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Das Türenlabyrinth |
Wenn man sich im Nachhinein die Frage stellt, was denn diese theoretischen Physiker so alles falsch gemacht haben, dann stellt man fest, daß sie am Ende eines Korridors mit zwei Türen angelangt, mit einer wohl als schlafwandlerisch zu bezeichnenden Sicherheit sich jeweils zum Öffnen und Durchschreiten der falschen Türe entschlossen hatten. In dem folgenden soll auf wenigstens sechs derartige Türenpaare mit einer Wahlmöglichkeit zwischen zwei Optionen hingewiesen werden:
Erstes Türenpaar
Stellen Sie sich also ein erstes Türenpaar vor, auf welchem jeweils große Beschriftungsschilder befestigt sind. Links steht "Kosmos mit Äther", rechts "Kosmos ohne Äther".
Ausgelöst durch das nur sehr beschränkt aussagefähige Michelson-Experiment und im Anschluß an eine 5-Zeilen-Erklärung des Herrn Albert Einstein in seiner Arbeit "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" in den Annalen der Physik von 1905 wurde die falsche Türe mit dem Kosmos ohne Äther durchschritten, welche spätestens seit den Millerschen Experimenten während der 20iger Jahre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als die falsche Türe angesehen werden muß.
Der Physiker M. Polanyi hat dann auch das folgende dazu gesagt: "Man hätte meinen können, daß in dem Moment, als die Ergebnisse im Dezember 1925 im Verlauf einer Plenarsitzung der amerikanischen Gesellschaft für Physik bekannt wurden, die Physiker sofort die Relativitätstheorie aufgeben würden. Aber nichts dergleichen geschah. In jener Zeit hatten sie ihre Köpfe so gut gegen jede Idee abgeschottet, welche die neue, von Einsteins Weltbild geprägte Rationalität bedrohen konnte, daß es Ihnen unmöglich war, aufs neue in anderen Begriffen zu denken. Die Experimente wurden nur wenig beachtet. Der Beweis wurde beiseite geschoben, in der Hoffnung, daß er sich eines schönen Tages als falsch erweisen würde." So jedenfalls nachzulesen bei Federico Di Trocchio "Der große Schwindel, Betrug und Fälschung in der Wissenschaft", Frankfurt 1994, Seite 200.
Auf der Flagstaff-Konferenz vom 2 bis 6. Juni 1996, welche u.a. von einem Zweig der AAAS organisiert worden war, war dann auch ganz offiziell davon die Rede, daß "the ether as a viable concept of physics" erneut eingeführt werden soll.
Zweites Türenpaar
Stellen Sie sich vor, daß Sie an ein zweites Türenpaar gelangen, auf welchen Schilder mit "Absoluter Kosmos" und "Relativer Kosmos" befestigt sind.
Nachdem Galilei aufgrund der sich ergebenden Bewegungsgesetze in Bootskörpern zu der Auffassung gelangt war, daß materielle Körper sich generell entsprechend relativen Gesetzmäßigkeiten bewegen - Galilei muß wohl ein überaus vorsichtiger Mensch gewesen sein, welcher sich nur während ausgesprochener Schönwetterperioden auf ein Schiff gewagt hatte -, wurde diese bereits irrtümliche Erkenntnis von dem Theoretiker Albert Einstein in der bereits erwähnten Arbeit "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" auf den ganzen Kosmos erweitert und zum allgemeinen physikalischen Grundprinzip erhoben.
Dies war jedoch wiederum die falsche Türe, weil absolute Rotationsbewegungen mit Hilfe des Newtonschen Kübelversuchs sowie Lasergyroskopen und dgl. ohne Schwierigkeiten erfaßbar sind, während absolute Translationsbewegungen in bezug auf einen vorhandenen Referenzrahmen zumindest in grober Abschätzung anhand diverser physikalischer Phänomene, beispielsweise einer Rotverschiedung der 3°-Hintergrundstrahlung, eines beobachteten Massenanstiegs der Trägheitsmasse, einer eventuell dadurch bedingten Verschiebung von Spektrallinien und dgl. erfaßt werden können.
