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| Einige allgemeine Erläuterungen für die Benutzer eines PAP-IMI-Gerätes |
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| Georges Bourbaki |
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| Das Gerät PAP-IMI läßt sich vielfach in Eigentherapie verwenden, weil nachteilige Nebenwirkungen zumindest bisher nicht bekannt sind. Dies schließt dabei auch eine mögliche Überdosierung der vorgenommenen Bestrahlung ein. Während im allgemeinen eine etwa 30-minütige Behandlung des erkrankten Organs jeden zweiten Tag d.h. dreimal pro Woche angebracht erscheint, so haben Selbstversuche wiederum gezeigt, daß längere Behandlungsdauern über Stunden hinweg keinen unmittelbar erkennbaren Schaden anrichten, so daß auch bei der zeitlichen Dosierung nur sehr schlecht gravierende Fehler gemacht werden können. Ähnliche Resultate erbrachten auch Versuche mit Wistar-Ratten (384) und Balb-c-Mäusen (120), welche im Zeitraum 1991-92 am griechischen Antikrebsinstitut, 171 Alexandras Ave, 11522 Athen von Dr. Kottaridis durchgeführt wurden. Bezüglich Einzelheiten dieser Untersuchungen siehe Internet unter "papimi.gr". Trotzdem sollte bei der Behandlung mit einem PAP-IMI-Gerät folgendes beachtet werden: 1. Metallische Gegenstände, insbesondere Kettchen um den Hals oder Armbanduhren, sollten vor einer Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät abgelegt werden. Derartige Metallgegenstände können nämlich Leiterschleifen bilden, in welchen durch starke HF-Impulse hohe elektrische Ströme induziert werden, was zu sehr prächtigen Funkenentladungen zwischen den Gliedern einer Kette und evtl. auch zu einem Zusammen- schweißen einzelner Kettenglieder untereinander führen kann. Dies ist allerdings nur eine nachteilige Nebenwirkung gegenüber dem Kettchen, nicht aber gegenüber dem Patienten, welcher dieses Kettchen trägt. 2. Ähnliches gilt für implantierte Herzschrittmacher, welche stark miniaturisierte, sehr sensible elektronische Gerätschaften darstellen. Aus diesem Grunde ist davon auszugehen, daß derartige elektronische Geräte HF-Impulse im Megawatt-Bereich nur relativ schlecht vertragen, so daß Personen mit implantierten Herzschrittmachern die unmittelbare Nähe eine PAP-IMI-Gerätes soweit wie möglich meiden sollten. Die nachteiligen Nebenwirkungen beziehen sich dabei jedoch nur auf das elektronische Implantat, welches für derartige massive HF-Impulse nicht gebaut ist. 3. Wann immer im Personenbereich Nebenwirkungen auftreten, dann handelt es sich in der Regel um unerwartete positive Nebenwirkungen. Wenn beispielsweise eine Person mit einem derartigen PAP-IMI-Gerät den Infektionsherd eines beschädigten Zahnes pflegen will und dabei feststellt, daß bei dieser Gelegenheit gleichzeitig auch vorhandenene Gesichtsfalten verschwinden, dann muß so etwas eher als positive Nebenwirkung angesehen werden. 4. Im Rahmen einer Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät können bekanntlich auch größere Infektionsherde im Körper zum Verschwinden gebracht werden. Dies bedeutet jedoch, daß dem Blutkreislauf möglicherweise größere Mengen von Abbauprodukten zugeführt werden, welche in der Folge über die Nieren ausgeschieden werden müssen. In so einem Fall sollten von dem jeweiligen Patienten reichlich Flüssigkeiten in Verbindung mit Vitaminpräparaten eingenommen werden, damit es nicht zu einer Überbelastung der Nieren kommt. Dies darf jedoch ebenfalls nicht als eine nachteilige Nebenwirkung des Geräts angesehen werden. 