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| Zweiseitiger Artikel in der griechischen Tageszeitung ADESMEFTOS ("Independent") vom 15. Oktober 1995: | ||||||||||||||||||
| TITELSEITE: | ZWEI GRIECHISCHE WISSENSCHAFTLER BRINGEN FÜNF TODGEWEIHTE KREBS- UND AIDSPATIENTEN ZURÜCK ZUM LEBEN - WISSENSCHAFTLICHES FORSCHUNGSPROGRAMM VON DER EU FINANZIERT |
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| Seiten 24 und 25: | ||||||||||||||||||
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| Griechische Wissenschaftler bauen das Immunsystem von Patienten wieder auf. AIDS- und Krebspatienten kehren zum Leben zurück. Ein ungewöhnliches therapeutisches Verfahren mit außergewöhnlichen Resultaten. von Fotis Ignatiou |
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| Wird mit diesem Verfahren wirklich der Tod und AIDS gestoppt oder ist es erneut nur eine Quacksalberei? Im allgemeinen geht man davon aus, daß die genannten Krankheiten unheilbar seien. Unter Aufsicht eines gewissen Dr. Nikos Tsilimigakis wird jedoch ein elektrisches Gerät zum Einsatz gebracht, von welchem aus in den jeweiligen Patienten elektrische Ströme induziert werden, die anscheinend derartige Heilungen bewirken. Dabei handelt es sich um Krankheiten, bei welchen nur äußerst schwer zu verstehen ist, daß sie mit Hilfe von elektrischen Strömen und Akupunktur therapiert werden können. Das betreffende Gerät wurde dabei nicht unter hohem finanziellen Aufwand in den USA oder den Industrienationen Mitteleuropas entwickelt, sondern ergab sich durch die Arbeit griechischer Wissenschaftler. Dr. Tsilimigakis hat nunmehr beschlossen, daß die mit diesem Gerät erzielten Resultate publik gemacht werden müssen. |
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| Die Fakten | ||||||||||||||||||
| Dr. Tslimigakis hat bei Hunderten von Patienten äußerst überraschende Resultate erzielt. Fünf dieser Patienten waren dabei AIDS-Patienten im terminalen Zustand, während andere an Krebs litten und nur noch auf ihren Tod warteten. Ohne finanzielle Gegenleistung hat Dr. Tsilimigakis sein therapeutisches Verfahren bei fünf terminalen AIDS-Patienten eingesetzt. Bereits nach kurzer Zeit nahm das Gewicht dieser Patienten wieder zu, worauf sich ihr physischer Zustand einschließlich ihr Immunsystem soweit besserten, daß sie ihren normalen Tätigkeiten wieder nachgehen konnten. Bei Krebspatienten hingegen, welche in Krankenhäusern mit dem etablierten Verfahren nicht mehr zu behandeln waren, konnte Dr. Tsilimigakis ähnliche Resultate erzielen. Unter dem Forschungsprogramm "Elektrostatische Felder - Bioelektromagnetische Felder und das Immunsystem" haben Dr. Tsilimigakis sowie der Physik-Professor und Erfinder des Geräts Dr. Panagiotis Pappas zusammen mit vierzehn anderen Wissenschaftlern wie Biologen, Physikern und Ärzten einen Forschungsantrag für das aufgezeigte Verfahren bei der EU eingereicht. Eine Finanzierung dieser Forschungen soll möglicherweise noch aus dem Etat von 1996 erfolgen. |
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| Drei verwendete Gerätschaften | ||||||||||||||||||
| Bei den Behandlungen werden drei verschiedene Gerätschaften eingesetzt. Bei der ersten Gerätschaft wird auf dem Prinzip von Akupunktur das menschliche Energiefeld ausgemessen. Mit Hilfe einer zweiten Gerätschaft werden über entsprechende Kontaktelemente schwache elektrische Ströme in das menschliche Körpergewebe eingeleitet. Bei beiden Gerätschaften sind gemäß Dr. Tsilimigakis entsprechende Elektroden vorgesehen, welche entweder von den Händen des Patienten zu erfassen sind bzw. an den Handaußenflächen angelegt werden. Bei der dritten Gerätschaft handelt es sich um eine griechische Erfindung, bei welcher in jenem Körperbereich, in dem ein medizinisches Problem vorhanden ist, mit Hilfe einer Magnetfeldschlaufe elektrische Ströme induziert werden. Die beiden anderen Gerätschaften werden hingegen in Übereinstimmung mit den Prinzipien des menschlichen Akupunkturfeldes und unter Berücksichtigung der elektrischen Leitfähigkeit der menschlichen Haut betrieben. Die zweite Gerätschaft, bei welcher die Elektroden von beiden Händen erfaßt werden, dient zusätzlich noch zur Prophylaxe von menschlichen Krankheiten. Anhand der Leitfähigkeit der menschlichen Haut können dabei nicht nur Aussagen über den therapeutischen Fortschritt des jeweiligen Patienten, sondern auch über das eventulle Auftreten von Leiden in der Zukunft gemacht werden. | ||||||||||||||||||
