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| PAP-IMI und die Pflanzen. |
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| Georges Bourbaki | |||||||||||
| Pflanzen sind Lebewesen so wie Du und ich. Im Gegensatz zu Menschen und Tieren haben Pflanzen allerdings die Eigenschaft, daß sie nicht davonlaufen können. Eine Ausbreitung auf der Erde schaffen sie jedoch trotzdem, indem sie ihre Samen dem Wind oder den Gedärmen von Vögeln anvertrauen, während sie für die Durchführung der Zweigeschlechtlichkeit Bienen und andere Insekten einsetzen, was zwar etwas vom Spaß wegnimmt, jedoch trotzdem sehr effizient zu sein scheint. Im allgemeinen gehen wir Menschen davon aus, daß Pflanzen kein Gehirn hätten und demzufolge ausgesprochen blöde seien. Dies scheint jedoch ein grober Irrtum zu sein, |
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| nachdem der Amerikaner Cleve Backster, Spezialist für Lügendetektoren, eines seine Geräte an einen Drachenbaum (Dracaena massageana) angeschlossen hatte und dabei feststellen mußte, daß bereits der Gedanke, ein Blatt dieses Baumes per Hitze zu schädigen, in dem an den Drachenbaum angeschlossenen Gerät ein meßbares elektrisches Signal hervorrief [1, 2] und nachdem der Elektronikingenieur Pierre Paul Sauvin den Meßkreis eines entsprechenden Gerätes soweit verbessern konnte, daß damit sein vor dem Haus befindlicher Philodendronbusch, welcher gegenüber seinem Besitzer äußerst anhänglich zu sein schien, |
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| nicht nur bei seinem Kommen elektrisch auswertbare Signale lieferte, die zur Öffnung eines Garagentores einsetzbar waren, sondern anscheinend bereits darauf reagierte, wenn der Hausherr mit seiner Freundin in mehr als hundert Kilometer Entfernung intim wurde [3]. (Sauvin war daraufhin der Auffassung, daß sich daraus ein kommerzialisierbares Gerät für eifersüchtige Ehefrauen von untreuen Ehemännern entwickeln ließe!) |
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| Abgesehen von derartigen erstaunlichen Fähigkeiten zeigen Pflanzen eine gewisse Passivität, was Menschen dazu verleitet, daß sie weniger Skrupel besitzen, wenn sie mit ihnen medizinische Versuche durchführen wollen, um beispielsweise neue Wege einer Therapierbarkeit von Krebs zu finden. Aus ethischen Gründen erscheinen nämlich Menschen für derartige Versuche etwas ungeeignet. Dasselbe gilt auch für Mäuse und Ratten, weil in weiten Kreisen der deutschen Bevölkerung mittlerweile die Erkenntnis wächst, daß man dafür auch keine lebenden Tiere einsetzen sollte. (Der Autor dieses Artikels ist übrigens auch dieser Meinung!) Ganz in diesem Sinn hatte der in Frankreich lebende Russe Georges Lakhovski bereits im Jahre 1925 Versuche mit Geranienpflanzen durchgeführt, welche zuvor künstlich mit Krebs infiziert worden waren. Um einen Teil dieser Pflanzen legte er in der Folge Kupferringe von etwa 30 cm Durchmesser. Dabei zeigte es sich, daß die nicht beringten Geranienpflanzen innerhalb einiger Wochen abstarben und vertrockneten, während bei den kuperberingten Geranienpflanzen die gebildete Krebsgeschwulst abfiel und die Pflanzen im Vergleich zu unbehandelten Vergleichspflanzen auf die doppelte Größe hochschossen [4, 5]. So wie dies bereits an anderer Stelle vermerkt ist, läßt sich Krebs auf zweierlei Weise therapieren, |
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| indem man entweder eine wachstumshemmende Maßnahme beispielsweise in der Form einer Chemotherapie vornimmt, oder indem man eine elektromagnetische Bestrahlung mit einem Frequenzmix vornimmt, was letztlich eine wachstumsfördernde Maßnahme darstellt, weil auf diese Weise Krebszellen in ihren normalen Zustand zurückversetzt werden. |
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| Aus diesem Grunde steht durchaus zu erwarten, daß eine elektromagnetische Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät auch das Wachstum von Pflanzen fördern würde. In diesem Sinn werden zur Zeit an der Landwirtschaftlichen Universität von Athen entsprechende Versuche durchgeführt, welche die verstärkte Keimfähigkeit von Pflanzen bei einer Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät zum Gegenstand haben. Hier nur zwei Beispiele von derartigen Keimungsversuchen. Figuren 1 und 2 zeigen dabei die Keimung bei Bohnen nach dem 9. und dem 17. Tag. Die Abbildungen auf der linken Seite zeigen den Zustand der bestrahlten Bohnen, während die Abbildungen auf der rechten Seite den Zustand der unbehandelten Vergleichspflanzen wiedergeben: |
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| Die Figuren 3 und 4 zeigen ähnliche Keimungsvorgänge bei Erbsen nach den 14. und 17. Tag einer vorgenommenen Eintopfung, wobei die Figuren auf der linken Seite den Zustand von täglich bestrahlten Erbsen wiedergeben, während die Figuren auf der rechten Seite den Zustand der unbestrahlten Vergleichspflanzen zeigen: | |||||||||||
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| Anhand der obigen Figuren ist ganz eindeutig erkennbar, daß durch eine Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät die Keimfähigkeit von Pflanzen, wie Bohnen oder Erbsen ganz erheblich gesteigert werden kann. Derzeit von dem Autor durchgeführte Versuche mit Schnittlauch scheinen dies zu bestätigen. Siehe in diesem Zusammenhang [A2], insbesondere Abschnitt 3. München, den 20. März 2000 |
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| In Kenia - so wie ich mir sagen lassen - dürfen Affenbrotbäume nicht geschlagen werden, weil in denselben die Geister wohnen, was immer so eine Aussage auch bedeuten mag. Einen wahren Kern muß das schon haben. Als Bismark älter wurde und irgendwelche psychologischen Probleme bekam, wurde ihm von seinem Hausarzt geraten, daß er in den Wald gehen und Bäume umarmen solle. So etwas ist sicherlich billiger und möglicherweise auch effizienter als eine Sitzung bei einem Psychologen. Falls Sie das nicht glauben sollten, probieren Sie es doch bitte selber aus! Noch etwas: Entsprechend einem mündlichen Bericht von Dr. Pappas kann man mit Hilfe einer PAP-IMI-Behandlung Pflanzensamen, welche mit künstlichen Mitteln nicht keimfähig gemacht wurden, wieder keimfähig machen. Möglicherweise könnte diese Information für Archäologen und Forscher auf dem Gebiet der Altertumsforschung von Interesse sein. |
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| PS: | |||||||||||
| Literaturhinweise [1] Backster Cleve "Evidence of a Primary Perception in Plant Life" in International Journal of Parapsychology Vol 10, No. 4, S. 329-48 1968 [Zurück] [2] Peter Tomkins und Christopher Bird "The Secret Life of Plants", New York 1973, Kap. 1 [3] ibid [2], Kap. 3 [Zurück] [4] Georges Lakhovski "Influence of Astral Waves on Oscillations of Living Cells" in C.R. Acad. Sc., Paris vom März 1927 [Zurück] [5] ibid [2], Kap. 12, S. 184-87[Zurück] |
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