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| PAP-IMI und Alterungserscheinungen beim Mann: Prostata, Potenz und Zeugungsfähigkeit. |
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| Georges Bourbaki | ||||||||||
| Etwas überspitzt könnte man sagen, Prostatapatienten erkennt man an ihrer Glatze. Obwohl anzunehmen ist, daß viele Menschen gegen eine derartige Verallgemeinerung Einspruch erheben werden, so ganz abwegig erscheint diese Aussage nicht: Ähnlich wie bei der Frau treten nämlich auch beim Mann mit zunehmendem Alter gewisse Änderungen des Hormonhaushaltes auf, was zur Folge hat, daß beim Mann sich oben am Kopf eine Glatze bildet, während im unteren Bereich die Prostata Degenerationserscheinungen zeigt. Beides ließe sich durch eine Kastration zwar vermeiden. Eine derartige Maßnahme ist bei Männern jedoch nicht äußerst populär. Weniger dramatisch ist hingegen die Möglichkeit, daß man sich das Gesicht mit einer Hautcreme für Frauen einschmiert. Derartige Hautcremes enthalten nämlich in der Regel Östrogene, deren Produktion bei älteren Männern zum Stillstand kommt. Der Trick mit den Hautcremes für Frauen auf dem Gesicht von älteren Männern stammt übrigens von einem Mediziner! Doch zurück zur Prostata bzw. Vorsteherdrüse, so wie sie bei uns in Deutschland auch genannt wird. Es handelt sich dabei um ein walnußgroßes Organ, welches zwischen Harnblase und Penis angeordnet ist, und durch welches der Harnleiter hindurchführt. Ingenieure würden ein derartiges Teil wohl als ein "Zweiwegventil" bezeichnen, mit welchem je nach Bedarf entweder Harn aus der Blase oder Samen aus den Hoden abgegeben werden kann, wobei die Produktion der Samenflüssigkeit selbst auch noch in der Prostata stattfindet. Diese Prostata hat leider die recht unangenehme Eigenschaft, daß sie mit zunehmendem Alter degeneriert, was im Deutschen als "Prostata-Hypertrophie" und im Englischen als "BPH" (Benign Prostatic Hyperphlasia) bezeichnet wird. Dabei schwillt die Prostata an und drückt den Harnleiter zusammen, was zu einer Verringerung des Harnflusses beim Urinieren und vor allem in der Nacht zu einem mehrfachen Gang zur Toilette führt. Mehr als 50% aller Männer über 60 Jahren leiden darunter. Im höheren Alter geht dieser Prozentsatz sogar noch auf 80% hoch. Während bei einer gesunden Prostata die Entleerung einer vollen Blase bei Ausflußmengen von maximal 25 ml/s etwa in 20 Sekunden erledigt ist und dabei Strahlweiten von mehr als 1,50 m zu erzielen sind - Urologen haben dazu mittlerweile sehr schöne kurvenzeichnende Meßgeräte zur Verfügung -, dauert die Entleerung einer vollen Blase bei einer Person mit BPH bei maxinmal Ausflußmengen von etwa 10 ml/s eine Minute und mehr, während die maximalen Strahlweiten unterhalb eines Meters fallen. Das Vorhandensein von BPH kann somit jeder Mann bei sich selber feststellen. So wie dies beispielsweise in dem Buch von Chet Cunningham "Your Prostrate", Leucadia CA 1994, S. 28 zum Ausdruck kommt, wird in medizinischen Kreisen davon ausgegangen, daß diese Prostata-Hypertrophie bzw. BPH ein unheilbares Leiden darstellt, mit dem ältere Männer einfach leben müssen, es sei denn man entschließt sich zu einem meistens zur Sterilität führenden chirurgischen Eingriff, welcher wahlweise durch die Bauchdecke hindurch oder entlang des Harnleiters vorgenommen wird. So wie man jedoch mittlerweile aus Griechenland hört, besteht der Eindruck, daß dieses bei älteren Männern sehr verbreitete Leiden einer BPH unter Einsatz des PAP-IMI-Gerätes relativ gut zu therapieren ist. Dies eigentlich nur zur Einleitung. Nachdem entsprechend den Ausführungen unter [A1] ein riesiger Lastwagen aus Griechenland dem Bourbaki eines dieser PAP-IMI-Geräte vor seine Haustüre gestellt hatte und das betreffende Gerät in Ermangelung eines besseren Aufbewahrungsortes im Bourbakischen Schlafzimmer neben dem Bett zur Aufstellung gelangte, erschien es naheliegend, daß derselbe mit demselben kleine Selbstversuche durchführte, nur um zu sehen, wie dasselbe wirkt. Wie unter [A1] berichtet, war ein Bourbakischer Vetter namens H.B. vor gar nicht langer Zeit an einem Prostatakarzinom verstorben. In der Folge hatte der Bourbaki natürlich von verschiedenen Seiten zu hören bekommen, daß man doch ab einem gewissen Alter den Zustand seiner eigenen Prostata in regelmäßigen Zeitabständen medizinisch untersuchen müsse, damit derartige Schicksalsschläge vermieden werden. Davor hatte sich der Bourbaki - mittlerweile 65 