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| Behandlung von Gehirn-schädigungen mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI. |
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| Georges Bourbaki | |||||||||
| Die folgenden Ausführungen sind das Resultat eines Gesprächs, welches etwa Mitte Januar 2000 bei Dr. Nikos Papandreou in seiner Praxis im nördlichen Teil von Athen stattgefunden hatte. Hier ist seine Adresse: | |||||||||
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| Beim Besuch in der Praxis von Dr. Papandreou fiel zu allererst ein langer querverlaufender Riß in der Wand auf. Es wurde berichtet, daß derselbe durch das Erdbeben in Athen im Herbst 1999 verursacht worden war. Außerdem wimmelte es im Wartezimmer kurz vor Praxisende von allerhand Jungvolk, was durch die sechs Kinder (!!!) des Herrn Dr. Papandreou bedingt war. Dr. Papandreou besitzt seit etwa zwei Jahren ein PAP-IMI-Gerät und ist damit anscheinend sehr zufrieden. Eine seiner Patientinnen ist eine in Griechenland sehr bekannte Sängerin namens "Angela", welche Dr. Papandreou in Bezug auf schlecht zu vermeidende Alterungserscheinungen - wie kleine Fettpölsterchen, Fältchen und dergleichen zu behandeln hatte, zu welchem Zweck er sein neu erworbenes PAP-IMI-Gerät zum Einsatz brachte. Von der Wirksamkeit dieses Gerätes war die Sängerin Angela derart begeistert, daß sie gleich selbst ein derartiges Gerät käuflich erstand. Dies hatte dann allerdings zur Folge, daß von diesem Zeitpunkt an die Sängerin Angela in der Praxis von Dr. Papandreou nicht mehr gesehen ward. Sie singt weiterhin, mittlerweile jedoch ohne Fettpölsterchen und Falten! Das Gespräch mit Dr. Papandreou drehte sich vor allem um einen etwa 48jährigen Patienten namens Georgis Evengelos. Derselbe stammt aus einer ursprünglich ziemlich vermögenden Industriellenfamilie, hatte somit auch eine gute Schulausbildung genossen, bei welcher er mehrere Fremdsprachen erlernte, war verheiratet gewesen und hatte dabei auch vier eigene Kinder in die Welt gesetzt. So wie es jedoch im Leben geht - irgendwann war dieser Mann aufgrund von Schicksalsschlägen um sein ganzes Vermögen gekommen, was dann auch zu einem Zerfall seiner Ehe führte. Am Ende blieb nur ein einsamer armer Mann zurück. Dies hatte dann auch die Folge, daß der betreffende Patient schon frühzeitig mit entsprechenden Kreislaufproblemen zu tun hatte. Als der genannte Patient vor etwa vier Monaten in der Praxis von Dr. Papandreou auftauchte, war er in einem ziemlich desolaten Zustand: Er sprach nur noch ganz langsam, mit einer schweren, kaum mehr verständlichen gutturalen Stimme, beim Sprechen tropfte ihm die Saliva aus dem Mund, er vergaß sofort, was er gerade gesagt hatte, so daß er sich permanent wiederholte, seine Motorik war stark gestört, so daß er nicht mehr schreiben konnte, und Geschriebenes - soweit erkennbar - nicht mehr verstand. Von der renommierten Universitätsklinik, dem Auginiteio Hospital in Athen, lag ein medizinischer Untersuchungsbericht vor, gemäß welchem dem Patienten "dementia senilis" bescheinigt wurde. Über die folgenden vier Monate hinweg wurde dieser Patient daraufhin von Dr. Papandreou beinahe täglich mit dem Gerät PAP-IMI behandelt, wobei er die Behandlungsdauer und Behandlungsintensität langsam steigerte. Da Papandreou ein holistisches Heilungskonzept vertritt, wurden bei dem Patienten nicht nur der Kopf, sondern auch andere wichtige Teile des Körpers mit dem PAP-IMI-Gerät bestrahlt. Heute - nach vier Monaten Behandlung - ist der Patient wieder vollkommen hergestellt: Seine Motorik ist wieder funktionsfähig, seine Sprechweise ist wieder locker und sein Erinnerungsvermögen erreicht normale Werte und er kann sich in dieser Welt wieder wie ein normaler Mensch zurechtfinden. Da der Patient im Grunde ein sehr intelligenter Mensch ist, hat er seinen Genesungsprozeß voll mitverfolgen können, so daß er nunmehr nach seiner Genesung alles ihm mögliche in die Wege leiten möchte, damit dieses Gerät PAP-IMI, dem er diese wunderbare Heilung verdankt, eine größere Verbreitung erfährt. Darüber hinaus ist er er dem behandelnden Arzt sehr zu Dank verpflichtet, was er anscheinend auch gegenüber seiner Umwelt häufig zum Ausdruck bringt. Am Ende des Gesprächs mit Dr. Papandreou brachte derselbe noch zum Ausdruck, daß mit seinem Patienten in etwa einer Woche ein vollkommener medizinischer Checkup durchgeführt werden wird, weil die stattgefundene Heilung von einer Krankheit wie "dementia senile" selbst unter Schulmedizinern etwas aus dem allgemeinen Rahmen fällt. Bereits zuvor hatte Chuck Wallach aus Los Angeles unter Papimi Cases I S. 81, Case 8 von einem in etwa ähnlich gelagerten Fall berichtet: Eine etwa 42jährige Patientin hatte aufgrund einer Überreaktion gegenüber Amalganfüllungen in ihren Zähnen eine Schädigung der rechten Gehirnhälfte entwickelt, welche so weit ging, daß die Mediziner bereits von einer "Nekrosis of the right hemisphäre of brain" sprachen. Dies hatte dann auch zur Folge, daß zu Beginn der Behandlung die Patientin nur sehr mühsam mit Hilfe eines Stockes gehen konnte, daß sie keine koärenten Sätze mehr sprach, und daß sie auch nichts Geschriebenes mehr lesen konnte. Aufgrund dieser Symptome wurde eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät eingeleitet. Der stattgefundene Heilungsprozeß lief dann in der folgenden Weise ab: |