Drittes Türenpaar
In der Folge gelangen Sie, lieber Internetleser, an ein drittes Türenpaar, welches mit Schildern versehen sind, auf denen geschrieben steht "Strukturierung des Kosmos im wesentlichen auf Analogbasis" und "Strukturierung des Kosmos im wesentlichen auf Digitalbasis".
Obwohl anhand von Interferenzversuchen durch Thomas Young im Jahre 1802 ganz eindeutig erkennbar war, daß Licht ein auf Analogbasis wirkendes transversales Wellenphänomen darstellt, wurden erstmals durch Max Planck aufgrund vorhandener Analogien mit der Kurvenform der Bolzmannverteilung von Gasen und der Strahlungskurven schwarzer Körper um 1900 herum "elementare Resonatoren" postuliert, welche in quantisierter, d.h. nur in digitaler Form Energie entsprechend der Gleichung E = hn abzustrahlen vermögen, worauf in der Folge im Jahre 1905 Albert Einstein im Hinblick auf eine angeblich leichtere Erklärbarkeit des photoelektrischen Effekts "Photonen", d.h. digitalisierte elektromagnetische Wellen postuliert hatte, was uns dann in der Folge über Niels Bohr und Werner Heisenberg eine im Grunde gar nicht existierende digitale Quantenphysik beschert hatte.
Auch hier wurde ziemlich bewußt die falsche Türe betreten, weil sowohl anhand des Ramaneffekts, d.h. der Streuung von Licht in transparenten Körpern und seiner Übereinstimmung mit einem frequenzmodulierten Signal, als auch der Balmerschen Gleichung der Spektrallinien des Wasserstoffatoms mit den darin auftretenden Frequenzdifferenzen und quadratischen Subharmonischen zu erkennen ist, daß derartige Pänomene durch nichtlineare Kennlinien auf einer Analogbasis zur Entstehung gelangen.
Im Hinblick auf additive Verknüpfungen, welche bei Spektrallinien gelegentlich auch zu beobachten sind, sprechen Elektroingenieure in einem derartigen Fall von einer "Kreuzmodulation", welche wahrscheinlich bei atomaren Kollisionsereignissen ausgelöst wird. Einzelne Spektrallinien entsprechen somit wohl unterschiedlichen Kollisionsereignissen, so daß ein ganzer Satz von Spektrallinien wohl nur durch eine Vielzahl von einzelnen Atomen hervorgerufen sein kann. Spektrallinien sind demzufolge wahrscheinlich Gruppenphänomene mit einer Vielzahl von beteiligten Atomen!
Daß Materie im Hinblick auf das periodische System der Elemente und den genetischen Kode im wesentlichen digital strukturiert ist, soll hier nicht in Abrede gestellt werden. Der Kosmos als ganzes ist somit sowohl analog als auch digital strukturiert, wobei natürlich sehr genau zwischen analog und digital zu trennen ist.
Viertes Türenpaar
In der Folge stellen Sie sich ein viertes Türenpaar vor, welches mit Schildern beschriftet ist, auf denen "Paralleler Grundaufbau des Kosmos" und "Serieller Grundaufbau des Kosmos" geschrieben steht.
Auch in diesem Fall wurde aus Bourbakischer Sicht in ziemlich idiotischer Weise die falsche Türe mit einer seriellen Strukturierung des Kosmos beschritten.
In diesem Zusammensetzung sei hervorgehoben, daß beispielsweise anhand der Auslegung eines Fahrrads erkennbar ist, daß "Fernwirkungen" zur Betätigung von Vorderad- und Hinterradbremsen, zur Verstellung der Zahnscheiben im Bereich des Tretlagers und der Hinterachse sowie zur Übertragung von Kräften von Tretlager auf die Hinterachse und von Lenkbewegungen von Lankstange auf die Vorderradgabel durch parallel ausgelegte Mechanismen hervorgerufen werden - eine serielle Auslegung aller dieser Funktionen erscheint dabei überhaupt nicht durchführbar -, während im physikalischen Bereich zu beobachten ist, daß gewisse Fernwirkungen von elektrischer, magnetischer und von Schwerkraftnatur im wesentlichen unabhängig voneinander wirken, so daß durchaus davon auszugehen ist, daß der Grundaufbau des Kosmos in Analogie zu einem Fahrrad ebenfalls eine parallele Grundstrukturierung aufweisen muß.