Jahre alt geworden - allerdings über alle diese Jahre hinweg gedrückt, weil es ja bekannt ist, daß man diese Untersuchung nur bei einem Urologen durchführen kann, welcher seinen Finger in die untere Körperöffnung einschiebt, um auf diese Weise den Zustand der Prostata zu ergründen. Dies erschien dem Bourbaki jedoch ziemlich peinlich, muß man sich doch zu diesem Zweck entblößen, in der Folge eine etwas unnatürliche Körperhaltung einnehmen und dann den Rest über sich ergehen lassen, wobei dieser Rest an eine "Ritualvergewaltigung in der Art von "Laurence von Arabien" denken läßt. Da der Bourbaki ein Mann von Prinzipien ist, hatte er sich dieser "Ritualvergewaltigung" über alle diese Jahre hinweg entzogen. Da dieses PAP-IMI-Gerät allem Anschein nach auch ein eventuell vorhandenes Prostatakarzinom zur Regression bringen kann, faßte derselbe nunmehr den Beschluß, daß er das "Bourbakische Untergestell" einer derartigen PAP-IMI-Behandlung aussetzen wolle, damit er sich diesbezüglich später keine Vorwürfe machen müsse. Die Behandlungen fanden dabei über einen Monat hinweg jeweils täglich beim Zubettgehen statt. Dabei ergaben sich die folgenden Resultate: |
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| Ob nun die Bourbakische Prostata ein Karzinom hatte oder nicht, darüber kann hier leider keine Aussage gemacht werden. Trotzdem ist zumindest die Vermutung gestattet, daß die Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins eines derartigen Prostatakarzinoms heute geringer als am Anfang der Behandlung anzusetzen ist. Bezüglich einer vorhandenen Prostata-Hypertrophie bzw. BPH war dem Bourbaki aufgefallen, daß mit zunehmendem Alter seine Strahlweite beim Pinkeln etwas zurückgegangen war. Als Kind schaffte er spielend noch fast 2 Meter, mit 65 Jahren war dieser Wert dann auf etwa 1,20 m zurückgegangen. Nun, nach der Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät ließen sich aus einer gefüllten Bourbakischen Blase wieder Werte von maximal 1,70 oder 1,80 m erreichen, was auf eine gewisse "Entkalkung des unteren Rohrleitungssystems" schließen läßt. Als größer Südamerikafan liebte der Bourbaki u.a. scharfe Speisen. Daraus hatte sich im Laufe der Jahre eine Pfefferallergie entwickelt, was die recht unangenehme Folge hatte, daß nach dem Genuß eines mit kleinen Pfefferschoten scharf gewürzten Gerichts 24 Stunden später das untere Ende wie blöd brannte, sich darüber hinaus unangenehme Knoten bildeten (Mediziner würden in diesem Fall von Hämorrohoiden sprechen!) und der Stuhlgang sich rot einfärbte. Dies bildete für den Bourbaki über Jahre hinweg ein ziemliches Problem, weil man oft erst im Nachhinein merkte, wie scharf die Gerichte vom Vortage waren. Nun, nach dieser PAP-IMI-Behandlung scheint dieses Problem weg zu sein, weil die erwähnten unangenehmen Dinge nicht mehr auftreten, ohne daß der Bourbaki dabei bei der Wahl seiner Gerichte besondere Einschränkungen hinnehmen muß. (Im Analbereich gibt es übrigens noch sogenannte "Proktodäaldrüsen", welche dazu dienen, daß die einzelnen Kotpakete in einer Schleimschicht verpackt werden. Dem Bourbaki ergibt sich dabei der Eindruck, daß durch diese PAP-IMI-Behandlung auch diese Drüsen zu einer vermehrten Schleimabgabe angeregt werden, was einen verringerten Verbrauch an Klopapier zur Folge hat. Dies hier nur am Rande!) Wenn der Bourbaki Fahrrad fährt, dann muß er gelegentlich beim Aufsteigen sein rechtes Bein über die obere Stange schwingen, wenn hinten auf dem Gepäckträger ein etwas größerer Gegenstand, beispielsweise ein Wäschekorb für den Waschsalon befestigt ist. Dem Bourbaki war dabei aufgefallen, daß das Herüberschwingen des rechten Beines über die obere Stange seines Fahrrades immer schwieriger geworden war. Jetzt nach dieser PAP-IMI-Behandlung ist diese Schwierigkeit im wesentlichen behoben, so daß sich der Eindruck ergibt, daß eine derartige PAP-IMI-Behandlung auch den Hüftgelenken durchaus gut tut. Schließlich noch zu der etwas peinlichen Frage der männlichen Potenz: Dem Bourbaki war aufgefallen, daß er in der letzten Zeit immer weniger nächtliche Errektionen hatte bzw. daß er sie nicht mehr so recht wahrnahm. Jetzt nach der PAP-IMI-Behandlung fällt demselben auf, daß er nächtlich wieder mehrere Errektionen hat, die teilweise so lange dauern, daß man beinahe von etwas sprechen kann, was im englischen Sprachgebrauch "PPE" (painful permanent errection) genannt wird. Daß eine zu diesem Zweck vorgenommene PAP-IMI-Behandlung einer Einnahme von Medikamenten wie Viagra allemal vorzuziehen ist, dürfte dabei auf der Hand liegen. |
