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| Gerätebestellung |
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| Ich muß hier leider noch einmal kurz abschweifen. Gestern war ich wieder einmal in meiner "STABI". Im großen Lesesaal fand ich ein vierbändiges Werk von H. Drexel u.a. "Physikalische Medizin". In Band 4 "Elektro- und Lichttherapie" findet sich ein von P. Kröling und W. Schnitzer geschriebener Beitrag über niederfrequente Magnetfeldtherapie, in welchem auf Seite 116 folgendes zur Ausführung gelangt: "Seit der zitierten partiellen Anerkennung durch die KBV hat eine ständig wachsende Zahl von Geräteherstellern die konservative Magnetfeldtherapie als gewinnträchtige Marktlücke entdeckt. Als vorteilhaft erweist sich dabei, daß niederfrequente Magnetfelder technisch einfach herzustellen sind und Nebenwirkungen nicht befürchtet werden müssen. Praktische Konsequenz der derzeitigen Situation: Jeder, der eine Stromquelle mit einer Spule verbinden kann, darf das Produkt als Therapiegerät anbieten, sofern er die elektrischen Sicherheitsbestimmungen beachtet." Wenn man dann in der Folge weiterliest, daß bisher weder theoretisch noch klinisch-experimentell eine ausreichende Begründung für die therapeutische Nutzung konservativ applizierter Magnetfelder gegeben sei, dann muß man sich natürlich fragen, woher diese Herrn Kröling und Schnitzer ihr apodiktisches Wissen herhaben. Artikel wie die von Robert Clarke [A5] und Lord Zukermann [A6] können die beiden Herren wohl kaum gelesen haben. Ärgerlich sind derartige Ausführungen trotzdem, vor allem wenn man als Ingenieur sehr genau weiß, daß derartige Dinge mit Sicherheit ein wenig mehr erfordern als bloß "die Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einer Stromquelle und einer Spule". So wie dies mittlerweile zu erkennen ist, lassen sich menschliche Leiden auf zweierlei Weise therapieren, indem man entweder in den menschlichen Körper irgendwelche chemische Mittel hineinpumpt, was letztlich auf die Dauer zu einer Vergiftung desselben führt, oder indem man nichtinvasiv elektromagnetische Mittel einsetzt, welche tatsächliche Heilungen hervorrufen, ohne daß dabei irgendwelche Vergiftungen des Körpers in Kauf genommen werden müssen. (In dem zuvor genannten Beitrag werden als Anwendungsbereiche immerhin HWS-BWS-LWS-Syndrome, Spondylitis ankylosans, Osteoporose, chronisch-rheumatische Erkrankungen, Neuralgien, Ulcus cruris, Sinusitis, Gastritis, Durchblutungsstörungen, vegetative Dystonie, Distorsionen sowie verzögerte Wundheilung genannt!) Letztlich wird die Menschheit wohl kaum daran vorbeikommen, daß man ganz offen über die grundsätzliche Frage diskutiert, ob sich menschliche Leiden besser mit chemischen Mitteln oder mit elektromagnetischen Mitteln therapieren lassen. Dabei kann sich der Autor bereits heute vorstellen, wie eine derartige Diskussion möglicherweise ausgehen mag. Um aber auf das eigentliche Thema "Gerätebestellung" zu kommen, nachdem der Autor zu der Auffassung gelangt war, daß in Anbetracht der tatsächlichen Möglichkeiten einer elektromagnetischen Therapierbarkeit von menschlichen Leiden wie Krebs unbedingt Schritte unternommen werden müssen, und er sich darüber hinaus auch noch im Klaren war, daß er als Nichtmediziner das Therapieren von menschlichen Leiden nicht zu seiner Lebensaufgabe machen kann und darf, und daß er darüber hinaus auch nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, um ein mit vielen PAP-IMI-Geräten und mehreren jüngeren Medizinern bestücktes Ärztehaus beispielsweise hier in München auf die Beine stellen zu können, verfiel er zwangsläufig auf die nächstbeste Idee, indem er sich um den Vertrieb dieser Geräte in Deutschland kümmern würde, was demnächst wohl auch zu einer Bourbakischen Firmengründung mit der Bezeichnung "PAP-IMI-Deutschland" führen dürfte. Unter diesem Aspekt steht mittlerweile auch eines dieser PAP-IMI-Geräte als Vorführgerät in der Bourbakischen Wohnung herum. Sollten Sie also ein in Deutschland niedergelassener Mediziner oder Heilpraktiker sein, welcher ein wie unter [C4] beschriebenes PAP-IMI-Gerät in seiner Praxis zur Therapie der eigenen Patienten aufstellen möchte, oder ein finanziell relativ gut situierter Privatmann sein, welcher an irgendeiner bisher nicht therapierbaren Krankheit wie Krebs leidet, |
