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| PAP-IMI in der Zahnheilkunde |
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| Georges Bourbaki |
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| Nach Wissen des Autors gibt es derzeit keinen einzigen Zahnarzt auf dieser Welt, welcher so ein PAP-IMI-Gerät in seiner Praxis herumstehen hat. Trotzdem, wer immer mit Personen zusammenkommt, die in der Vergangenheit dieses PAP-IMI-Gerät an sich selber ausprobiert haben, kann bezüglich der Wirksamkeit dieses Gerätes auf die eigenen Zähne nur Positives hören: Prinzipiell ist es nämlich so, wer immer an seinem Körper ein bestimmtes Oragn mit dem PAP-IMI-Gerät therapieren will, gelangt kurzzeitig mit der vorhandenen Magnetfeldschlaufe auch in den Kopfbereich, |
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| sei es, weil der behandelnde Arzt oder der Patient einen holistischen Gesundheitsansatz vertritt, gemäß welchem bei einer PAP-IMI-Behandlung der gesamte Körper bestrahlt werden sollte, sei es, weil man gewisse Dinge im Kopf, wie verstopfte Stirnhöhlen, behandeln möchte und dabei mehr oder weniger zwangsläufig auch in den Bereich der eigenen Zähne gelangt, oder sei es, weil der Patient zufälligerweise gerade Zahnschmerzen hat, die er gleichzeitig mitbehandeln will. |
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| Falls derartige Bestrahlungen im Zahnbereich mit dem PAP-IMI-Gerät durchgeführt worden waren, kann man übereinstimmend von folgenden positiven Wirkungen hören: |
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| Viele Menschen leiden bekanntlich an Paradonthose, bei welcher das Zahnfleisch zurückgeht wie die Gletscher in den Alpen und dabei die Zahnhälse freigelegt werden. Von den Zahnärzten wird man in so einem Fall regelmäßig beschimpft, man würde seine Zähne nicht ordentlich putzen, man müsse es so machen ..., worauf gewisse gymnastische Übungen folgen. Die Sache endet in der Regel damit, daß man eine noch härtere Zahnbürste verschrieben bekommt, was das vorhandene Problem jedoch auch nicht löst, weil dadurch jegliches Zähneputzen nur noch schmerzhafter und unangenehmer wird. Nun ist es so, ein paar Bestrahlungen mit dem PAP-IMI-Gerät im Zahnbereich und die ganze Paradonthose ist weg. Über eine derartige Erfahrung berichtet beispielsweise eine gewisse Frau Bauer in einem Interview mit Dr. med. Horkel vom Mai 1999. Ein zweites Problem mit den menschlichen Zähnen heißt "Karies". Da gibt es anscheinend irgendwelche bösen Bakterien, welche dem Menschen ihre Zähne auffressen, nachdem ihnen zuvor der Zucker im Mund ausgegangen war. Dies ist dann auch der Grund, warum man Kindern Bonbons und andere Süßigkeiten vielfach verbietet, weil dies angeblich die Zähne kaputt macht (tatsächlich ist dies jedoch nicht der Zucker, der das tut, sondern allenfalls die Kariesbakterien, die den Zucker als ihren Nährboden verwenden!). Die sich ergebenden Konsequenzen sind bekannt: Es gibt Löcher in den Zähnen, der Zahnarzt bohrt, es werden mit viel Aufwand Füllungen gemacht und über die Jahre entsteht ein Kreislauf, bei welchem sich die Kariesbakterien und der Zahnarzt gegenseitig bekriegen. Wenn man nunmehr bei ehemaligen Benutzern eines PAP-IMI-Gerätes herumhört, dann bekommt man immer wieder zu hören, daß die Neigung der Zähne, Löcher zu entwickeln, entschieden nachgelassen habe. Ob dies nun darauf beruht, daß durch eine derartige PAP-IMI-Behandlung die Zähne gesünder werden, indem beispielsweise der vorhandene Zahnschmelz dicker wird oder vorhandene Schwachstellen des Zahnschmelzes eliminiert werden, oder daß durch eine PAP-IMI-Behandlung die ganze Mundchemie zu Ungunsten der Kariesbakterien verändert wird, dies kann derzeit nicht entschieden werden, weil keine systematischen wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen. Trotzdem sollte man es als eine sehr freudige Überraschung werten, wenn auf diese Weise ein neuer Weg gefunden wird, auf welchem man in sehr starkem Maße das recht unangenehm empfundene Herumbohren in den Zähnen reduzieren kann. Ein dritter, sehr angenehmer Aspekt des PAP-IMI-Gerätes in Verbindung mit Zähne ist folgender: Wenn ein Kariesbefall in den Zähnen zu tief geht, ergeben sich bekanntlich höllische Zahnschmerzen, weil der im Zahn vorhandene Nerv dabei erfaßt wird. In der Regel muß dann der ganze Zahnnerv entfernt werden, was dann wiederum recht unangenehme Zahnkanalbehandlungen erforderlich macht. Dies führt vielfach zu Entzündungen im Zahnwurzelbereich, welche relativ schlecht zu therapieren sind, weil diese Stellen nur sehr schlecht zugänglich sind. Es werden somit häufig bakterientötende Füllungen gemacht, welche jedoch vielfach nicht sehr wirksam sind. Oder ein Zahnchirurg meißelt von außen her durch den Kiefer, um das unterste Ende einer Zahnwurzel ganz zu entfernen. Dies stellt natürlich eine höllische Prozedur dar, welche man nicht sehr gern über sich ergehen läßt. Bleiben jedoch derartige infizierte Herde im Kieferbereich bestehen, so leidet darunter der ganze Organismus, weil dadurch Leiden, wie Herzklappenschäden, Rheumatismus, Gicht etc. hervorgerufen werden können. In derartigen Fällen wird dann vielfach zu einer Extraktion der Zähne geraten, was in den meisten Fällen den im allgemeinen nicht geschätzten Einsatz eines künstliches Gebisses zur Folge hat. Freudige Nachricht: Wer immer Personen mit eigenen Erfahrungen eines PAP-IMI-Gerätes im Zahnbereich auf ihre persönlichen Erfahrungen anspricht, bekommt zu hören, das vorhandene Herde im Zahnwurzelbereich plötzlich verschwunden seien, was von den behandelnden Zahnärzten mit Freude oder auch Erstaunen quittiert wird ("Die vorgenommene bakterientötende Wurzelfüllung hat anscheinend jetzt doch noch gewirkt!") |
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Wer immer also erhebliche Probleme mit Paradonthose, starker Kariesbildung und/oder infizierten Herden im Zahnwurzelbereich haben sollte, dem wird dringendst eine Behandlung seiner Zähne mit dem PAP-IMI-Gerät geraten. Siehe in diesem Zusammenhang auch [A6]. München, 15. Februar 2000 |
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