5. In diesem Zusammenhang sollte noch auf den Umstand hingewiesen werden, daß eine Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät in der Regel zur Folge hat, daß eine Verstärkung der Wirkung eingenommener pharmazeutischer Produkte stattfindet. Aus diesem Grunde sollte bei einer derartigen Behandlung auf die Einnahme von Pharmazeutika soweit wie möglich verzichtet werden. Sollte dies dennoch erforderlich erscheinen, so sollte gleichzeitig eine kontinuierliche Überwachung von ärztlicher Seite her erfolgen, damit keine Überdosierung der eingenommenen Medikamente erfolgt. Dies gilt insbesondere bei Diabetikern, bei welchen durch die HF-Impulsbehandlung eine Reaktivierung der Bauchspeicheldrüse erfolgt, so daß die einzunehmenden Insulinmengen stark zurückgefahren werden müssen. Dies darf jedoch ebenfalls nicht als eine nachteilige Nebenwirkung des PAP-IMI Gerätes angesehen werden. 6. Als letzter Punkt noch folgender: Als Anfang 1966 von dem englischen Forscherehepaar Ambrose durchaus erfolgreiche Versuche mit krebsbefallenen Mäusen an dem Prioregerät in Bordeaux durchgeführt worden waren, wurde in der Folge festgestellt, daß Hauttansplantate an derart bestrahlten Mäusen abgestoßen wurden, obwohl das Haupttransplantat von derselben Inzuchtmäusefamilie stammte. Daraus kann eigentlich nur der Schluß gezogen werden, daß durch eine derartige HF-Impulsbehandlung das Immunsystem des Körpers derart scharf gemacht wird, daß es anscheinend selbst innerhalb desselben Inzuchtstammes zwischen körpereigenen und körperfremden Gewebe zu differenzieren vermag. In Bezug au eine Behandlung mit dem HF-Impulsgerät bedeutet dies jedoch, daß Personen mit Organtransplantationen keine oder allenfalls unter sehr großen Vorsichtsmaßnahmen PAP-IMI-Behandlungen ausgesetzt werden sollten, weil dabei eine gewisse Gefahr besteht, daß das transplantierte Organ, welches möglicherweise über Jahre hinweg zufriedenstellend gearbeitet hatte, plötzlich als körperfremd erkannt und abgestoßen wird. Es muß allerdings zugestanden werden, daß bis zum heutigen Tage keine diesbezüglichen Erfahrungen mit dem PAP-IMI-Gerät vorliegen, so daß dieser Punkt allein eine Vermutung darstellt. _______________________________ Das bereits unter Punkt 5 angesprochene Thema "Pharmazeutika" bedarf möglicherweise einer noch detaillierteren Erörterung. Seit dem Altertum und in einem verstärkten Maße im Mittelalter hat sich die Tendenz herauskristallisiert, daß man versuchte, menschliche Leiden durch die Einnahme von bestimmten Naturprodukten, wie Heilkräutern und dergleichen zu heilen. Dies führte zu dem Bau von Apotheken, was in Ermangelung anderer Möglichkeiten durchaus einem guten Zweck gedient haben mag. Daraus hat sich heutzutage eine weltweit operierende pharmazeutische Industrie entwickelt, was zur Folge hat, daß unsere Apotheken sich vielfach in reine "Abgabestellen für chemische Produkte" verwandeln, von welchen aus vor allem ältere Menschen mit einer Vielzahl von in den unterschiedlichsten Farben eingefärbten Tabletten versorgt werden. (Ein Freund des Autors namens Robby, der gerade einen Vorderwandinfarkt durchgemacht hatte, kam kürzlich mit einer ganzen Tüte unterschiedlichster Tabletten an, welche er nunmehr für den Rest seines Lebens täglich einnehmen solle. Da diese Tablettenflut sehr unübersichtlich war, schlug der Autor daraufhin vor, er solle doch das ganze Tablettenzeug in einen Mixer tun und lange laufen lassen. Den sich ergebenden Sud könne man in Nutella einmischen, so daß man sich diese medizinische Nutella dann aufs Brot schmieren kann. Freund Robby war von dem Bourbakischen Vorschlag sehr begeistert!) Dabei erhebt sich ganz zwangsläufig die Frage - auf lange Sicht gesehen, tut so etwas der Menscheit gut? Kurzfristig mag auf diese Weise durchaus ein Erfolg zu erzielen sein, weil dadurch vorhandene Krankheitssymptome zum Verschwinden gebracht werden. |