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| können Sie mich in meiner Münchner Wohnung besuchen, damit ich Ihnen dieses Gerät persönlich vorführen kann. In einem derartigen Fall rufen Sie mich bitte zuvor an (Tel.: 089/271 14 91), damit Sie nicht unvermittelt vor einer verschlossenen Türe stehen. Und jetzt muß ich leider auch noch dieses leidige Thema "Geld" ansprechen. So ein PAP-IMI-Gerät vom "Typ 600P plus" kostet Sie 40.000 Euro plus Mehrwertsteuer, Transport frei Haus sowie drei Jahre Garantie inbegriffen. So etwas ist natürlich ziemlich viel Geld. Aber Sie sollten folgendes beachten: Im Vergleich zu einem Priore-Gerät ist das nunmehr erhältliche PAP-IMI-Gerät wesentlich leistungsstärker, sehr viel besser transportierbar (sein Volumen reduzierte sich von etwa 100m3 auf etwa 1m3!) während sein Preis bereits auf weniger als ein Zehntel gefallen ist, was immerhin schon ganz bemerkenswert erscheint. Derzeit wird dieses Gerät PAP-IMI in Griechenland noch in Einzelfertigung hergestellt, was zwangsläufig erhöhte Kosten verursacht. Schließlich besteht auch von Seiten des Autors durchaus der Wunsch, daß eine Serienfertigung dieses Geräts in Griechenland aufgenommen wird, weil dadurch die Lieferung derartiger Geräte erleichtert wird und die Herstellungskosten dabei auch entsprechend sinken. Dieser Zustand läßt sich jedoch nur mit größeren Investitionen unter Einsatz hoher Geldmittel erreichen, was zumindest in der Anfangsphase einen relativ hohen Verkaufspreis gerechtfertigt. Aus diesem Grunde wird auch von Seiten des Autors derzeit noch eine "Hochpreispolitik" betrieben, damit der sehr viel erstrebenswertere Zustand einer freien Verfügbarkeit dieser Geräte bei annehmbaren Kosten möglichst bald erreicht werden kann. Bezüglich der Finanzierung eines derartigen Gerätes seien noch folgende Hinweise gestattet: Angenommen Sie sind ein niedergelassener Arzt oder Heilpraktiker und wollen dieses PAP-IMI-Gerät ähnlich wie Dr. Horkel in Starnberg in Ihrer Praxis einsetzen. Bei einer Abschreibung des Gerätes über drei Jahre hinweg führt dies zu Abschreibungskosten von etwa 30.000.- DM pro Jahr. Dies bedeutet, daß pro Behandlungstag etwas mehr als 100.- DM auf die Seite gelegt werden müssen. Ein derartiger Betrag läßt sich ohne weiteres bereits dadurch hereinholen, indem Sie neben dem PAP-IMI-Gerät eine größere Sparbüchse aufstellen und Ihre Patienten bitten, in dieselbe Geld hineinzuwerfen, falls das Gerät ihnen geholfen hat. In der Regel sind die Patienten, welche jahrealte Leiden plötzlich loswerden, derart glücklich, daß diese Sparbüchse dann auch in der Tat sehr eifrig gefüttert wird. (Auch beim Bourbaki steht mittlerweile eine derartige Sparbüchse herum, in welche eifrig Geld eingeworfen wird!) Angenommen, Sie sind ein Patient, welcher an einer unheilbaren Krankheit leidet und deshalb eine Behandlung mit einem PAP-IMI-Gerät unbedingt benötigt. Dann haben Sie zwei Möglichkeiten, um eine Eigentherapie mit dem PAP-IMI-Gerät etwas billiger zu gestalten: Finanzieren Sie das Gerät PAP-IMI über Ihre Hausbank, benützen Sie dasselbe zu Ihrer Eigentherapie und verkaufen Sie dasselbe dann wieder nach ein paar Monaten, wenn Sie das Gerät nicht mehr benötigen. Wenn Sie dabei mit etwas Geschick vorgehen, wird Ihnen die Therapie Ihres Leidens relativ wenig Geld kosten. Die andere Möglichkeit, welche derzeit in den USA sehr stark angewandt wird, ist folgende: Eine Gruppe von Leuten, welche alle ähnliche Leiden haben, die nur mit dem PAP-IMI-Gerät zu therapieren sind, formen einen Privatclub und kaufen dann gemeinsam ein PAP-IMI-Gerät, welches an einem den diversen Mitgliedern des Privatclubs zugänglichen Ort aufgestellt wird. Die verschiedenen Mitglieder des Privatclubs einschließlich eventueller Familienangehöriger können dann je nach Wunsch das PAP-IMI-Gerät benützen. Auf diese Weise lassen sich die von einer einzelnen Person aufzubringenden Kosten auf ein paar tausend Mark reduzieren, so daß die Finanzierung eines PAP-IMI-Gerätes in diesem Fall keine ernsthafteren Schwierigkeiten bereiten dürfte. Was nun jene Leute betrifft, welche überhaupt kein Geld haben und trotzdem an einer unheilbaren Krankheit leiden, so kann ich denselben derzeit nur den guten Rat geben, kontaktieren Sie einen dieser Ärzte in Griechenland, welche so ein PAP-IMI-Gerät bei sich in der Praxis herumstehen haben, und therapiert Euch dort. Eine längere Urlaubsreise nach Griechenland für Menschen, welche an einer unheilbaren Krankheit leiden, ist sicherlich nicht die schlechteste Angelegenheit. Im übrigen bitte ich alle meine Internetleser inständig, daß sie mir keine Briefe mit ihren Krankheitsberichten schicken. Mit denselben kann ich leider nur sehr wenig anfangen. Abschließend möchte ich noch einmal auf meine Bitte zurückkommen, welche ich unter [A1] bereits vorgebracht hatte: Sollten Sie in Ihrem Bekanntenkreis irgendwelche Personen haben, die an einer bisher unheilbaren Krankheit, wie Krebs, Hepatitis-C oder einer HIV-Infektion erkrankt sind - auch MS- oder Parkinson-Patienten im Frühstadium möchte ich hier nicht ausschließen (obwohl dies bisher noch niemals ausprobiert worden ist, so bestehen trotzdem von meiner Seite her Vermutungen, daß sich mit einem PAP-IMI-Gerät in dieser Richtung etwas machen läßt), tut mir bitte den Gefallen, druckt die diesbezüglich relevanten Artikel auf Eurem Drucker aus und schickt dieselben jenen Personen. Letztlich läßt sich auf diesem Sektor nur dann etwas erreichen, wenn meine Internetleser bei dieser Sache aktiv auch mitwirken. Mit freundlichen Grüßen Ihr Georges Bourbaki |
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