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Das Plattmachen der SchwedischenAkademie der Wissenschaften |
Wenn man jetzt so im Nachhinein der Frage nachgeht, wer alles an diesem Schlamassel der Physik des 20. Jahrhunterts Schuld trägt, dann stößt man zwangsläufig auch auf die Schwedische Akademie der Wissenschaften, denn diese Trottel haben doch über alle diese Jahre hinweg ihre blödsinnigen Nobelpreise verteilt, aufgrund derer ein sogenanntes Paradigma der Physik entstanden ist, gegenüber welchem der von den deutschen Truppen erbaute Atlantikwall als eine reine Strohblumendekoration angesehen werden muß.
Gegen den Herrn Nobel und seine vielgelobten Preise wäre an sich ja nichts einzuwenden gewesen, obwohl ich in meiner Eigenschaft als Bourbaki schon so einige Bedenken äußern möchte, wie dieser Herr Nobel ursprünglich zu seinem Geld gekommen war. (Bei Experimenten mit diesem Nitroglycerin war ein Bruder des Herrn Alfred Nobel vorzeitig in das Land der ewigen Jagdgründe gelangt!) Also, nur dieses blöde Dynamit zu erfinden, dann viel Bum Bum machen und am Ende die ganz Kohle für das Bum Bum auch noch in die eigen Taschen schieben, mag als Lebensaufgabe schon etwas mager sein. Vor allem, wenn man bedenkt, daß dieses Teufelszeug u.a. auch in Tretminen eingebaut wird, so daß in den Entwicklungsländern mittlerweile sehr viele Kinder mit fehlenden Gliedmaßen herumlaufen, weil sie in nicht beabsichtigter Weise auf so kleine Kapseldinger mit dem Teufelszeug drin draufgetreten waren. Und eine Sutten macht dabei noch keinen Sommer. Aber lassen wir das.
In dem Wunsch, die Dinge mit unserer verkorksten Physik des 20. Jhds. wieder ins Lot zu bringen, hatte der Bourbaki bereits am 7. Juli 1991 einen eingeschriebenen Brief nach Stockholm gesandt, welcher auszugsweise den folgenden Wortlaut hatte:
Whenever this happens this will also have to consequence that you people at the Nobel Committees reach a condition which in german terminology is described as "sehr dumm aus der Wäsche schauen".
This is actually the reason why I have to talk to you people in Stockholm. There are two reasons for doing this:
1. As for myself I consider the Institution of Nobel prices a rather good institution so that I think that the damage to the Nobel organisation should be minimised. Thus is would seem advisable that you people of the Nobelcommittees come early enough to my side which will reduce the damage to the Swedish Academy of Science.
2. While the distribution of Nobel prices serve a good purpose the scientific community actually needs more some sort of control mechanism at the bottom end. I am planing therefore to establish here in Munich an "International Court for Decency in Science (I.C.D.S.)" which you people in Stockholm should help me to build up. This international Court will have to be organised in such away that criminal elements and scientist caught in the process of cheating are eliminated right away. This measure appears to me absolutely necessary considering the damage which has been done by cheating scientists. (See also "Betrayer of the Truth, Fraud and Deceit in the Halls of Science" by William Broad and Nicolas Wade, New York 1982). While I am willing to build up such an organisation all by myself I think that you people in Stockholm can help me in organising the same.
In my letter of June 25, 1991 I proposed already to come to Stockholm. I still think along this line. However, I would like to point out that I will need three air tickets, on for myself, one for my legal advisor and one for a young lady who is going to do me PR-work. Please note that I am travelling first class.
In case that I do not hear from you, I have to assume that you people in Stockholm are not interested in a friendly cooperation with me. In such a case you should not wonder, however, if at the end of this procedure you people of the Nobel committees will look like a flock of "zerzauste Gockel". Under these circumstances I would also suggest, that you are getting yourself a good lawer, because ruining the physics of a whole world for almost a century might be rather expensive.
Very truly yours,
Georges Bourbaki
Wie eigentlich zu erwarten, ist dieses durchaus fürsorglich gemeinte Schreiben des Bourbaki unbeantwortet geblieben. Dies eigentlich nur zur Einleitung!
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Wenn man sich nunmehr überlegt, wie bei der derzeit verkorksten Situation die Dinge wieder ins Lot gebracht werden könnten, dann kommt man schlecht an der Erkenntnis vorbei, daß diese ganze Schwedische Akademie der Wissenschaften, welche anscheinend keinen Pfifferling taugt, entweder ganz zerstört oder zumindest derart plattgetrampelt werden muß, damit sie sich für einige Jahrhunderte nicht mehr aus ihrem Schneckenhaus herausgetraut.