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| Bereits nach der dritten Behandlung tauchte die Patientin als ein vollkommen gewandelter Mensch in der Praxis auf: Sie trug Make-up, lief ganz ohne ihren Stock herum und konnte in der Praxis auch kleine Pirouetten vorführen. Nach der zehnten Behandlung war die Patientin dann soweit hergestellt, daß sie wieder Zeitung lesen konnte, was sie anscheinend über viele Jahre hinweg nicht gekonnt hatte. |
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| Anhand von durchgeführten Kernspinaufnahmen konnten deutliche Änderungen des Gehirngewebes und der Knochenstruktur im Gesichtsbereich festgestellt werden. Von einer "Nekrosis" im Gehirn war nicht mehr die Rede. |
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| Auf das Thema "Überraschende Heilungen mit dem PAP-IMI-Gerät" angesprochen, berichtete der ebenfalls an dem Gespräch mit Dr. Papandreou teilnehmende Dr. Pappas noch von folgendem Fall, welcher sich vor etwa zehn Jahren in den USA zugetragen hatte: Ein etwa 80jähriger jüdischer Bankier aus Los Angeles hatte einen Gehirnturmor entwickelt, worauf er zweimal am Gehirn operiert worden war. Das zweite Mal erwachte er nicht mehr aus der Narkose, so daß er in der Folge einige Wochen im Koma lag. Der Sohn dieses Bankiers - selbst ein Mediziner - hatte auf irgendwelchen Umwegen von diesem PAP-IMI-Gerät in Griechenland gehört, worauf er Pappas im Rahmen eines längeren Ferngesprächs gebeten hatte, ob er nicht mit seinem Gerät in die USA reisen könne, um zu sehen, ob man mit demselben nicht den komatösen Vater aus seinem Koma herausholen könne. Auf diese Bitte hin flog Dr. Pappas mit einem seiner Geräte nach Los Angeles. Am Krankenbett angekommen wurde Pappas von dem Sohn gebeten, daß er nunmehr die Behandlung vornehmen solle, selbst auf die Gefahr hin, daß der alte Vater dabei sterben könnte. Wegen möglicher Schadensersatzansprüche, welche bekanntlich in den USA riesige Beträge annehmen können, bekam es Pappas daraufhin mit der Angst zu tun, worauf er dem Mediziner am Krankenbett erklärte, wie sein Gerät in Betrieb zu setzen ist, er wolle lieber in der Zwischenzeit spazierengehen. Dies wurde dann auch so gemacht. Als Pappas nach einer halben Stunde das Krankenzimmer wieder betrat, saß der komatöse Patient in seinem Krankenbett und war voll ansprechbar. Der Patient lebte dann noch weitere 18 Monate am Tropf. Laut Aussage von Dr. Pappas konnten in der Zwischenzeit auch zwei weitere komatöse Patienten durch den Einsatz des PAP-IMI-Gerätes ziemlich problemlos aus ihrem Koma herausgeholt werden. |
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| Der Vollständigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, daß entsprechend Papimi-Cases I S. 55 Dr. Tsilimingakis aus Athen ebenfalls die Auffassung vertritt, daß man mit dem PAP-IMI-Gerät Gehirnschädigungen therapieren könne. Zusammenfassend ergibt sich somit die folgende Situation: Aufgrund von Erfahrungen mit dem PAP-IMI-Gerät ist es mittlerweile bekannt, daß mit Hilfe dieses Gerätes folgendes zu erreichen ist: |
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| Knochenfrakturen wachsen rascher zusammen, Hämatome werden rascher resorbiert, durch Stoß hervorgerufene Gewebeschwellungen werden rascher zum Abschwellen gebracht, die Blutwerte werden neu eingestellt, wobei zu vermuten steht, daß dies auch für die Blutgerinnungsfaktoren gilt, und schließlich können auf diese Weise auch komatöse Patienten aus ihrem Koma herausgeholt werden. |
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| Unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren dürfte eine PAP-IMI-Behandlung beinahe die ideale Therapie bei Unfallopfern mit schweren Schädelfrakturen sein. Fragt sich nur, wie lange es dauern wird, bis die Mediziner in Unfallkrankenhäusern sich an eine derartige Therapie von Unfallopfern heranwagen. München, den 15. Februar 2000----------------->>>>>>>>>>>>-- Zurück zum Anfang |
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