| B3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Behandlung von AIDS- Patienten sowie HIV- positiven-Patienten mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Georges Bourbaki | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Im Rahmen eines Anfang Januar 2000 stattgefundenen Gesprächs mit Dr. Panethimitakis in Tessaloniki machte derselbe die erstaunliche Aussage, daß es mittlerweile in Griechenland nur noch relativ wenige AIDS-Patienten gäbe, so daß Erfahrungen in Bezug auf eine Therapierbarkeit dieser Krankheit mit Hilfe des HF-Impulsgerätes PAP-IMI nur in beschränktem Maße gemacht werden können. Jedenfalls wurde dies von Dr. Panethimitakis als einer der Gründe angegeben, warum er bezüglich AIDS keine persönlichen Erfahrungen hat. Entsprechend Papimi Cases I S. 46-48 wird von einer am IKA-Krankenhaus St. Melissia in Athen in den Jahren 1994-95 durchgeführten Untersuchung berichtet, welche von den Medizinern Dr. Antony Paradoupolos, Dr. John Arkadianos und Dr. Antony Scoullos durchgeführt worden war. Darin waren 12 AIDS-Patienten beteiligt, von welchen allerdings die Patienten Nr. 4 und Nr. 7 ausschieden, weil der eine durch einen kurz darauf eingetretenen Exitus und der andere aus privaten Gründen an der Untersuchung nicht mehr teilnahmen. Bei den verbleibenden 10 Patienten handelte es sich durchwegs um AIDS-Kranke im fortgeschrittenen Stadium, welche aidsbedingte Leiden, wie Karposi-Sarkome, Herpex-Infektionen und dergleichen hatten. Bei vier dieser Patienten konnte im Anschluß an eine Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI eine Verbesserung der sekundären Krankheitssymptome beobachtet werden, während bei den anderen sechs zumindest die weitere Ausbreitung dieser Symptome zum Stillstand kam. Was die Zählwerte von CD4-Helferzellen betrifft, so stiegen zumindest bei den vier Patienten diese Zählwerte wieder an, wobei sich gleichzeitig eine längerfristige Besserung des allgemeinen Gesundheitszustandes abzeichnete. Die in Zeitabständen von etwa 3 Monaten gemessenen CD4-Werte folgten dabei folgendem Verlauf: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei den anderen Patienten konnten die CD4-Werte zumindest in etwa auf einem konstanten Niveau gehalten werden. Besonders eingehende Erfahrungen mit HIV-positiv-Patienten und AIDS besitzt Dr. Tsilimigakis in Athen, welcher die folgende Adresse hat: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unter den Papimi Cases I S. 51-54 berichtet Dr. Tsilimigakis von sieben HIV-positiv-Patienten, welche von ihm unter Einsatz des Impulsgerätes PAP-IMI sehr erfolgreich behandelt werden konnten: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 1: Name S.T., weibl. 30 J. Befund bei Behandlungsanfang im November 1992: Starke Ermüdungserscheinungen, Lymphadenitis, Hodgkinsche Krankheit, starker Gewichtsverlust (46 kg), Anämie, Leukopenie, CD4-Zählwert 29. Beginn der Behandlung im November 1992 mit ATZ. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| August 1994: Beginn der Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät, worauf in der Folge die Behandlung mit ATZ abgesetzt wird. Dezember 1994: CD4-Wert erreicht 312. Aufgrund einer durchgeführten viermonatigen Frankreichreise ohne Behandlung fällt der CD4-Wert im April 1995 erneut auf 201 ab. Ende 1995: CD4-Wert steigt erneut auf 350 an. Die Patientin unterbricht erneut ihre Behandlung, worauf im Juni 1996 der CD4-Wert auf 230 zurückgeht. Oktober 1996: Der HIV-Virus ist innerhalb des Blutes nicht mehr nachweisbar. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 2: Name K.H., männl. 60 J. Befund bei Behandlungsanfang: Starke Ermündungserscheinungen, Dauerfieber zwischen 40 und 42°C, Gewichtsverlust, Diarrhoe-Syndrom, Pneumonia Carinii-Erkrankung, Anämie, Leukopenia, CD4-Wert 10. Patient spricht über zwei Monate hinweg auf die Einnahme von Antibiotika nicht an. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bereits nach 10 Tagen Therapie mit dem PAP-IMI-Gerät: Normalisierung der Körpertemperatur zwischen 37 und 37,5°C. Nach zwei Monaten Behandlung: Ausgezeichneter Allgemeinzustand, wesentliche Verbesserung der gemessenen Laborwerte, Gewichtszunahme 4 Kg, vollkommene Ausheilung der Lungenentzündung, CD4-Zählwert erreicht 24. Patient nimmt seine Arbeit wieder auf. Nach sechs Monaten: Wiedererlangung des Normalgewichtes von 76 Kg, ausgezeichneter physischer Zustand, Röntgenplatten der Lunge zeigen Normalzustand. