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Prinzipielles für das 21. Jahrhundert |
Im Rahmen einer neuen Physik des 21. Jahrhunderts müßte es möglich sein, daß man sich zuvor wenigstens auf folgende grundsätzliche Punkte einigt:
1.) Nachdem Dayton Miller in den 20iger Jahren Ätherwinde gemessen hatte, gibt es in der Tat Ätherwinde, welche die Erde beaufschlagen. Über die Größe dieser Ätherwinde können derzeit noch keine endgültigen Aussagen gemacht werden. Dazu müssen erst genaue Messungen mit verbesserten Meßapparaturen durchgeführt werden.
2. Die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie bezüglich geschwindigkeitsbedingter Veränderungen der Längen- und Zeitmetrik, d.h. der Lorenzkontraktion und der Zeitdilatation ist ungültig. Beobachtete Veränderungen der Myonenhalbwertszeit haben andere Gründe.
3. Die Gleichung E=mc2 geht auf frühere Veröffentlichungen wie z.B. Hasenöhrl (1904) zurück und ist nicht Teil der Speziellen Relativitätstheorie.
4. Der geschwindigkeitsbedingte Anstieg der Trägheitsmasse geht auf Messungen durch Kaufmann aus dem Jahre 1902 zurück und ist ebenfalls nicht Teil der Speziellen Relativitätstheorie. Es sollte jedoch sehr genau noch überprüft werden, ob nicht wenigstens ein Teil des von Kaufmann beobachteten Abfalls des e/m-Verhältnisses durch eine geschwindigkeitsbedingte Abnahme der Elektronenladung e bedingt ist.
5. Die im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie behauptete Gleichsetzung von träger und schwerer Masse ist ungültig. Beide Phänomene sind unterschiedlichen Ursprungs.
6. Von den drei vorgebrachten Beweisen zur Unterstützung der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie sind zwei, d.h. die Lichtablenkung am Sonnenrand und die Perihelkorrektur vom Merkur ungültig, weil Einstein dieselben von Soldner und Gerber abgeschrieben hatte. Eine gravitationsbedingte Rotverschiebung von Spektrallinien existiert zwar, scheint aber durch den Gravitationsmechanismus selbst bedingt zu sein.
7. Alle Messungen von Positionsverschiebungen von Hintergrundsternen bei Sonnenfinsternissen werden, soweit erkennbar, ausschließlich durch eine vorhandene Sonnenatmosphäre hervorgerufen. Eine gravitationsbedingte Ablenkung von Licht konnte bisher nicht belegt werden. In diesem Sinn müssen schwarze Löcher als reine Fantasiegebilde angesehen werden.
8. Die von Max Planck vorgenommene Ableitung der Strahlungskurve schwarzer Körper ist gefälscht. In diesem Sinn ist auch die Gleichung E = hn ungültig, indem ganz prinzipiell Frequenzen nicht in Energiewerte und Energiewerte nicht in Frequenzen umgerechnet werden dürfen.
9. Es gibt keine Photonen. Licht ist ein reines transversales Wellenphänomen.
10. Da die Spektrallinien des Wasserstoff entsprechend der Balmerschen Gleichung ausschließlich mit Hilfe analoger Elemente, wie Frequenzteilern und Differenzgliedern, nachgebildet werden können, besteht die begründete Vermutung, daß insgesamt alle Spektrallinien von Gasen auf der Basis eines hochfrequenten Kreuzmodulationsvorganges entstehen. Der genaue Mechanismus muß allerdings erst noch gefunden werden.
11. Da der Feldbegriff per se nicht die auftretenden Fernwirkungskräfte erklären kann, muß unter einem Feld ein gestörter Bereich einer bestimmten Äther-Komponente verstanden werden.
12. Der Umstand, daß es wenigstens drei verschiedene Fernwirkungskräfte im Sinn von elektrischen, magnetischen und Gravitationskräften gibt, legt nahe, daß es wenigstens drei verschiedene Ätherschichten geben muß, welche eine parallele Strukturierung zueinander aufweisen.
13. Der Elektromagnetismus erklärt sich im wesentlichen dadurch, daß die beiden Ätherschichten für elektrische und magnetische Phänomene eine starke gegenseitige Kopplung untereinander aufweisen, wobei das System derart ausgelegt zu sein scheint, daß Störungen innerhalb der elektrischen Komponente des Äthers sich unter gewissen Bedingungen über entsprechende Störungen der magnetischen Komponente abbauen können.