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Abschließend sollte hier noch darauf hingewiesen werden, daß wenn schon eine PAP-IMI-Behandlung entsprechend [B12] Bohnen und Erbsen schneller zum Keimen bringt, dies eigentlich auch für den männlichen Samen gelten müßte. Derartige Dinge hört man dann auch aus Griechenland, so daß bei mangelnder Zeugungsfähigkeit eine Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät durchaus sinnvoll sein kann. Dasselbe gilt übrigens auch bei Fruchtbarkeitsproblemen von Frauen. Zusammenfassend ergibt sich die Erkenntnis, daß Urologen ganz generell sich so ein PAP-IMI-Gerät in ihre Praxis stellen sollten, weil man damit u.a. |
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| alle Entzündungen im Nieren- und Harnblasenbereich, die bei Männern sehr verbreitete Prostata-Hyperstrophilie, Prostata-Karzinome, Potenzprobleme sowie Hämorroiden im Analbereich |
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| sehr gut therapieren kann. Hier noch zwei abschließende Bemerkungen: |
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| Wenn man sich, wo wie der Bourbaki es tat, über einen ganzen Monat hinweg diese PAP-IMI-Schlaufe jeweils abends auf sein Untergestellt knallt, dann kommt dabei ganz zwangsläufig auch die menschliche Leber etwas ab. Dabei fiel dem Bourbaki noch folgendes auf: Wenn er früherabends zum Italiener ging, dann kippte er sich in der Regel einen Viertelliter Rotwein hinunter, was meistens zu wenig war, während ein halber Liter seine persönlichen Bedürfnisse überschritt. Jetzt, nach dieser PAP-IMI-Behandlung, konnte er plötzlich eine ganze Flasche Rotwein hinterkippen, ohne dabei das Gefühl zu haben, betrunken zu sein. Dieses überraschende Resultat läßt sich dabei auf zweierlei Weise interpretieren: | ||||||||||
| Entweder ist der Bourbaki - ohne es zu wollen - plötzlich zu einem Alkoholiker geworden, in welchem Fall er natürlich sehr aufpassen sollte, oder die PAP-IMI-Behandlung hat beim Bourbaki eine "Turbo-Leber" produziert, welche den Alkohol so schnell umsetzt, wie er in das System gelangt. |
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| Welche der beiden Interpretationen die richtige ist, kann zur Zeit leider noch nicht entschieden werden. Der zweite Punkt ist eigentlich noch interessanter: Aus Griechenland ist zu hören, daß Behandlungen mit dem PAP-IMI-Gerät "friendship-forming" seien. So etwas kann natürlich eine ziemlich triviale Erklärung haben, weil die Benutzer von PAP-IMI-Geräten zumindest derzeit noch eine gesellschaftliche Minorität bilden, so daß durchaus die Möglichkeit besteht, daß hier eine gewisse Gruppendynamik zustandekommt. Bei gewissen Leuten in Griechenland wird jedoch die Auffassung vertreten, daß diese Trivialerklärung für die beobachteten Phänomene nicht ausreicht. Wenn man sich jedoch die unter [C2] und [C3] gemachten Ausführungen vergegenwärtigt, entsprechend welchen die sehr starken HF-Impulse eines PAP-IMI-Geräts irgendwie im Schnittstellenbereich zwischen dem materiellen Körper und einer nichtmateriellen Seele zum Eingreifen gelangen, dann bestände durchaus auch die Möglichkeit, daß hier auf einer seelischen Ebene Dinge passieren, von denen wir zumindest derzeit überhaupt noch keine Ahnung haben. Eine der sich daraus ergebenden Konsequenzen könnte in diesem Fall eine verbesserte Bindungsfähigkeit zwischen menschlichen Individuen sein. Der Bourbaki hat diese Ausführungen hier nur ins Internet gesetzt, weil er hofft, daß möglichereweise andere PAP-IMI-Benutzer ihm diesbezüglich eigene Beobachtungen mitteilen können. Sollte diese "freundschaftsformende" Eigenschaft von PAP-IMI-Behandlungen sich als real herausstellen, dann könnten derartige PAP-IMI-Geräte beispielsweise auch bei Eheberatungsstellen aufgestellt werden. So etwas könnte möglicherweise sehr viel mehr zu einer vorhandenen Konfliktlösung beitragen als stundenlange Therapiegespräche, welche in der Regel schon daran scheitern, weil hier nur an der Oberfläche herumgekratzt wird, ohne an den im seelischen Bereich liegenden Kern heranzukommen. Inwieweit bösartige Politiker "zwangspapimisiert" werden sollen, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. |
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| München, den 5. Juni 2000- | -Zurück zum Anfang |
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