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In diesem Sinn hielt der Leiter des Linus-Pauling Instituts in Californien, ein Dr. med. Matthias Rath, vor einiger Zeit in Chemnitz einen Vortrag, welcher gegenüber der pharmazeutischen Industrie äußerst kritisch gehalten war. Dabei entwickelte derselbe ein 20 Punkte-Programm, bei welchem der erste Punkt den folgenden Wortlaut hatte: |
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| "Wir, die Menschen der Erde, stellen fest, daß wir am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts immer noch völlig unzureichende Kenntnisse besitzen über die Ursachen von Gesundheit und Krankheit unseres eigenen Körpers. Diese körperliche Entmündigung brachte Millionen Menschen in eine verhängnisvolle körperliche und finanzielle Abhängigkeit von Interessengruppen, die am Fortbestand von Krankheiten verdienen - allen voran die Pharmaindustrie." | ||||||||||||
| Wenn man sich nunmehr mit dem PAP-IMI-Gerät beschäftigt, dann stellt man fest, daß eine der wesentlichen Funktionen dieses Geräts darin besteht, daß gewisse Fehlprogrammierungen beim Menschen, welche sich über die Jahre hinweg eingeschlichen haben, wieder korrigiert werden, |
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| indem die diversesten Blutwerte auf ihre Normgrößen zurückgeführt werden, was anscheinend auch für so Dinge wie den Cholesterinspiegel gilt, indem die Körpertemperatur eines Menschen zumindest kurzfristig wieder dorthin gebracht wird, wo sie hingehört, indem endogene Drüsen wieder soweit stimuliert werden, daß sie die richtigen Mengen von Drüsensekreten für den Blutkreislauf produzieren, und indem Gewebe, Knochen, Nerven und dergleichen soweit repariert werden, daß eine normale Funktionsweise des Organismus erneut gewährleistet ist. |
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| Nun ist es so, Pharmazeutika eliminieren wie erwähnt nicht die Ursachen, sondern korrigieren allenfalls irgendwelche Symptome. Dies bedeutet aber, daß die Einnahme von Pharmazeutika erneut Systemfehler produziert, weil Pharmazeutika innerhalb des Körpers an der falschen Stelle zum Eingreifen gelangen. Aus diesem Grunde sollte bei einer Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät soweit wie möglich auf die zusätzliche Einnahme von Pharmazeutika verzichtet werden, weil man schlecht auf der einen Seite eine Einstellung auf ideale Normwerte vornehmen kann, während man auf der anderen Seite durch die gleichzeitige Verabreichung von Pharmazeutika den Versuch, eine Idealeinstellung der diversesten Parameter des Körpers zu finden, wieder zunichte macht. Hier nur ein Beispiel, was bei einer gleichzeitigen Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät und einer Verabreichung von Pharmazeutika alles passieren kann: Unter Papimi Cases II S. 6 berichtet Dr. Panethilitakis aus Thessaloniki von einer 58jährigen Patientin, welche an einer langjährigen Hepatitiserkrankung litt, die im Laufe der Zeit zu etwa 15 (!!!) verschiedenen körperlichen Fehlfunktionen bzw. Leiden geführt hat, so daß es eigentlich nicht verwundern darf, daß diese Patientin sich bereits dem Tode nahe fühlte. Im Rahmen einer Behandlung bei Dr. Panethilitakis mit dem PAP-IMI-Gerät konnte diese Patientin innerhalb von nur drei Monaten, d.h. innerhalb des Zeitraumes vom 17. Juni bis zum 4. September 1998 soweit wieder hergestellt werden, daß fast alle Krankheitssymptome verschwanden, während alle Organe