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| PAP-IMI und Schmerzen |
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| Georges Bourbaki |
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| Entsprechend der Brockhaus Enzyklopädie gehört das Schmerzerlebnis zu den Grunderlebnissen des Menschen, das ihm einerseits die Hinfälligkeit allen individuellen Lebens zum Bewußtsein bringt, ihn aber andererseits die sinnvolle Einpassung in seine Umwelt erleichtert. So etwas klingt sehr intelligent gesprochen. Trotzdem - Schmerzen sind etwas recht Unangenehmens, denn sie tun weh! Sehr viele Menschen leiden unter heftigen Schmerzen, vor allem wenn es sich dabei um Schmerzen chronischer Natur handelt. Zur Bekämpfung von Schmerzen hat die pharmazeutische Industrie schmerzstillende Mittel wie Aspirin entwickelt. Leider wirken derartige Mittel oft nur für kurze Zeit und/oder sie sind in ihrer Wirkung zu schwach, so daß als letzte Möglichkeit nur das noch Morphium verbleibt. Eine Schmerzbehandlung mit dem PAP-IMI-Gerät ist sicherlich kein Allheilmittel. Jedoch soll in dem folgenden eine Aufstellung gegeben werden, in welchen Fällen sich eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät sich als sehr wirksam erwiesen hat: |
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| Kopfschmerzen einschließlich Migränen können mit dem PAP-IMI-Gerät vielfach sehr gut behandelt werden. Über diesbezügliche Erfahrungen berichtet beispielsweise der Frauenarzt Dr. Horkel in seinem Interview vom Ende Mai 1999. Ähnlich gute Resultate erhielt auch Dr. Panethimitakis bei einem jungen 18jährigen Mädchen, welches u.a. an häufigen Migräneanfällen litt (siehe Papimi-Cases II S. 5). Dr. Eleftheriadou berichtet unter Papimi-Cases II S. 12 unter Fall 6 ebenfalls von einer 28jährigen Patienten, welche im Rahmen einer PAP-IMI-Behandlung u.a. von ihren chronischen Kopfschmerzen befreit werden konnte. Am dramatischten ist ein Bericht unter Papimi-Cases I S. 81 von Chuck Wallach, welcher unter Fall 2 von einem 10jährigen Mädchen berichtet, das unter derart starken Kopfschmerzen litt, daß sie oft für Stunden schreiend in einem abgedunkelten Raum liegen mußte. Eine PAP-IMI-Behandlung über drei Monate hinweg brachte dabei eine dramatische Besserung ihres Zustandes, so daß von den Eltern dieses Mädchens später die Auffassung vertreten wurde, daß die PAP-IMI-Behandlung dem Mädchen das Leben gerettet habe. Zahnschmerzen. So wie dies von Frau Bauer beispielsweise in dem Horkel-Interview zum Ausdruck gebracht wird, lassen sich mit dem PAP-IMI-Gerät sowohl eitrige Zahnwurzelentzündungen als auch Paradentose behandeln. Beide Krankheitsbefunde sind dabei in der Regel mit sehr unangenehmen Schmerzen verbunden, so daß eine PAP-IMI-Behandlung auch diesbezüglich sehr wirksam erscheint. Stirnhöhlenentzündungen sind bekanntlich vielfach mit erheblichen Schmerzen verbunden. Unter Papimi-Cases II S. 11 und 13 berichtet Dr. Eleftheriadou von Sinuspatienten, welche in der Mehrzahl von ihrem Leiden und damit auch ihren Schmerzen befreit werden konnten. Rückenschmerzen. Bei Rückenschmerzen wird das PAP-IMI-Gerät vielfach auch zum Einsatz gebracht. Sehr gute Resultate ergeben sich dabei beispielsweise bei sogenannten "Hexenschüssen" (Lumbago). Unterleibsschmerzen. Frauenleiden sind vielfach mit akuten und chronischen Unterleibsschmerzen verbunden. Entsprechend Papimi-Cases I S. 5-9 wurden bei 20 Patientinnen mit derartigen Schmerzen PAP-IMI-Behandlungen durchgeführt, bei welchen 90% als erfolgreich angesehen werden müssen. Fußverletzungen. Bänderzerrungen bei Fußballspielern sind bekanntlich mit erheblichen Schmerzen verbunden. Aufgrund einer sehr viel rascheren Ausheilung derartiger Verletzungen verschwinden gleichzeitig die vorhandenen Schmerzen, so daß auch hier in diesem Fall das PAP-IMI-Gerät als "Schmerzkiller" anzusehen ist. |
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| Abschließend soll noch die folgende Geschichte erzählt werden: Eines Tages tauchte bei Prof. Pappas ein Grieche auf, welcher aufgrund eines Verlustes eines seiner Gliedmaßen an sehr heftigen Phantomschmerzen litt. Er bat Pappas inständig darum, daß er bei ihm eine PAP-IMI-Behandlung durchführen solle, damit er von seinen Phantomschmerzen befreit werde. Daraufhin wurde diese Behandlung durchgeführt, was zur Folge hatte, daß die Phantomschmerzen vollkommen verschwanden. Vor lauter Dankbarkeit legte der Grieche daraufhin sein ganzes Geld auf den Tisch, welches sich in seinen Taschen fand. Ein paar Tage später tauchte dieser Grieche erneut bei Pappas auf, weil er für alle Fälle noch eine weitere PAP-IMI-Behandlung haben wollte. Diese zweite Behandlung wurde ebenfalls durchgeführt. Daraufhin waren die Phantomschmerzen wieder da. Der Grieche war erzürnt und wurde nie mehr gesehen. Daraus läßt sich nur die Schlußfolgerung ziehen: Auch Phantomschmerzen können mit dem PAP-IMI-Gerät behandelt werden. Nur sollte man dabei recht vorsichtig vorgehen. Siehe in diesem Zusammenhang auch [A6], [B5], [B6], [B8] und [B9]. München, den 1.3.2000 |
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