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HF-Impulsgerätes PAP-IMI |
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| Teil 1 |
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| Georges Bourbaki |
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| Wenn man die Funktionsweise des HF-Impulsgerätes PAP-IMI erklären will, dann muß man wahrscheinlich etwas weiter ausholen. Das 20. Jahrhundert war bekanntlich ganz durch den Materialismus geprägt, was zur Folge hatte, daß alle Physiker diesen allgemeinen Trend mitmachten und demzufolge nur das als real bzw. tatsächlich vorhanden akzeptierten, was Materie im Sinne von "Korpuskeln" war. In diesem Zusammenhang wird gerne zugestanden, daß unsere menschlichen Sinne derart konzipiert sind, daß im wesentlichen nur materielle Dinge zur Wahrnehmung gelangen und zwar am besten Festkörper aller Art, schon ein bißchen weniger die Flüssigkeiten und am wenigsten die Gase. Dies erscheint dabei auch durchaus sinnvoll, weil menschliche Organismen bei ihrer Nahrungssuche ganz besondere materielle Körper auffinden müssen, um sie dann unter Vermeidung von Vergiftungserscheinungen verzehren zu können. Auch lassen sich auf diese Weise unangnehme Ereignisse vermeiden, wie z.B. daß man von einer herunterfallenden Kokusnuß erschlagen wird. Wenn man sich nunmehr mit der Frage auseinandersetzt, ist dies bereits alles, aus was unser Kosmos besteht, dann muß man feststellen, daß neben diesen materiellen Körpern aller Art eine ganze Reihe von zusätzlichen Strukturen existieren, die wir zwar nicht unmittelbar mit unseren Sinnen erfassen können, die aber trotzdem ganz real vorhanden sind. Es sind dies die sogenannten "Felder", von welchen vor allem elektrische, magnetische und Gravitationsfelder zu nennen wären. Alle diese Felder kann man zwar nicht unmittelbar mit unseren Sinnen erfassen, trotzdem sind gewisse Wirkungen derselben mit unseren Sinnen sehr wohl wahrnehmbar. So führen sehr starke elektrische Felder beispielsweise zu Blitzen, welche mit unseren Sinnen sowohl visuell als auch akustisch zu erfassen sind. So drehen Magnetfelder ferner eine Kompaßnadel, was ebenfalls mit unseren Sinnen wahrgenommen werden kann. Und schließlich haben Gravitationsfelder zur Folge, daß die inneren Jupitermonde innerhalb von ein paar Tagen um ihren Trägerplaneten herumkullern, was für jemand mit ein wenig Vorstellungskraft und einem Fernrohr ebenfalls ein Ereignis darstellt, das unmittelbar mit den Sinnen wahrzunehmen ist. Nun ist es so, ein Feld entspricht einem gewissen "Störbereich des Äthers", was einen Gedanken darstellt, welchen bereits der im 18. Jahrhundert (!!!) lebende Leonard Euler in seinen Briefen an die Prinzessin von Anhalt ausgesprochen hatte. Im Hinblick auf den Umstand jedoch, daß es verschiedene Felder und damit auch unterschiedliche Störbereiche des Äthers gibt, muß es demzufolge auch verschiedene Ätherschichten geben. Die verschiedenen Ätherschichten für die Aufnahme der unterschiedlichen Felder müssen dabei die folgenden Eigenschaften aufweisen: |
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| Die verschiedenen Ätherschichten für die Aufnahme der unterschiedlichen Felder müssen dabei die folgenden Eigenschaften aufweisen: |
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| Sie sind keine "Ausdünstungen" von Materie und existieren demzufolge ganz unabhängig von den materiellen Körpern, sie sind mit unseren menschlichen Sinnesorganen nicht unmittelbar erfaßbar (dazu besteht in der Natur anscheinend überhaupt keine Notwendigkeit!), und - dies ist wohl der wichtigste Punkt - diese Ätherschichten besitzen eine parallele Strukturierung, denn nur so können sie sich gegenseitig überlappen und dabei unterschiedliche Felder bilden. (Dieser Umstand läßt eine mögliche Erstrekung dieser Ätherschichten in eine vierte Raumdimension hinein vermuten!) |