Als anfängliche Möglichkeiten sind dem Bourbaki dabei zwei Maßnahmen eingefallen, welche er gerne verwirklichem möchte. Beide bewegen sich noch voll innerhalb der Legalität, so daß auch von Seiten staatlicher Organe keine Einwendungen gemacht werden können, um maßregelnd eingreifen zu müssen. Beide haben allerdings den gravierenden Nachteil, daß sie mit gewissen Kosten verbunden sind, so daß ihre Durchsetzung erst dann in Angriff genommen werden kann, sobald die erforderliche Finanzierung gesichert ist.
Maßnahme 1
Diese Maßnahme entspricht am ehesten der Bourbakischen Mentalität, so daß sie zuerst beschrieben werden soll.
Saint Exhupéry hat bekanntlich ein ganz berühmtes Buch mit dem Titel "Der Südkurier" geschrieben. In Anlehnung daran soll nunmehr ein Bildband produziert werden, welcher den Titel "Der Nordkurier" haben soll.
Dieser Bildband fängt mit einer kurzen Erwähnung der Tatsache an, daß in den Jahren 1618 bis 1648 in Deutschland der 30jährige Krieg gewütet habe, daß dabei die Bevölkerung Deutschlands sich auf die Hälfte reduziert hätte und daß an den Verwüstungen Deutschlands die Krieger aus dem hohen Norden einen nicht zu vernachlässigenden Anteil gehabt hätten, so daß zumindest aus bourbakischer Sicht gegenüber diesem Lande aus dem hohen Norden noch einige unbezahlte Rechnungen offen seien.
Dann Schnitt - erstes Bild mit Darstellung eines US-Marinezerstörers im persischen Golf, von welchem gerade so ein lasergesteuerter Marschflugkörper gestartet wird. In der Folge eine ganze Reihe von wunderschönen Photos bei einem Flug über die Ostsee. Schließlich Bilder von Stockholm, erst aus der Ferne, dann näher und am Ende ganz nah. Schließlich eine Teleskopaufnahme jenes Stadtviertels von Stockholm, in welchem sich die Schwedische Akademie der Wissenschaft befindet. Dann eine Detailansicht der Schwedischen Akademie, am Ende eine Spezialvergrößerung mit groben Korn des Fensters des Herrn Präsidenten der Schwedischen Akademie. Anschließend die Darstellung einer riesigen Explosion - so etwas läßt sich heutzutage sehr leicht per Computergraphik machen - und ganz zuletzt die Darstellung der Herrn der Schwedischen Akademie im Frack, welche in einer etwas bedrückten Art und Weise dreinschauen, nachdem ihnen die Explosion ihre schönen Fracks am Leibe zerrissen und die Gesichter entsprechend geschwärzt hatte.
In der Folge kommt dann eine ganze Latte von Nobelpreisträgern aus der Vergangenheit, aus welcher der Bourbaki die größten Idioten herausgestrichen haben möchte, während er gleichzeitig einige andere hinzufügen will, welche aus irgendwelchen Gründen seinerzeit ausgerutscht waren.
Neben so Top-Figuren, und wie Planck, Einstein, Bohr und Heisenberg, welche unsere Physik versaut haben und welche auf alle Fälle aus der Liste von Nobelpreisträgern zu streichen wären, sollten innerhalb dieser Liste zumindest einige Namen geändert werden. Dabei könnte vor allem an folgende Änderungen gedacht werden:
v. Laue zu ersetzen durch Friedrichs, welcher seinerzeit die Versuche persönlich durchgeführt hatte und dabei auf die Röntgenstrahlablenkung in Kristallen gestoßen war. Laue hatte seinerzeit nur den Vorschlag gemacht, welcher jedoch zu dem damaligen Zeitpunkt nicht mehr inmal neu war, weil andere Forscher bereits zuvor derartige Durchleuchtungsversuche von Kristallen mit Röntgenstrahlen versucht hatten, jedoch keine vernünftigen Resultate erhalten hatten.
Hewish zu ersetzen durch Joselyn Bell, welche das Pulsarphänomen eigentlich entdeckt hatte. Hewish war dabei nur der Professor.
Steven Weinberg ersatzlos zu streichen. Wenn schon Gase ab 10 oder 100 bar sich nicht mehr als ideale Gase verhalten, so scheint es absolut aberwitzig, die ganze Materie unsere Kosmos in einen Fingerhut hineinpressen zu wollen und dabei immer noch die sehr vereinfachende Annahme zu machen, Materie würde sich dabei wie ein ideales Gas verhalten. Das ist absolut unseriöse Physik!
Chandrasekhar eventuell auch zu streichen. Auch wenn dem Bourbaki dieser arme Inder etwas leid tut, so glaubt er doch, daß dieser Name aus Gerechtigkeitsgründen ebenfalls aus der Liste der Nobelpreisträger gestrichen werden sollte. Wenn unsere menschlichen Möglichkeiten auf der Erde es gerade noch erlauben, daß Materie einem Druck von etwa 1 Mbar ausgesetzt wird, dann erscheint es unverantwortlich, Aussagen darüber machen zu wollen, wie die Materie sich in Inneren eines Sterns mit 2,3 Sonnenmassen verhält, wo Drücke oberhalb von 1000 Mbar herrschen, d.h. um einen Faktor 1000 höher liegen.