Trotz dieser an sich ziemlich offensichtlichen Übereinstimmung wurde nach Bourbakischer Kenntnis zu keinem Zeitpunkt auch nur die Frage einer wahlweisen seriellen oder parallelen Grundstrukturierung des Kosmos aufgeworfen, sondern es wurde allein im Rahmen einer über Jahrzehnte hinweg betriebenen Suche nach einer "Weltformel" in Verbindung mit einem Urknallereignis ein serieller Grundaufbau in Erwägung gezogen. Auch in diesem Fall muß somit die Meinung vertreten werden, daß die Theoretische Physik bewußt oder unbewußt die falsche Tür mit dem seriellen Grundaufbau des Kosmos betreten hatte.
Fünftes Türenpaar
Als nächstes taucht nunmehr ein fünftes Türenpaar auf, auf welchem sich Schilder befinden, die mit "Kosmos ingenieurmäßig erklärbar" und mit "Kosmos auf mathematischer Basis erklärbar" beschriftet sind.
Nachdem die Keplerschen Gesetze gezeigt hatten, daß die Bahnen der Planeten sehr einfachen mathematischen Gesetzmäßígkeiten gehorchen - dies gilt eigentlich nur, solange die Bahnen von stellaren Objekten angenähert auf der Basis eines Zweikörperproblems zu beschreiben sind -, ergab sich innerhalb der Physik der möglicherweise fälschliche Eindruck, daß physikalische Probleme auf der Basis von Naturkonstanten und Naturgesetzen generell mit mathematischen Mitteln zu erklären seien. Durch die Übermacht der Theoretischen Physik, welche anfänglich nicht zu unrecht als "Mathematische Physik" bezeichnet wurde - gelegentlich hieß sie auch "Schmierfett", weil Arnold Sommerfeld in München theoretische Arbeiten über die Eigenschaften von Schmierfetten veröffentlicht hatte -, wurden im zunehmenden Maße mathematische Mittel bei der Theorienbildung zum Einsatz gebracht. Dies hat beispielsweise im Rahmen der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie von 1905 dazu geführt, daß rein mathematisch bedingt geschwindigkeitsabhängige Zeit- und Längenabmessungen postuliert wurden, ohne daß auch nur ein einziges Mal der Frage nachgegangen wurde, wie innerhalb eines Kosmos derartige Veränderungen von Maßeinheiten für Raum und Zeit bei gleichzeitiger Konstanthaltung eines Lichtausbreitungsgeschwindigkeitswertes c zu erreichen sei. Ähnlich war es bei der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie von 1916, bei welcher plötzlich gekrümmte leere Räume postuliert wurden, ohne daß jemals die Frage untersucht wurde, wie sich derartige gekrümmte leere Räume überhaupt erzeugen lassen, geschweige denn, wie auf der Basis derartiger gekrümmter leerer Räume ein Phänomen wie die Schwerkraft funktionieren soll. (Eine evtl. vorhandene Analogie mit dem "Fichtenbeuger" aus der griechischen Mythologie dürfte dabei wohl kaum ausreichend sein!)
Auch in diesem Punkt ergibt sich somit die Erkenntis, daß von der Theoretischen Physik ganz bewußt die falsche mathematische Pforte durchschritten wurde, obwohl eigentlich kein Zweifel darüber bestehen kann, daß eine allein mit mathematischen Mitteln aufgestellte Theorie vollkommen nutzlos ist, solange sie nicht mit den verfügbaren Mitteln in eine Realität umgesetzt werden kann.
Sechstes Türenpaar
Als letztes kommen Sie nunmehr an ein sechste Türenpaar, mit entsprechenden Schildern, auf denen geschrieben steht: "Kosmos mit idealistischem Grundprinzip" und "Kosmos mit materialistischem Grundprinzip".
Auch in diesem sechsten Fall scheinen die Physiker wohl aus reinder Blödheit die falsche materialistische Türe erwischt zu haben.