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| Im Rahmen eines aberwitzigen Zerstörungsaktes wurde dieses bereits von den alten Griechen übernommene, durchaus vertretbare Konzept eines den leeren Raum füllenden Äthers von Albert Einstein gegen Anfang des letzten Jahrhunderts ganz einfach abgeschafft. Innerhalb seiner Arbeit zur Speziellen Relativitätstheorie von 1905 benötigte er für diesen Zerstörungsakt gerade eine Aussage von vier Zeilen (!!!). Was hier jedoch noch gravierender erscheint, am Ende dieses Jahrhunderts wurde dieser zerstörerische Albert Einstein vom Time-Magazin in den USA wohl zum Dank für diese Untat zum "Mann des Jahrhunderts" erklärt. Trotzdem - diese übereinandergelagerten Ätherschichten sind physisch gesehen absolut real vorhanden. An der gemeinsamen Schnittfläche zwischen der elektischen epsilon -Schicht und der magnetischen mü -Schicht des Äthers finden dabei elektromagnetische Wellenphänomene statt, wobei der gelegentlich verwendete, etwas poetische Ausdruck "Ätherwellen" durchaus seine physikalische Berechtigung besitzt. (Das von unseren Augen wahrgenommene Licht ist dabei nur ein ganz schmaler Ausschnitt aus dem sehr breiten elektromagnetischen Wellenspektrum!) Neben den genannten drei Ätherschichten, welche im wesentlichen das Bewegungsverhalten von toter Materie bestimmen, ist bei lebenden Organismen noch eine weitere Ätherstruktur vorhanden, welche in Übereinstimmung mit den zuvor genannten drei anderen Ätherschichten mit unseren Sinnen ebenfalls nicht unmittelbar erfaßbar ist, jedoch trotzdem im physikalischen Sinne ganz real existiert. Es handelt sich dabei um eine Ätherschicht, in welcher Dinge, wie die von Rupert Sheldrake postulierten morphogenetischen Felder, der menschliche Astralleib einschließlich seiner Aura sowie die Körpermeridiane einschließlich der an ihren Enden vorgesehenen Akupunkturpunkte eingebettet sind. Leider muß es derzeit offengelassen werden, um wieviele Ätherschichten es sich dabei in Wirklichkeit handelt. Aus diesem Grund soll diese weitere Ätherstruktur, welche möglicherweise aus einer ganzen Schichtung von unterschiedlichen Ätherschichten aufgebaut sein mag, in dem folgenden stark vereinfachend als die "psi -Schicht des Äthers" bezeichnet werden. Über die tatsächliche Existenz dieser psi -Schicht des Äthers kann dabei folgendes ausgesagt werden: |
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| Die bei Lebewesen zu beobachtende Morphogenese ist ein derart komplizierter Vorgang, daß es unter den heutigen Biologen eine ganze Reihe von Leuten gibt, die mittlerweile begriffen haben, daß mit Hilfe einer vielfach verdrehten, digital kodierten DNS-Spirale kein Lebewesen einschließlich Mensch zu konstruieren ist, so daß ganz zwangsläufig "biologische Baupläne" erforderlich erscheinen, welche weitgehend mit den von Rupert Sheldrake postulierten "morphogenetischen Feldern" gleichzusetzen sind. Darüber hinaus gibt es medial veranlagte Personen, welche die in der menschliche Aura unmittelbar sinnlich wahrnehmen können. Wer immer diese Fähigkeit nicht besitzen sollte, kann zumindest die pflanzliche Aura erkennen. Dazu muß er sich nur in den Wald begeben und dort beobachten, wie die einzelnen Bäume ihre Freiräume gegeneinander abgrenzen und respektieren, ohne daß es dabei zu einer gegenseitigen Berührung kommt. Daraus ergibt sich dann wiederum die Erkenntnis, daß die Bäume das Vorhandensein von anderen Bäumen in ihrer unmittelbaren Umgebung über gewisse