denn da sitzt der harte Kern der Mafia!
Und noch eins - eine Demokratie ist nur solange lebensfähig, als Staatsanwälte ihren Job tun. Wenn die schon so feige sind, daß sie, wenn es not tut, nicht ihren Arsch hochbekommen, sei es nun in Karlsruhe, Köln oder Bonn - liebe Mitbürger tut etwas, sägt diese Staatsanwälte ab, laßt sie versetzten, kritisiert sie öffentlich! Ein Land, in welchem selbst die Staatsanwälte zittern, ist ein Land, welches nicht sehr lange fortbestehen wird!
PS: Ceterum censeo speculum esse delendum.