Vorauszuschicken wäre dabei folgendes: Wenn man sich darüber im klaren ist,
- daß ein vor mehr als 2000 Jahren lebender Phythagoras - ohne jemals durch ein Fernrohr gesehen zu haben - im Vergleich zu der Titius-Bodeschen Regel eine sehr viel genauere Formel für den gegenseitigen Abstand zwischen den einzelnen Planeten anzugeben vermochte,
- daß beispielsweise eine Therese von Konnersreuth in Trance ein vollkommen korrektes Aramäisch zu sprechen in der Lage war,
- daß praktisch jedermann von uns bei außergewöhnlichen Ereignissen gelegentlich mit sogenannten parapsychologischen Phänomenen konfrontiert wird, und
- daß eine ganz erhebliche Anzahl von Menschen von ziemlich gleichartigen Near-Death-Erfahrungen berichten können (bereits der im fünften vorchristlichen Jahrhundert lebende Demokrit soll dabei eine Schrift über Berichte von Menschen mit derartigen Jenseitserfahrungen verfaßt haben, welche jedoch später leider verloren gegangen ist),
dann kann daraus eigentlich nur geschlossen werden, daß der uns umgebende Kosmos eine idealistische Grundstrukturierung besitzen muß, indem Geist das Primäre darstellt, während die Materie nur eine anscheinend erforderliche Trägersubstanz bildet. (Der materielle Kosmos dient dabei möglicherweise allein der Schaffung von künstlicher Vergänglichkeit - siehe dazu A6!)
In diese schwelende Auseinandersetzung haben sich unsere Theoretiker leider auch noch eingemischt, indem sie als Kriterium für eine physikalischen Relevanz die beliebige Wiederholbarkeit eines Vorgangs postulierten, was zwangsläufig einen Ausschluß der in der Regel nur singulär auftretenden Phänomene paranormaler Natur zur Folge hatte. Trotz gelegentlicher anderslautender Lippenbekanntnisse konnte somit auch in diesem Fall ein im wesentlichen materialistisches Weltbild geschaffen werden, welches
einerseits falsch ist und im Hinblick auf gewisse medizinische Belange - beispielsweise in Bezug auf eine sinnvolle Krebsvorsorge - darüber hinaus auch noch für den Menschen mit erheblichen Nachteilen verbunden ist.
Zusammenfassend ergibt sich somit die Erkenntnis, daß unsere theoretischen Physiker während des 20. Jahrhunderts so ziemlich alles falsch gemacht haben, was sie nur falsch machen konnten: Zumindest sechsmal waren sie am Ende eines langen Korridors an ein Paar von Türen angelangt, wo eine wichtige Entscheidung hätte getroffen werden müssen. Sechsmal hatten die Theoretiker die freie Wahl und sechsmal haben sie sich für die falsche Türe entschieden!
Ein Blinder hätte da mit Sicherheit sehr viel besser abgeschnitten, weil in diesem Fall wenigstens eine 50 % Wahrscheinlichkeit bestanden hätte, daß er bei der Hälfte der Türen die richtige findet. So aber wählten die theoretischen Physiker traumwandlerisch jeweils die falsche, und das bei einer Gruppierung von Leuten, welche im allgemeinen als "intelligent" bezeichnet werden. (Intelligenz müßte demzufolge wohl als jene Eigenschaft bezeichnet werden, welche es gestattet, daß bei einer vorhandenen Wahlmöglichkeit jeweils die falsche Entscheidung getroffen wird!)
War es also nur ein Zufall, daß entgegen allen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit diese Herren Theoretiker sechsmal hintereinander jeweils die falsche Türe gewählt hatten? Diese Frage muß mit Nein beantwortet werden. Denn ihre Wahl, jeweils die falsche Türe zu finden, das hatte System!