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 3: Name B.D., männl. 47 J. Befund bei Behandlungsanfang: Starke Ermündungserscheinungen, starker Gewichtsverlust, kontinuierliches Diarrhoe-Syndrom, starke Anämie, HT-Wert 22, CD4-Wert 30. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach einem Monat Behandlung: Verbesserung des Allgemeinzustandes, Gewichtszunahme 4 Kg, starke Verbesserung der gemessenen Laborwerte, Diarrhea tritt nur noch sporadisch auf. Der Patient kehrt zu seiner Arbeit zurück. Nach sechs Monaten Behandlung: Ausgezeichneter Allgemeinzustand, Wiedererlangung des Normalgewichtes. September 1995: CD4-Zählwert erreicht 113. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 4: Name D.A., männl. 30 J. Befund bei Behandlungsanfang: Starke Ermündungserscheinungen, Gewichtsabnahme (56 kg), Dauerfieber zwischen 38 und 39°C, Diarrhoe-Syndrom, Anämie, Starker Abfall der Anzahl der roten Blutkörperchen (28.000), starke Verringerung der Anzahl von weißen Blutkörperchen, CD4-Zählwert 70. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach zwei Wochen Behandlung: Verbesserung des physischen Zustand des Patienten, Gewichtszunahme 2 Kg, Verringerung der Durchfallshäufigkeit. Nach einem Monat Behandlung: Ausgezeichneter physischer Zustand, weitere Gewichtszunahme von 3 Kg, Verschwinden des Durchfalls, Verbesserung der Anämie, HF-Wert 31, Anzahl der weißen Blutkörperchen erreicht Normalwert, Anzahl der roten Blutkörperchen 48.000. Der Patient verläßt das Krankenhaus für weitere ambulante Behandlung. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 5: Name M.K., männl. 30 J. Befund bei Behandlungsanfang: Erhebliche Ermündungserscheinungen, starke Lymphadenitis der zervikalen Lymphknoten aufgrund eines Nicht-Hodgkin-Lymphomas, Anämie, Abnahme der weißen Blutkörperchen, CD4-Zählwert 300. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach zwei Wochen Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät: Verbesserung des physischen Zustandes beim Patienten sowie Verringerung der Anschwellungen der zervikalen Lymphknoten. Nach einem Monat Behandlung: Ausgezeichneter physischer Zustand, weiteres Abschwellen der Lymphknoten, Laborwerte der roten und weißen Blutkörperchen normal. Nach zwei Monaten Behandlung: Die Lymphknotenschwellungen sind vollkommen verschwunden. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Patient 6: Befund bei Behandlungsanfang: Patient HIV-positiv, jedoch ohne AIDS-Symptome. Nach einem Monat Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät dreimal wöchentlich: Anstieg des CD4-Wertes von 320 auf 450 (40%). Patient 7: Befund bei Behandlungsanfang: Patient HIV-positiv, jedoch ohne AIDS-Symptome. Nach einem Monat Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät dreimal wöchentlich Anstieg des CD4-Wertes von 410 auf 650 (58%). Der behandelnde Arzt Dr. Tsilimigakis brachte im Rahmen eines Interviews vom 17. November 1995 noch zum Ausdruck, daß bei AIDS-erkrankten Patienten durch den systematischen Einsatz des PAP-IMI-Gerätes folgendes zu erreichen ist: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eine Gewichtszunahme von mehreren Kilogramm innerhalb von ein paar Wochen, eine starke Erhöhung des CD4-Wertes innerhalb sehr kurzer Zeit und eine Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes des Patienten, welcher noch viel rascher als der gemessene CD4-Wert ansteigt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dr. Tsilimigakis brachte am Schluß noch zum Ausdruck, daß die äußeren AIDS-Symptome seiner Patienten in der Regel innerhalb eines Zeitraumes von zwei, drei Monaten zum Verschwinden gebracht werden können. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Vollständigkeit halber sei hier noch erwähnt, daß entsprechend einem unter Papimi Cases I S. 38 publizierten Interview bei einem 37jährigen HIV-Patienten in Kalifornien der Zählwert von CD4-Helferzellen bei einer PAP-IMI-Behandlung über etwa vier Monate hinweg von ursprünglich 48 über die Zwischenwerte von 100 und 400 auf 790 anstieg, was einen monatlichen Anstieg von mehr als 100% und einem totalen Anstieg auf das 16fache entspricht. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zusammenfassend ergibt sich die folgende Situation: Wenn man Patienten mit AIDS bzw. einem HIV-positiv-Befund unter Einsatz des HF-Impulsgerätes PAP-IMI therapieren will, dann ergeben sich entsprechend den von Dr. Tsilimitakis gemachten Erfahrungen die folgenden Therapiemöglichkeiten: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Möglichkeit 1: Man therapiert mit dem Gerät dreimal wöchentlich über einen längeren Zeitraum von möglicherweise zwei oder drei Jahren hinweg, bis entsprechend dem Patienten 1 die HIV-Erreger im Blut nicht mehr nachzuweisen sind. Diese Möglichkeit ist die beste und erscheint vor allem bei Frauen im gebärfähigem Alter sowie sexuell aktiven Menschen am empfehlenswertesten. Möglichkeit 2: Solange nur ein positiver HIV-Befund vorliegt und die CD4-Zählwerte noch relativ hoch liegen, die AIDS-Krankheit somit noch gar nicht ausgebrochen ist, wird nur alle 14 Tage bzw. jede Woche eine einmalige Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät vorgenommen. Dadurch kann erreicht werden, daß sich der CD4-Zählwert auf einem relativ hohen Niveau stabilisiert, die AIDS-Krankheit somit niemals ausbrechen kann. Eine derartige Vorgehensweise erscheint dabei insbesondere für ältere Personen geeignet, welche einer längeren intensiven PAP-IMI-Behandlung aus dem Weg gehen möchten, oder Möglichkeit 3: Es wird längerfristig nur die Entwicklung des CD4-Zählwertes überwacht. Falls zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Wert unter einen festgelegten kritischen Wert, beispielsweise 300 oder 400 abfallen sollte, dann wird über 4 oder 6 Wochen hinweg eine intensive HF-Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät durchgeführt, um diesen CD4-Wert in Übereinstimmung mit den Erfahrungen der Patienten 6 und 7 um 50 oder 100% wieder anzuheben. Diese Vorgehensweise dürfte dabei vor allem für jene Personen geeignet sein, bei welchen die Vermutung besteht, daß ihr eigenes Immunsystem die Virusinfektion unter Kontrolle halten kann. Die HF-Impulsbehandlung mit dem Gerät PAP-IMI übernimmt in diesem Fall nur die Rolle einer zusätzlichen Schutzfunktion, falls das eigene Immunsystem in unerwarteter Weise zusammenbrechen sollte. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unabhängig der Wahl von einer der drei Möglichkeiten ist festzustellen, daß durch die Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI ein festgestellter HIV-positiv-Befund weitgehend seinen Schrecken verliert, weil die Behandlung einer derartigen Virusinfektion an einen Patienten sehr viel geringere Anforderungen stellt, als sie beispielsweise bei einem Dialysepatienten aufgrund nicht funktionierender Nieren auftreten. Hier nur eine Aufstellung der sich ergebenden Unterschiede: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Während eine Dialysebehandlung einen invasiven Eingriff darstellt, ist die Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät nichtinvasiver Natur. Während eine Dialysebehandlung nur unter ärztlicher Aufsicht durchführbar ist, kann eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät u.U. auch ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt werden. Während eine Dialysebehandlung in der Regel lebenslang fortgesetzt werden muß, erweist sich die Dauer einer Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät entsprechend den Möglichkeiten 1 oder 3 als zeitlich beschränkt, und während eine PAP-IMI-Behandlung in der Regel innerhalb eines Zeitraumes von 30 Minuten abgeschlossen ist, dauert eine Dialysebehandlung in der Regel fünf Stunden. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Es ist somit zu erkennen, daß eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät an einem Patienten mit einem positiven HIV-Befund nur geringe Anforderungen stellt, welche von dem jeweiligen Patienten keine überaus großen Opfer verlangen. Kostenmäßig sieht die Sache in etwa wie folgt aus: Wenn man eine halbstündige Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät auf etwa DM 80,-- ansetzt, dann ist eine Zweimonatsbehandlung mit dem PAP-IMI-Gerät im Hinblick auf eine gewünschte Verdoppelung des Helferzellenzählwertes für etwa DM 2.000,-- zu machen. Eine derartige Behandlung ist mit Sicherheit sehr viel preiswerter als jede Kombinations-Tablettentherapie, welche zudem den großen Nachteil aufweist, daß dabei eine ganze Reihe von Nebenwirkungen auftreten, was die Einnahme der Tabletten entsprechend einem genau einzuhaltenden Zeitplan erforderlich macht. Siehe in diesem Zusammenhang auch [B11]. München, den 8. Februar 2000>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zurück zum Anfang |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||