Entfernungen hinweg auf eine uns nicht verständliche Art und Weise wahrnehmen und daraufhin das eigene Wachstum teilweise unter sehr abenteuerlichen Schräglagen des eigenen Stammes einstellen bzw. korrigieren können. Ein ziemlich direkter Nachweis für die tatsächliche Existenz einer derartigen psi -Schicht ist auch das Vorhandensein der Akupunkturmeridiane im menschlichen Körper. Dabei kann es mittlerweile als gesichert gelten, daß mit den Seziermethoden der Medizin diese Meridiane nicht zu finden sind. Daraus kann dann wiederum der Schluß gezogen werden, daß derartige Meridiane innerhalb dieser von uns Menschen nicht unmittelbar erfaßbaren psi-Schicht des Äthers liegen müssen. Die bei Wunderheilern, Hypnotiseuren und anderen medial veranlagten Personen auftretenden PSI -Phänomene müssen schließlich auch noch als ein unmittelbarer Hinweis für die tatsächliche Existenz einer psi-Schicht des Äthers gewertet werden, weil derartige Phänomene auf einer Ereignisebene stattfinden, welche sich unserer Rationalität entzieht. |
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| Es sollte hier auf den Umstand hingewiesen werden, daß diese psi -Schicht des Äthers einschließlich aller darin ablaufender Vorgänge ebenso real und im physikalischen Sinn vorhanden ist, wie beispielsweise die unmittelbar mit unserem Tastsinn erfaßbare Materie oder die anderen Ätherschichten, von welchen bereits die Rede war. Es darf nämlich niemals der Fehler begangen werden, daß wir Menschen nur das als physisch vorhanden gelten lassen, was sich mit unseren Sinnen unmittelbar erfassen läßt, denn dazu ist das uns Menschen zur Verfügung gestellte Wahrnehmungsinstrumentarium einfach viel zu beschränkt. Ohne weitere Vorkenntnisse würde man eigentlich annehmen, daß die erwähnte psi -Schicht des Äthers vollkommen unabhängig von den anderen Ätherschichten der toten Materie wirkt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Aus Gründen, die sich derzeit noch unserer menschlichen Erkenntnis entziehen, besteht eine gewisse Beeinflußbarkeit der innerhalb dieser psi -Schicht des Äthers eingebetteten Phänomene durch elektromagnetische Wellen, was letztlich nur bedeuten kann, daß diese psi -Schicht des Äthers relativ schwach an den epsilon- mü- Schichten des Äthers angekoppelt ist. Diese relativ schwache Ankopplung der psi -Schicht an die epsilon/mü-Schichten des Äthers zeigt sich dabei bei folgenden Gelegenheiten: |
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| Zumindest die morphogenetischen Baupläne der psi-Schicht können mit Hilfe von elektrischen Hochspannungsfeldern in der Kirlianphotographie sichtbar gemacht werden. Die vorhandenen Körpermeridiane mit ihren Akupunkturpunkten, welche wie erwähnt mit den Seziermethoden der Medizin nicht zu erfassen sind, lassen sich unter Einsatz von Niederspannungselektroden elektrisch ausmessen, (was sich zu einer sehr brauchbaren, rechnerunterstützten Krankheitsdiagnose ausnutzen läßt!), und unter Einsatz von sehr starken elektromagnetischen HF-Impulsen kann auf die in der Natur verwendeten morphogenetischen Baupläne Einfluß genommen werden (was ein sehr weites Feld von therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten erschließt!). |
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| Dabei erscheint hier beachtenswert, daß in all diesen drei Fällen elektrische Mittel zum Einsatz gelangen, weil dieser Brückenschlag hinüber in diese von uns Menschen relativ schlecht erfaßbare Welt der psi-Schicht des Äthers anscheinend am besten über die elektrische Schiene hinweg gelingt. (Der magnetische Teil des vorhandenen Elektromagnetismus scheint hier in diesem Zusammenhang anscheinend von geringerer Bedeutung zu sein!) | ||||||||||||
