B11
Zum Thema einer
Therapierbarkeit
von genetisch bedingten
Krankheiten mit dem
HF-Impulsgerät PAP-IMI
Georges Bourbaki
Vorauszuschicken wäre hier folgendes: Es ist mittlerweile bekannt, daß selbst die bösartigsten Viruserkrankungen, beispielsweise chronische Non-A-Non-B-Hepatistiserkrankungen mit dem Gerät PAP-IMI zu therapieren sind. Dasselbe gilt auch für AIDS-Erkrankungen, welche auf einen ziemlich unangenehmen Retrovirus zurückzuführen sind.

Von Vieren ist mittlerweile bekannt, daß sie keinen eigenen Stoffwechsel aufweisen und daß zumindest einige Virusformen, ähnlich wie chemische Substanzen, kristallisieren. Dies führt dazu, daß Viren selbst nach einer Abtötung wieder vermehrungsfähig gemacht werden können.

Aus diesem Grunde neigt man heutzutage zu der Auffassung, daß Viren gar keine eigenen Lebensformen sind, sondern nur eine innerzelluläre Fehlprogrammierung darstellen, welche von außen her in eine Zelle hineingelangen kann. Sie entsprechen somit weitgehend den mittlerweile bekannten "Computerviren", welche sich auf eine sehr unangenehme Art und Weise in digitalen Rechenprogrammen von elektronischen Rechnern ausbreiten können. Das Phänomen von Viren ist somit möglicherweise jener Preis, welcher ganz generell bei der Vornahme einer digitalen Codierung innerhalb von stark vernetzten Systemen zu zahlen ist.

Unter diesem Gesichtswinkel bestehen zwischen Viruserkrankungen und genetisch bedingten Krankheiten insoweit Parallelen, weil in beiden Fällen innerzelluläre Fehlprogrammierungen vorliegen, wobei diese Fehlprogrammierungen sich nur dadurch unterscheiden, daß sie in dem einen Fall von außen her in eine Körperzelle eindringen, während sie in dem anderen Fall aufgrund ablaufender Zellteilungsvorgänge intern gebildet wurden.

Da nunmehr die Kenntnis vorliegt, daß mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI selbst bösartige Viruserkrankungen zu therapieren sind, gegen welche zumindest bisher keinerlei Mittel in Form von Seren und dergleichen zur Verfügung standen - vom Autor wird dabei die Vermutung geäußert, daß derartige Heilungen durch einen Vergleich von Ist- und Sollwerten auf der Basis eines vorhandenen morphogenetischen Bauplanes erfolgt -, so kann nunmehr eine gewisse Hoffnung darin gesehen werden, daß auf derselben Basis ebenfalls genetische Krankheiten zu therapieren sind.

In diesem Zusammenhang soll hier ein tatsächlich eingetretener medizinischer Fall beschrieben werden:

Bei einer in Starnberg bei München lebenden 54jährigen Patientin namens C.G. wurde im Alter von 14 Jahren aus der rechten Hüfte ein Ewing-Sarkom operativ entfernt, worauf ihr Unterleib zur weiteren Therapie sehr starken Strahlungsbelastungen ausgesetzt war. Über die Jahre hinweg verschlechterte sich der Allgemeinzustand dieser Patientin, worauf bei derselben ein Leiden namens "MCS" (Multiple Chemical Sensitivity) festgestellt wurde. Außerdem wurde bei derselben ein genetisch bedingtes Leiden mit dem Namen "von Willebrand-Jürgens-Syndrom" diagnostiziert, bei welchem im Blut der sogenannte "Faktor 12" fehlt. Dieses Leiden soll dabei mit zunehmendem Alter immer gravierendere Krankheitsbilder hervorrufen.

Aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes reiste die Patientin in den Jahren 1996 und 1997 mehrmals nach Griechenland, um sich bei Dr. Tsilimigakis in Athen mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI therapieren zu lassen. Derartige Behandlungen wurden dabei entsprechend dem folgenden Zeitplan vorgenommen:
Im Mai 1996: 3-4 Behandlungen,
im Herbst 1996: 3 Behandlungen,
Anfang 1997: 5-6 Behandlungen und
im Zeitraum Juni/Juli 1997: etwa 30 Behandlungen.