So wie sich dies wie ein roter Faden durch das Buch "DIE HIN-KRIEGER" hindurchzieht, war der Ursprung der weltweiten Turbulenzen unseres 20. Jahrhunderts letztlich eine schwelende Auseinandersetzung zwischen Idealismus und Materialismus, bei welcher der Materialismus am Ende die Oberhand behielt. Diesem allgemeinen Trend hatten sich unsere Theoretiker im wesentlichen nur angepaßt, indem sie bei dem erwähnten sechsten Türenpaar für die materialistische Alternative votierten. Da dieser eher philosophischen Entscheidung jedoch äußere Befunde entgegenstanden, mußten bereits zuvor eine ganze Reihe von weiteren Fehlentscheidungen getroffen werden, damit auf diese Weise ein tragfähiges Fundament für die Wahl der materialistischen Alternative entstand:
1. Wahl einer ätherlosen Physik. Diese Wahl schien dabei deshalb notwendig, weil ein vorhandener Äther durchaus auch als ein Träger für seelische Inhalte in Frage gekommen wäre, was eine materialistische Ausdeutung jedoch nicht zuließ. (Nicht umsonst findet sich in dem vierbändigen Werk des später als Antisemit, Nationalsozialist sowie senil verfemten Nobelpreisträgers Philipp Lenard im letzten Kapitel seines vierten Bandes die Kapitelüberschrift "Äther und Geisterwelt"!)
2. Wahl eines relativistischen Kosmos. Diese Wahl war dehalb notwendig, weil ein absoluter Kosmos u.U. ein göttliches Prinzip hätte erkennen lassen. Darüber hinaus war der Relativismus eine Weltanschauung, welche zumindest in der ersten Hälfte unseres 20. Jahrhunderts als modern und schick angesehen wurde. Schließlich konnte das relativistische Konzept auch noch als Waffe eingesetzt werden, um auf diese Weise eine Abschaffung des Äthers durchführen zu können.
3. Wahl einer digitalisierten Physik. Diese Wahl erschien zumindest zweckmäßig, weil im Vergleich zu Wellen Korpuskeln sehr viel besser in ein materialistisches Weltbild einzupassen waren. Dies hat u.a. zu dem Postulat von so Teilchen, wie elementaren Resonatoren, Photonen, Gravitonen sowie Neutrinos geführt, obwohl keines dieser Teilchen jemals unmittelbar beobachtet werden konnte. Und so buddeln unsere Physiker beim CERN und der DESY auch heute noch im Mikrokosmos herum, weil sie immer noch glauben, daß die großen Antworten dieser Welt hinter diesen Korpuskeln gefunden werden können.
4. Wahl eines seriellen kosmischen Grundaufbaus. Diese Wahl erschien insoweit angebracht, weil ein paralleler Grundaufbau den seriellen sprich "logischen" Denkweisen der Herren Theoretiker vollkommen entgegenstand. Bei alleiniger Akzeptanz von Korpuskeln erschien ein serieller Grundaufbau auch die einzige Möglichkeit, weil ein atomares Teilchen an einem bestimmten Ort entweder nur vorhanden oder nicht vorhanden sein kann. Die Ächtung einer parallelen Strukturierung ging in diesem Fall so weit, daß nicht einmal die Möglichkeit eines derartigen Aufbaus jemals in Erwägung gezogen wurde, und
5. Wahl einer mathematischen Erfaßbarkeit des Kosmos. Auch wenn gelegentlich in der Literatur von dem "Großen Baumeister" die Rede war, so haben die Theoretiker trotzdem immer nur für eine mathematische Erfaßbarkeit des Kosmos im Sinn "Gott ist ein Mathematiker" votiert. Dies diente vor allem der Verbesserung des eigenen Status und der Erlangung einer eigenen Unverwundbarkeit, um auf diese Weise von außen herangetragene Kritikmöglichkeiten wegen der Vornahme der zuvor erwähnten Maßnahmen abblockieren zu können.
Anhand der obigen Ausführungen ist somit sehr gut erkennbar, daß das Verhaltensmuster der Herren Theoretiker, jeweils die falsche Türen zu wählen, durchaus einem rational nachvollziehbaren Konzept entsprach. Dieses Konzept hatte jedoch nur den einen großen Nachteil, daß es am Ende zu einem "Disneyland der Physik" geführt hat, welches mit unserer tatsächlichen physischen Welt in und um uns herum überhaupt nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen war.
PS: Ceterum censeo speculum esse delendum.