| Was die erste Möglichkeit der Kirlianphotographie betrifft, so ist bekannt, daß unter Einsatz von Hochspannungsentladungen photographische Platten belichtet werden können, was gewisse Ähnlichkeiten zu den bekannten Lichtenbergfiguren besitzt. Wenn man nun derartige Kirlianphotographien von frischen Blättern macht, denen zuvor ein ganzes Stück im Umfangsbereich abgeschnitten wurde, dann treten vielfach sogenannte "Phantombilder" auf, bei welchen auch der abgeschnittene Teil des Blattes zur Darstellung gelangt (siehe Figur). |
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| Da derartige Darstellungennicht das tatsächliche vorhandene Objekt wiedergeben - die hergestellten Photographien müßten in diesem Fall nämlich das mutilierte Blatt zeigen -, ergibt sich ganz zwangsläufig die Erkenntnis, daß das, was immer hier zur Abbildung gelangt, nur der biologische morphogenetische Bauplan der Natur sein kann, weil nur derselbe das unverstümmelte Blatt enthält. Die Tatsache, daß vorhandene biologische morphogenetische Baupläne der Natur auf photographischen Platten sichtbar gemacht werden können, muß dabei als eine sehr überraschende und für die Wissenschaft äußerst interessante Möglichkeit gewertet werden. Was die zweite Möglichkeit betrifft, so sollten wir Menschen der Natur gegenüber sehr dankbar sein, daß innerhalb des menschlichen Körpers - ähnlich wie bei einem modernen Pkw mit Diagnosestecker - ein Kontrollsystem mit Körpermeridianen und Akupunkturpunkten vorgesehen ist. Auf diese Weise kann nämlich ein elektrisches Diagnosesystem geschaffen werden, mit welchem auf eine nichtinvasive Weise in sehr kurzer Zeit die diversesten menschlichen Organe in Bezug auf ihre Funktionsfähigkeit und ihren derzeitigen Betriebszustand überprüft werden können. Entsprechende Rechnerprogramme für die Durchführung einer derartigen Akupunkturdiagnose unter Verwendung von elektrischen Elektroden sind mittlerweile sowohl in den USA als auch in Rußland kommerziell verfügbar (beispielsweise bei Digital Health Inc, Salt Lake City, 84121 Utah unter der Bezeichnung "Omega AcuBase"). Was die dritte Möglichkeit der Beeinflußbarkeit betrifft, so muß darauf hingewiesen werden, daß bereits seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von Leuten |
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| wie dem Russen George Lakhovski, dem Amerikaner Royal Rife, den Italienern Antoine Priore und Gianni Dotto und nunmehr auch dem Griechen Panos Pappas elektrische HF-Gerätschaften entwikelt wurden, mit welchen man menschliche Krankheiten wie Krebs nichtinvasiv und mit ziemlichen Erfolg behandeln und auch heilen kann. In diesem Zusammenhang sei insbesondere auf eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen mit durch Krebszellen und dem Schlafkrankheitserreger infizierten Ratten und Mäusen hingewiesen, welche während der 60er und 70er Jahre mit dem ziemlich monstruösen Gerätvon Priore behandelt wurden. Diese Untersuchungen wurden dabei alle in den Comptes Rendus der französischen Akademie der Wissenschaften von Paris veröffentlicht. Dabei hatte sich gezeigt, daß bei einer ausreichend langen und intensiven HF-Bestrahlung vollkommene Heilungen zu erzielen sind, wobei gleichzeitig eine Immunisierung gegenüber der jeweiligen Krebsart bzw. dem jeweiligen Krankheitserreger stattfindet. |