Arno Penzias und Robert Wilson sollten durch Emile Roux ersetzt werden. Dieser französische Radioastronom war der erste, welcher die 3°-Hintergrundstrahlung gemessen hatte, und zwar im Rahmen seiner Doktorarbeit von 1955, d.h. etwa 10 Jahre, bevor Penzias und Wilson ihre Resultate publizierten.
Einen zusätzlichen Platz sollte unbedingt für Erwin Chargaff geschaffen werden, welcher einen der Hauptschritte bei der Entdeckung des genetischen Codes machte, indem er die für den genetischen Code erforderlichen "Christbaumkugeln" fand, die dann nur sehr schnell von Crick und Watson an einen entsprechenden Christbaum aufgehängt wurden.
Vor der Fertigstellung des betreffenden Buches müßte diese Liste von erforderlichen Veränderungen der Physiknobelpreisträger natürlich noch sehr viel genauer ausgearbeitet werden.
Sobald dieses Buch dann vorliegen sollte, möchte der Bourbaki jeweils handsignierte Exemplare an die verschiedenen Mitglieder der Schwedischen Akademie der Wissenschaften versenden. Die Empfänger würden dann wohl heftig erschrecken, weil sie spätestens von diesem Zeitpunkt an wüßten, daß sie ein ernsthaftes Problem an der Hand haben, um dessen Beseitigung sie sich auf die Dauer nicht drücken werden können.
Ob nun in dem betreffenden Buch am Ende noch vermerkt werden sollte, daß für die Suchsteuerung von lasergesteuerten Raketen das vorgelegte Photomaterial vollkommen ausreichend erscheint, darüber würde der Bourbaki noch mit sich reden lassen. Damit das betreffende Buch zu verträglichen Kosten auf dem deutschen Buchmarkt vertrieben werden kann, sollte natürlich auch noch ein renommierter Verlag gefunden werden.
Maßnahme 2
Es dürfte wohl kein Zweifel darüber bestehen, daß der ganzen Menschheit aufgrund der gefälschten Physik des 20.Jahrhunderts ein erheblicher Schaden entstanden ist, welcher vor allem durch fehlgeleitete Forschungsgelder hervorgerufen wird. Der über die Jahre hinweg entstandene Schaden mag dabei überschlägig im Bereich von mehr als 1 Billion US-Dollar angesetzt werden.
Da, wie erwähnt, ein Teil dieser Schuld auf der Seite der Schwedischen Akademie der Wissenschaften liegt, welche eine ganz blödsinnige Verteilung ihrer Physiknobelpreise vorgenommen hatte, könnte durchaus auch daran gedacht werden, daß man versucht, die Schwedische Akademie der Wissenschaften auf dem Wege einer Produkthaftung schadensersatzpflichtig zu machen.
Von Seiten des Bourbaki besteht somit der Wunsch, daß einer großen schwedischen Rechtsanwaltskanzlei der Auftrag erteilt wird, daß sie ein 100-Seiten-Gutachten erstellen soll, in welchem die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten einer Schadenersatzklage gegen die Schwedische Akademie der Wissenschaften unter Zugrundelegung nationaler und internationaler Bestimmungen untersucht wird.
Beide Maßnahmen erfordern dabei jeweils Geldbeträge in der Größenordnung von DM 100 000,--. Für die Bereitstellung werden in dem Folgenden somit zwei Konto-Nrn. angegeben, auf welche Leute mit ausreichenden finanziellen Mitteln derartige Geldbeträge überweisen können:
Maßnahme 1 für die Produktion des Buches "Der Nordkurier": Bankhaus Reuschel & Co., BLZ 700 303 00, Konto Nr. 21 59 995.00
Maßnahme 2 für die Ausfertigung eines 100-Seiten-Gutachtens von seiten einer großen schwedischen Rechtsanwaltskanzlei: Bankhaus Reuschel & Co., BLZ 700 303 00, Konto Nr.21 59 995.01
Sobald auf einem dieser Konten ein Geldbetrag aufgelaufen ist, welcher die genannte Summe von DM 100 000,-- übersteigt, verpflichtet sich der Bourbaki, daß die betreffende Maßnahme umgehend in Angriff genommen wird. Falls das gewünschte Rechtsanwaltsgutachten dabei bereits vor der Fertigstellung des Buches "Der Nordkurier" vorliegen sollte, besteht von Seiten des Bourbaki ferner der Wunsch, daß dieses Gutachten im vollen Wortlaut in den vorgeschlagenen Bildband mit aufgenommen wird.
Sollten Ihnen, lieber Internetbenutzer, irgendwelche Leute mit genügend Knete bekannt sein, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die betreffenden Personen auf die beiden
Bankkonten und die sich damit ergebenden Möglichkeiten aufmerksam machen könnten.
PS: Ceterum censeo speculum esse delendum.