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| Sportverletzungen und ihre Therapierbarkeit mit Hilfe des HF-Impulsgerät PAP-IMI. |
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| Georges Bourbaki | ||||||||||||||
| In Griechenland existieren zwei berühmte Fußballvereine, der Fußballclub "PANATHNAEKOS" in Athen und der Fußballclub "OLYMPIAKOS" in Piräus. Für diese beiden Fußballvereine arbeiten demzufolge auch zwei sehr hochkarätige medizinische Betreuer. Hier die Adressen der beiden Sportärzte: |
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| Was dabei sehr erstaunlich erscheint - beide Sportärzte setzen bereits seit mehreren Jahren zur Behandlung ihrer verletzten Fußballspieler vor allem das Gerät PAP-IMI ein. Im Zeitraum vom 18. bis 21. März 1999 fand im Divani Caravel Hotel von Athen ein Internationaler Kongreß über Sportmedizin statt: |
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| Bei diesem Kongreß hielt der bereits erwähnte Emanouilidis, welcher zusätzlich auch noch die verletzten Fußballspieler des Athener Fußballclubs "APOLLON" sowie des nationalen Fußballteams betreut, einen Vortrag, welcher folgendes Thema zum Gegenstand hatte: | ||||||||||||||
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| Bei diesem Vortrag brachte Dr. Emanouilidis folgendes zum Ausdruck: Eine der häufigsten Verletzungen von Fußballspielern sind Sehnen- und Bänderzerrungen im Knöchelbereich, wobei derartige Sehnenzerrungen vor allem im Bereich der Außenbänder auftreten, weil die peronalen Sehnen beim Laufen stärkeren Belastungen ausgesetzt sind. Derartige Zerrungen führen zu größeren Blutergüssen, heftigen Schmerzen sowie starken Gehbehinderungen der Spieler. Bei derartigen Knöchelverletzungen können die Sehnen entweder nur überdehnt, teilweise eingerissen oder vollkommen durchgerissen sein. Aufgrund von langjährigen Erfahrungen hat es sich nunmehr gezeigt, daß bei Knöchelverletzungen (zweiten Grades) von Fußballspielern durch Standardtherapieverfahren, d.h. durch |
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| kalte Kompressen, entsprechende Stützbandagen, Hochlagern des verletzten Fußes, Verabreichung von entzündungshemmenden und blutergußabsorbierenden Mitteln, Spezialbäder, Ultraschallbehandlungen und Spezialmassagen in Verbindung mit Kältetherapiemaßnahmen |
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| der jeweilige Fußballspieler nach etwa 15 bis 20 Tagen, d.h. also innerhalb von zwei bis drei Wochen seine sportlichen Aktivitäten wieder aufnehmen kann. Dr. Emanouilidis machte nunmehr eine Untersuchung mit 20 Fußballspielern, welche eine derartige Knöchelverletzung zweiten Grades aufwiesen. Nach einem ersten Behandlungstag mit entsprechenden Stützbandagen und kalten Kompressen wurden vom zweiten Tag an jeweils zweimal täglich jedesmal für 20 Minuten Behandlungen mit dem Gerät PAP-IMI vorgenommen. |
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| Dabei ergaben sich die folgenden Resultate: | ||||||||||||||
| Bereits nach der zweiten Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät konnte ein starker Rückgang der vorhandenen Blutergüsse beobachtet werden. Bereits vom 4. Tag an konnten die Sportler ohne Stützbandagen leichte Laufaktivitäten sowie Stärkungsübungen wieder aufnehmen und die Rückkehr zu den normalen Sportaktivitäten spielte sich dann wie folgt ab: |
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| bei 12 Fußballspielern, d.h. 60% derselben, Rückkehr nach dem 6. Tag, Bei 6 Fußballspielern, d.h. 30% derselben, Rückkehr nach dem 8. Tag (was in der Regel nur einen einzigen Spielausfall am Wochenende bedeutet!) und bei 2 Fußballspielern, d.h. 10% derselben, Rückkehr nach dem 13. bzw. 14. Tag, was einer Heilungsdauer von etwa zwei Wochen entspricht. |