Auf diese HF-Impulsbehandlungen mit dem Gerät PAP-IMI hin stellte sich bei der Patientin eine wesentliche Besserung ihres allgemeinen Gesundheitszustandes ein, wobei u.a. auch die vorhandenen Sehstörungen verschwanden, so daß sie erstmals nach 16 Jahren wieder Autofahren konnte. Gleichzeitig verringerten sich die im Blut festgestellten Schwermetallwerte auf mehr als die Hälfte (siehe PAP-IMI-CASES Part I, S. 29-31).

Was nun das genetisch bedingte, angeblich unheilbare "von Willebrand-Jürgens-Syndrom" betrifft, so wird entsprechend einem auf den 14. Mai 1998 datierten Schreiben von Herrn Professor Narl vom Schwabinger Krankenhaus, Kölner Platz 1, 80804 München der Patientin freudig mitgeteilt, daß ihre Blutwerte alle wieder normal seien und daß auch der Willebrand-Faktor, welcher vor 10 Jahren viel zu niedrige Werte angenommen hatte, mittlerweile wieder innerhalb normaler Grenzwerte läge (siehe PAP-IMI-CASES Part II, S. 8-10).

Da es sich bei dem von Willebrand-Jürgens-Syndrom wahrscheinlich um eine genetisch bedingte Krankheit handelt, besteht somit die durchaus berechtigte Hoffnung, daß auch bei anderen genetisch bedingten Krankheiten, beispielsweise Blutern durch längere Behandlungen mit dem PAP-IMI-Gerät Heilungen oder zumindest Besserungen zu erzielen sind.

Dieser Gedanke einer Therapierbarkeit von genetischen Defekten ist dabei nicht so ganz aus der Luft gegriffen: Anhand von Überlieferungen ist es nämlich bekannt, daß Rasputin allein unter Einsatz seiner psychischen Kräfte den an der Bluterkrankheit leidenden Zarensohn zumindest zeitweise heilen konnte. Da der Autor bereits seit einiger Zeit die Vermutung hegt, daß zwischen Wunderheilern einerseits und dem PAP-IMI-Gerät andererseits insoweit Parallelen bestehen, weil beide in den Schnittstellenbereich zwischen Leib und Seele hineinwirken, läßt sich durchaus wiederum die Vermutung ableiten, daß Dinge, die bei einem Wunderheiler zu erreichen sind, sich bei einer einigermaßen intelligenten Vorgehensweise auch mit einem PAP-IMI-Gerät erreichen lassen. PAP-IMI somit der Rasputin des 21. Jahrhunderts? Möglicherweise!

Noch etwas: Wer immer die Meinung vertreten sollte, genetische Defekte ließen sich auf diese Weise nicht beheben, weil ja der genetische Code vorgegeben sei, Vorsicht! Was so ein genetischer Code aussagt und was die Natur am Ende daraus macht, sind zwei ganz verschiedene Paar Stiefel. So ein Wort wie "HAUSHAND" läßt sich nämlich bei intelligenter Leseweise auch richtig als "HAUSWAND" lesen. Bekannterweise gibt es nämlich dominante und rezessive genetische Merkmale, wobei zwangsläufig irgendwo ein Entscheidungsträger vorhanden sein muß, mit welchem eine Festlegung erfolgt, welches von den beiden Merkmalen nun das dominante und welches das rezessive sein soll.

Hier nur ein Beispiel zur Erläuterung: Bekanntlich kann man Taufliegen in einem Atomreaktor solange bestrahlen wie man will. Allenfalls ergibt dies gelegentlich Taufliegen mit einem Extrapaar von Flügeln, aber niemals einen Maikäfer. Warum? Der morphogenetische Bauplan einer Taufliege legt fest, daß das betreffende Individuum eine Taufliege werden soll. Also wird es eine Taufliege. Und das ganz unabhängig davon, was durch die Bestrahlung innerhalb des Atomreaktors mit der DNS-Kodierung passiert. In diesem Sinn hat die DNA wohl nur die Bedeutung eines ersten Entwurfs in dem "Skizzenblocks der Natur", gemäß welchem die einzelnen Organismen bei ihrer Ontogenese zuerst einmal rasch skizziert werden, bevor anhand des morphogenetischen Bauplanes eine endgültige Festlegung erfolgt.

Es ergibt sich somit der Eindruck, daß dieses HF-Impulsgerät PAP-IMI mit seinen sehr kurzen, äußerst intensiven elektromagnetischen Impulsen wie eine Art von Rechtschreibprogramm auf dem PC wirkt, mit welchem vorhandene Codierungsfehler der DNS entsprechend erfaßt und ausgebügelt werden können.

Siehe in diesem Zusammenhang auch [C2] und [C3].

München, den 20. Februar 2000