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| Behebungen von Bewegungsstörungen mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI |
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| Georges Bourbaki |
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| Bewegungsstörungen sind eine recht unangenehme Sache: Man hat einen Arm und kann ihn nicht heben. Man hat Beine und kann sie nicht bewegen. Hier nur ein paar Fälle, was mit Hilfe des HF-Impulsgerätes PAP-IMI in dieser Richtung alles zu erreichen ist. |
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| Fall 1: Marie B. weibl., über 60 J. Befund: Fortgeschrittene Arthritis mit fehlender Gehfähigkeit, welche die Benutzung eines Rollstuhls erforderlich machte, keine Drehfähigkeit der Arme in den Schultern, Anhebefähigkeit der Arme auf etwa 5 cm beschränkt, verkrümmte Finger, an der linken Hand Zeigefinger und Mittelfinger permanent stark gespreizt sowie starke Schmerzen in der Brustbeingegend. |
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| Im Anschluß an die Erstbehandlung mit dem PAP-IMI-Gerät können beide Arme wieder bis über den Kopf hin angehoben werden. Nach einer Woche Behandlung: Die Finger der linken Hand lassen sich geradeaus richten. Erneute Beweglichkeit im Bereich der Schultergelenke. Keine Schmerzen in der Brustbeingegeld. Wiedererlangung der Gehfähigkeit. Am Ende der zweiten Woche: Patientin erscheint zur Behandlung zu Fuß, d.h. ohne Rollstuhl, allein mit einem Stock. Nach 10 Wochen Behandlung: Patientin kann erstmals nach 15 Jahren wieder Treppensteigen und sich selbst waschen sowie an- und auskleiden. |
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| Bericht: Taffy Anderson, British Columbien, 2. November 1998 |
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| Fall 2: Männlicher Patient, 72 J. Befund: Starke Arthritis, insbesondere in den Händen (ehemaliger Pianist!). Gekrümmte Finger, welche kaum mehr für die Dinge des täglichen Lebens einsetzbar waren. |
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| Im Anschluß an eine viermalige Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI gewinnt der Patient nahezu die volle Beweglichkeit seiner Finger wieder zurück. Bericht: Dr. med. Horkel, Starnberg, Mai 1999 |
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| Fall 3: Wilhelm H., männl., um die 50 J. Befund: Supraspinales Syndrom. Im Anschluß an einen Skiunfall in den Alpen beschränkte Beweglichkeit des rechten Armes, was sich ganz besonders beim Autofahren als sehr störend erwies. Mehrere Besuche bei Fachmedizinern erweisen sich als erfolglos. |
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| Im Anschluß an eine Behandlungsserie mit dem Gerät PAP-IMI wird die volle Bewegungsfreiheit des rechten Armes wiedererlangt. Bericht: Dr. med. Horkel, Starnberg, Mai 1999 |
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| Fall 4: Alexander H., männl., etwas über 30 J. Befund: Geburtsschädigung, bei welcher es zu einer Mehrfachfraktur der beiden Oberarme kam. Als Folge dieses Vorgang blieb der rechte Arm in der Entwicklung etwas zurück und konnte nur aus dem Schulterblatt heraus nach vorne und nach oben angehoben werden, weil das rechte Schultergelenk nicht zu aktivieren war. Diese beschänkte Bewegungsfähigkeit des Armes wurde dabei weitgehend auf eine Schädigung des motorischen Nervensystems zurückgeführt. |
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| Im Anschluß an eine einmalige Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI und anschließendem Muskeltraining kann der rechte Arm erstmals seit der Geburt aus dem Schultergelenk heraus bis auf etwa 90 Mündlicher Bericht an den Autor, November 1999 |
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| Die Fälle 3 und 4 lassen vermuten, daß mit dem PAP-IMI-Gerät geschädigte Nervenbahnen reaktiviert werden können. Wie ein derartiger Mechanismus allerdings abläuft, bleibt unklar. Hier noch die Anschrift von Dr. med. Horkel: |
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| Während eines kurzen Bourbakischen Abstechers Anfang Mai 2000 nach Griechenland berichtete der neuerdings wieder in Athen residierende Dr. Panethimitakis noch von folgendem Behandlungsfall: In seiner Praxis war ein 37jähriger Patient mit den Initialen B.S. aufgetaucht, welcher seit 12 Jahren zwar stehen, jedoch nur noch äußerst mühsam sich mit Krücken fortbewegen konnte. Da alle medizinischen Tests in der Vergangenheit negativ verliefen, waren die Ärzte in Griechenland zu der Auffassung gelangt, daß die mangelnde Gehfähigkeit des Patienten durch eine Gehirnschädigung hervorgerufen sein müsse. Die in der Folge von Dr. Panethimitakis durchgeführten Ausmessungen der Akupunkturpunkte und der Körpermeridiane des Patienten ergaben dabei auch keinen eindeutigeren Befund. | ||||||||||
| Erst durch den Einsatz des PAP-IMI-Gerätes, dessen Magnetfeldschleife zuerst im Kopfbereich angesetzt und anschließend entlang der Wirbelsäule nach unten geführt wurde, konnte im Lendenbereich aufgrund auftretender Schmerzen ein kleiner Infektionsherd lokalisiert werden, durch welchen die motorischen Nervensignale des Gehirns anscheinend ihren Weg nicht in die Beine fanden. Über zwei Monate hinweg wurden daraufhin zweimal pro Woche Behandlungen dieses Körperbereiches mit dem PAP-IMI Gerät durchgeführt. Nach zehn bis zwölf Behandlungen war die Gehfähigkeit des Patienten daraufhin soweit wieder hergestellt, daß er nach drei Monaten allein mit Hilfe eines Stockes wieder gehen konnte. Über das weitere Ergehen dieses Patienten ist nichts bekannt, weil derselbe von diesem Zeitpunkt an wegen seiner Aktvitäten an der Börse von Athen die Behandlung abbrach. Die betreffende Behandlung erscheint dabei insoweit interessant, weil hier das vorhandene PAP-IMI-Gerät nicht nur zur Krankheitstherapie, sondern ebenfalls zur Krankheitsdiagnose bzw. Lokalisierung eines vorhandenen Krankheitsherdes mit Erfolg eingesetzt werden konnte. Siehe in diesem Zusammenhang auch [A7] und [B8]. München, 30 Mai 2000------------------ >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>-Zurück zum Anfang |
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