mit Ausnahme der Leber wieder voll funktionsfähig wurden. (Die Leber dieser Patientin war durch die verschleppte Hepatitiserkrankung anscheinend derart geschädigt, daß entsprechend Dr. Panethimitakis eine weitere Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät über mehrere Monate hinweg erforderlich ist!) Der springende Punkt ist jedoch der: Die betreffende Patientin entwickelte plötzlich einen kleinen Kropf bzw. eine Schilddrüsenschwellung. Dabei war gar nicht klar, was diese Schwellung verursachen konnte. Erst durch Befragung der Patientin stellte es sich heraus, daß dieselbe einen weiteren Arzt hatte, der ihr zur Erhöhung ihrer Schilddrüsenfunktion gewisse Tabletten verschrieben hatte, ohne daß Dr. Panethimitakis davon informiert wurde. Nun, diese Tabletten wurden in der Folge abgesetzt und das Problem mit der Schilddrüse war weg. Von Interesse erscheint in diesem Zusammenhang auch eine Aussage von Dr. Panos Pappas entsprechend Papimi Cases I S. 78, welcher bei einem Interview zum Ausdruck gebracht hatte, daß Krebspatienten auf eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät sehr viel rascher ansprechen, wenn sie zuvor keiner Chemotherapie ausgesetzt waren. Dies gelte dabei vor allem für operierte Krebspatienten, welche durch eine unmittelbar im Anschluß an einen chirurgischen Eingriff vorgenommene Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät sehr schnell stabilisiert werden können, wodurch auch das Auftreten von Metastasen verhindert werde. Zusammenfassend ergibt sich somit die Erkenntnis, daß ein Patient bei einer Erkrankung sich relativ frühzeitig entscheiden muß: Entweder Heilung der Symptome mit Hilfe der pharmazeutischen Industrie, oder Heilung der Krankheit selbst unter Einsatz des PAP-IMI-Geräts, wobei sich der Patient darüber im klaren sein sollte, daß die zweite Alternative im Grunde die erstere ausschließt. Dies gilt im Grunde auch für HIV-positiv-Patienten. Bezüglich einer Therapierbarkeit unterschiedlicher Krebserkrankungen unter Einsatz des PAP-IMI-Gerätes sollte vielleicht noch folgendes erwähnt werden: Soweit bisher Erfahrungen vorliegen, ist zu erkennen, |
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| daß kleine und jüngere Karzinom-Herde leichter und schneller therapierbar erscheinen als bereits große ausgebreitete Krebserkrankungen, daß Sekundärherde einfacher therapierbar sind als Primärherde, daß peripher liegende Karzinome leichter therapierbar sind als tief im Körperinneren liegende Herde, und daß Karzinome mit einem genau determinierten Zentrum besser therapierbar sind als Karzinome, welche sich in undefinierter Weise über den ganzen Körper erstrecken. |
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| Letztlich bedeutet dies, daß Melanome, Brustkarzinome oder dgl. einfacher und rascher zu therapieren sind als beispielsweise Lungenkarzinome, was allein durch die Lage des Karzinoms innerhalb des Körpers bedingt sein mag. Aus diesem Grunde sind mit dem PAP-IMI-Gerät, welches bei der derzeitigen Bauweise seine Wirkung nur lokal ausüben kann, Leukämiefälle in der Regel nur relativ schlecht zu therapieren, weil die vorhandenen Krebszellen aufgrund des Blutkreislaufes über den ganzen Körper verteilt sind und darüber hinaus auch noch kontinuierlich wandern. (Bei einer noch stärkeren Version des PAP-IMI-Gerätes und einer dem Körperumfang der jeweiligen Person angepaßten Leiterschleife mag dies allerdings anders sein!) Bezüglich Krebs siehe insbesondere [B2]. München, den 15. Februar 2000_________________________________Zurück zum Anfang |
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