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| Das leistungsfähigste Gerät dieser Art wird nunmehr von dem griechischen Professor Dr. Panos Pappas in Griechenland unter dem Namen PAP-IMI gebaut (siehe Abbildung). Bei diesem ziemlich kompakt ausgebildeten Gerät werden nichtinduktive Hochleistungskonsendatoren auf etwa 30 kV aufgeladen und in der Folge über eine gerätsinterne Funkenstrecke innerhalb von einer Mikrosekunde entladen, wobei sich elektrische Ströme von mehr als 1000 A ergeben. Dieselben werden über eine gerätsexterne Leiterschleife abgeleitet, wobei sich kurzzeitig Abstrahlungsleistungen von einigen Megawatt ergeben. Da diese Impulse jedoch äußerst kurz sind und nur zwei- oder dreimal pro Sekunde stattfinden, liegt die abgestrahlte Dauerleistung dieses Geräts bei einigen zehn Watt, was einer normalen Glühbirne entspricht. Es hat sich nunmehr gezeigt, daß mit dem Gerät PAP-IMI die diversesten menschlichen Leiden geheilt werden können, in welchem Zusammenhang unter anderem die folgenden Krankheiten genannt werden können: |
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| Alle Organzentzündungen mit der Endung "-itis", was selbst die hartnäkigsten virusbedingten Hepatitiserkrankungen mit einschließt, Krebserkrankungen aller Art, wobei zu erkennen ist, daß die Dauer einer erforderlichen Behandlung sehr stark von der Größe der Krebsgeschwulst und anderen Faktoren abhängt, AIDS-Erkrankungen, wobei zu erkennen ist, daß Patienten mit Hilfe einer derartigen HF-Behandlung und ganz ohne zusätzliche Chemie über längere Zeiträume hinweg vollkommen symptomfrei gehalten werden können. |
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| Da das Gerät PAP-IMI ein derart breites Spektrum von möglichen Anwendungen umfaßt und dabei anscheinend auch vorhandene Gendefekte heilt, besteht die starke Vermutung, daß anhand dieser äußerst starken HF-Impulse über die elektrische Schiene hinweg Einfluß auf die vorhandenen morphogenetischen Baupläne im Bereich der psi-Schicht des Äthers genommen wird. Dabei muß hier zusätzlich noch beachtet werden, daß mit Hilfe dieses PAP-IMI-Gerätes vor allem auch altersbedingte Erkrankungen geheilt bzw. zurückgedrängt werden können. Aus diesem Grunde kann die geäußerte Vermutung insoweit präzisiert werden, als die Wirksamkeit des PAP-IMI-Gerätes wahrscheinlich darin besteht, daß im Laufe der Zeit sich ergebende Abstimmungsungenauigkeiten zwischen dem real vorhandenen Istwert des Körpers einer Person und der morphogenetischen Bauplan-Sollwertvorgabe im Bereich der psi-Schicht des Äthers bereinigt bzw. korrigiert werden, so daß es zu einer Ausheilung vorhandener Krankheiten kommt. Aufgrund von langjährigen Erfahrungen hat es sich gezeigt, daß mit dem betreffenden Gerät insbesondere Viruserkrankungen sehr gut zu therapieren sind, weil Viren nach derzeitigem Kenntnisstand eine interzelluläre Fehlprogrammierung darstellen, welche bei einem Vergleich mit einem morphogenetischen Bauplan am leichtesten zu erkennen und demzufolge auch aus dem System zu eliminieren ist. Dasselbe gilt möglicherweise ganz generell für alle genetisch bedingten Krankheiten, welche letztlich auf einen Programmierungsfehler bei der Erstellung der morphogenetischen Baupläne eines Menschen zurückzuführen sind. Wer immer für die geschilderten Vorgänge einen griffigen Ausdruck suchen sollte, die von dem Gerät PAP-IMI abgegebenen äußerst intensiven Hochfrequenzimpulse im Mikrosekundenbereich haben allem Anschein nach zur Folge, daß der physisch reale Körper einer Person erneut an seinen ursprünglichen morphogenetischen Bauplan "festgetackert" wird, was irgendwie dieses äußerst breitgefächerte Spektrum von unterschiedlichen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten verständlich macht. Weitere Erörterungen zum Thema des Funktionsmechanismus des PAP-IMI-Geräts finden sich unter [C3]. München, den 28. Januar 2000------------ Zurück zum Anfang |
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