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| Zusammenfassend ergibt es sich, daß bei knöchelverletzten Fußballspielern mittleren Grades im Vergleich zu Standardtherapieverfahren durch den Einsatz des PAP-IMI-Gerätes in etwa eine Halbierung der Genesungsdauern zu erreichen ist. Es dürfte auf der Hand liegen, daß derartige Verkürzungen der Genesungsdauern bei verletzten Fußballspielern auch unter finanziellen Aspekten für Fußballvereine sehr interessant erscheinen, weil einzelne Spitzenspieler im Einkauf mittlerweile mehrere Millionen Mark kosten, was längere Krankheitsperioden von derartigen Spitzenspielern insbesondere gegen Ende einer Meisterschaft sehr unpopulär macht. |
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| Was nun Dr. Zoumas betrifft, so berichtet derselbe unter PAP-IMI-CASES Part II auf den Seiten 24-27 folgendes: | ||||||||||||||
| Bei 20 Fällen von Sportlern und Fußballspielern, welche im Knöchelbereich Verletzungen ersten und zweiten Grades aufwiesen, konnten die verletzten Sportler nach einer Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät innerhalb von 15 Tagen wieder geheilt werden. Bei 10 Fällen von knieverletzten Sportlern konnten durch vier bis sechs PAP-IMI-Behandlungen innerhalb von drei Tagen Heilungen erzielt werden und bei 20 Fällen von Knochenbrüchen konnten im Anschluß an zwei bis vier Behandlungen mit dem Gerät PAP-IMI und gleichzeitig begleitenden Maßnahmen, wie Kältebehandlungen und dergleichen, in der kürzesten Zeit Heilungen erzielt werden. |
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| In Bezug auf seine persönlichen Erfahrungen bringt Dr. Zoumas zusätzlich noch zum Ausdruck, daß mit diesem PAP-IMI-Gerät alle möglichen menschlichen Leiden mit der Endung "-itis", wie Epikondylitis, Tenovagenitis, Periostitis oder Endoarthritis zu heilen sind. Zusätzlich sind damit auch Leiden wie Kopfschmerzen, Migränen, Gelenksteifigkeiten, Rückenprobleme, Bänderrisse, Meniscuserkrankungen, Knochenbrüche, Blähungen, Gebärmuttersyndrome (cervical syndroms) etc. innerhalb kürzester Zeit zu heilen. Besonders gute Resultate konnte dabei Dr. Zoumas vor allem bei jungen, gesunden Personen unterhalb von 30 Jahren erzielen. Aus diesem Grunde brachte Dr. Zoumas dann auch zum Ausdruck, daß wenn er sein Gesundheitszentrum irgendwann einmal verlassen müßte, das einzige Gerät, welches er unbedingt mitnehmen wolle, dieses PAP-IMI-Gerät sei, weil dasselbe für die Behandlung seiner Patienten unersetzbar wäre. |
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| Entsprechend gute Resultate mit dem PAP-IMI-Gerät scheint auch Dr. Ökkermann in seiner Eigenschaft als Sportmediziner des Fußballclubs Goeteborg in Schweden gemacht zu haben. Hier seine Adresse: | ||||||||||||||
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| Unter PAP-IMI-CASES Part I S. 85 wird schließlich noch von den beiden Ärzten Mark Karatzas, Athen, und Paul La Violette, Niskayuna, N.Y., von sehr positiven Erfahrungen mit dem Gerät PAP-IMI bei verletzten Rennpferden berichtet: | ||||||||||||||
| Karatzas berichtet von Rennpferden mit Bänderrissen, Knieverletzungen, Hautverletzungen, Rückenproblemen sowie anderen Beinverletzungen, welche mit Hilfe des Geräts PAP-IMI in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen soweit wiederhergestellt wurden, daß dieselben wieder an Pferderennen teilnehmen konnten. La Violette berichtet hingegen von etwa zehn erkrankten Rennpferden von der Pferderennstrecke "Aqua Caliente" in der Nähe von Tijuana im nördlichen Mexico, welche ohne jegliche Nebenerscheinungen mit Hilfe des PAP-IMI-Gerätes in sehr rascher Weise geheilt werden konnten. |
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| Siehe in diesem Zusammenhang auch [A6] und [B5]. | ||||||||||||||
| München, den 8. Februar 2000---------------->>>>>>>>>>>>>>>>> Zurück zum Anfang | ||||||||||||||