14. Materielle Partikel haben die Eigenschaft, daß sie innerhalb der verschiedenen Ätherschichten Störungen verursachen. In diesem Sinn ist die Elementarladung e von Elektronen nichts anderes als eine Störung vorgegebener Größe innerhalb der elektrischen Komponente des Äther.
15. Die Entopie ist keine geeignete Größe, um innerhalb geschlossener thermodynamischer Systeme Vorgänge beschreiben zu können. Geeigneter erscheint eine Größe wie der Wärmefluß.
16. Impuls und Drehimpuls sind keine Erhaltungsgrößen. Bei elastischen Stößen spielen mechanische Fehlanpassungen die ausschlaggebende Rolle. Eine Erhaltung des Drehimpulses ist nur solange gewährleistet, als innerhalb eines Systems Zentrifugalkräfte auftreten und eine Zentrifugalarbeit geleistet oder abgegeben wird. Neutrinos sind demzufolge ein Produkt der Fantasie.
17. Das kosmologische Prinzip der Relativitätstheorie ist ungültig. Naturgrößen innerhalb der Weiten des Kosmos sind variabel. Dies gilt insbesondere auch für den Lichtgeschwindigkeitswert c, welcher entsprechend der Gleichung c = (eo mo)-1/2eine abgeleitete Größe darstellt. Soweit Naturkonstanten auftreten, bedeutet dies nur, daß bestimmte Naturgrößen innerhalb des Sonnensystems und in der Jetztzeit im wesentlichen konstante Werte annehmen.
18. Eine relativistische Reduzierung gemessener Rotverschiebungswerte ist nicht statthaft. Oberhalb von 1 liegende Rotverschiebungswerte müssen demzufolge auf der Basis von Veränderungen bestimmter Naturgrößen im Vergleich zu den auf der Erde geltenden gedeutet werden.
19. Der Urknall ist keine geeignete Theorie, um die im Kosmos zu beobachtenden Phänomene zu beschreiben.
20. Bei Quasaren ergibt sich der Eindruck, daß es sich dabei um sehr junge stellare Objekte handelt, welche in gewisser Weise Ableger von bereits bestehenden Galaxien sind. Aus diesem Grunde steht zu vermuten, daß derartige Quasare Konstellationen sind, aus welchen sich im Laufe der Zeit neue Galaxien bilden.
21. Da innerhalb von Quasaren anscheinend der Energieerhaltungssatz aus bisher nicht verstandenen Gründen durchbrochen wird, muß selbst dieser Energieerhaltungssatz als ein im Kosmos nicht immer eingehaltenes Gesetz angesehen werden. Ein Perpetuum Mobile muß demzufolge vom Prinzip her möglich sein, auch wenn seine Realisierung auf der Erde derzeit noch fraglich erscheint.
22. Aufgrund bewiesener Turbulenzen in der Sonne, welche anscheinend bis zum halben Sonnenradius hinunterreichen, erscheint eine thermonukleare Fusionsreaktion bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Millionen Grad C im Sonnenkern mittlerweile als äußerst zweifelhaft. Die Frage der inneren Wärmewellen der Sterne muß derzeit als offen angesehen werden.
23. Aufgrund der zeitlichen Stabilität von Spiralarmgalaxien erscheint es wahrscheinlich, daß Galaxien eine Art von Ätherwirbel darstellen.
24. Naturgesetze legen letztlich nur das Input/Output-Verhalten des Systems Natur fest. Sie sind nur in dem Maße gültig, als ihre Gültigkeit innerhalb eines bestimmten Bereiche verifiziert werden kann. Außerhalb dieses Bereiches müssen unter Umständen beliebige Abweichungen davon in Kauf genommen werden.
25. Die parapsychologischen Phänomene sind Teil unserer physischen Realität und müssen als solche studiert werden. Dabei muß das Anfordernis einer beliebigen Wiederholbarkeit fallen gelassen werden. (Das gilt in übrigen auch für Phänomene wie Blitz- und Supernova-Ereignisse!)
Das obige Schema mit diesen 25 Punkten könnte durchaus als Basis für eine große Fernsehdiskussion verwendet werden, zu welcher eine größere Anzahl von Mitgliedern des physikalischen Establishments eingeladen werden. Dabei könnte zumindest herausgefunden werden, über welche Punkte eine prinzipielle Einigung mit der etablierten Seite gefunden werden kann.
PS: Ceterum censeo speculum esse delendum.