Für die Humanmedizin ist so etwas natürlich eine ganz phantastische Sache, weil man auf diese Weise - d.h. durch den Einsatz von ein und demselben Gerät - die diversesten menschlichen Leiden und Krankheiten therapieren kann, wobei man dabei zusätzlich noch sehr viel tiefer greift als mit Medikamenten, welche allein an der äußeren Peripherie wirken.
Obwohl bisher nur beschränkt Erfahrungen gemacht werden konnten, so läßt sich bereits jetzt feststellen, daß die besten Resultate dann zu erzielen sind, wenn die zu therapierenden Patienten jung und stark motiviert sind, was bei Sportlern in der Regel der Fall ist. Außerdem sollte man versuchen, menschliche Leiden möglichst im Frühstadium zu therapieren, weil dabei das vorhandene Regenerationssystem am wenigstens in Anspruch genommen wird. Zu dieser Gruppe von gut therapierbaren Personen müßten beispielsweise auch Personen mit einer frischen Querschnittslähmung kurz nach einem Motorradunfall gezählt werden, falls man sie davon überzeugen kann, daß die Dinge im Rahmen einer derartigen Behandlung wieder hinzukriegen sind.
Derartige Magnetimpulsgeräte sind dabei für den Einsatz in Ländern der Dritten Welt ganz besonders gut geeignet,
- weil aufgrund der Nichtinvasivität der Behandlung eine Sterilität von Räumen und Gerätschaften nicht gefordert ist,
- weil wegen der universellen Einsetzbarkeit keine aufwendige Vorratshaltung an Medikamenten erforderlich ist, und
- weil man bei vielen Krankheiten gar nicht so genau wissen muß, was dem
Patienten im einzelnen fehlt. In der Regel dürfte es ausreichend sein, wenn der
Patient angeben kann, wo es ihm wehtut.
Da es sich in der Zwischenzeit herausgestellt hat, daß dieses in Deutschland gebaute Nachfolgegerät REHATRON bezüglich seiner therapeutischen Wirkungen vergleichbare Resultate erzielt und dabei kleiner, leiser und zuverlässiger als das ursprüngliche PAP-IMI-Gerät ist, werde ich mich in Zukunft aktiver um den Vertrieb dieser REHATRON-Geräte kümmern. Obwohl der Vertrieb dieser Geräte eigentlich von Salzburg aus erfolgt, kann ich Ihnen - falls Sie dies wünschen - so ein Gerät auch besorgen. Der Preis des Gerätes liegt dabei bei etwa 40.000 EUR, was durch die relativ geringen Stückzahlen, den hohen Entwicklungsaufwand und den Preis der diversen Einzelkomponenten bedingt ist. Falls Sie Interesse haben kontaktieren Sie mich bitte. Für ein Gespräch stehen ich gerne zur Verfügung.
München, den 10. November 2004
Georges Bourbaki
Agnesstraße 16
80798 München
Tel.: 089/2711491
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