| Die Resultate | ||||||||||||||||||
| Aufgrund einer Ausmessung des elektrischen Potentialfeldes an den Akupunkturpunkten bei zehntausenden von Personen können nunmehr gemäß Dr. Tsilimigakis ziemlich konkrete Aussagen über den Gesundheitszustand von Patienten gemacht werden. Bei dem zweiten Gerät werden unter Einsatz von zwei Elektroden, welche mit beiden Händen erfaßt werden, gepulste Ströme in den menschlichen Körper eingeleitet. Alle drei Gerätschaften werden bereits heute im Ausland an den verschiedensten Universitäten und Krankenhäusern für die wissenschaftliche Forschung eingesetzt, während sie in Griechenland vor allem in der AIDS-Therapie zum Einsatz gelangen. Entsprechend der Aussage von Dr. Tsilimigakis konnten in Griechenland mit diesen drei Gerätschaften in den letzten drei Jahren phänomenale Resultate erzielt werden. Bei den AIDS-Patienten konnte auf diese Weise erneut eine Hoffnung auf Genesung erweckt werden, während sich gleichzeitig ihr physischer Zustand entsprechend verbesserte. Die bisher erzielten Resultate konnten bisher allerdings noch nicht publiziert werden, weil die Anzahl der therapierten Patienten relativ gering war. Die erzielten Resultate sollen jedoch nunmehr veröffentlicht werden, damit im Rahmen einer systematischen Studie an Universitäten die effizientesten therapeutischen Maßnahmen festgelegt werden können. Die möglichen Anwendungen dieser Gerätschaften liegen dabei nicht nur bei AIDS- und Krebspatienten, sondern auch bei Patienten mit Arthritis, Magengeschwüren, Lungenentzündungen, Knochenbrüchen und dergleichen. |
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Blitze führten zu der Entdeckung -
Der Erfinder des Wundergerätes sprach mit uns! |
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| Eine zufällige Entdeckung kann möglicherweise über Leben und Tod von Millionen von AIDS- und Krebskranken sowie Personen mit anderen tödlichen Erkrankungen entscheiden. Der griechische Physikprofessor Dr. Panagiotis Pappas, welcher das elektrische HF-Impulsgerät mit der Bezeichnung PAP-IMI entwickelt hat, verdankt die von ihm gemachte Erfindung - neben seiner wissenschaftlichen Neugier - vor allem einem Zufallsereignis. Bis 1984 beschäftigte sich Dr. Pappas nämlich mit atmosphärischer Elektrizität und der Konstruktion von verbesserten Blitzschutzgeräten. Als er dann für die Durchführung von postdoktoralen Arbeiten ein Fulbright-Forschungsstipendium erhielt, ging er mit seiner schwangeren Frau zur MIT in die USA, wo er im Hochspannungslaboratorium von Prof. Graneau entsprechende Arbeiten weiterführte. Der Sohn von Prof. Graneau arbeitete seinerzeit an seiner Doktorarbeit in Physik, welche er an der Universität Oxford ablegen wollte. Bei den durchgeführten Untersuchungen an diesem Laboratorium ergaben sich elektrische Funkenentladungen mit Spannungen von 45 000 V und Stromstärken von 10 000 Ampère. Nachdem bei Prof. Graneau jedoch eines Tages an den verschiedendsten Stellen seines Körpers Metastasen eines nicht entdeckten Krebses festgestellt worden waren, trat Professor Graneau an seinen griechischen Fulbrightstudenten mit der Bitte heran, daß er seine Forschungsresultate doch auf seinen Sohn transferieren solle, weil er aufgrund der Prognose der Ärzte nur noch sehr kurze Zeit zu leben habe. Überraschenderweise trat bei Professor Graneau jedoch kurze Zeit später eine vollkommene Remmission der Krebstumore ein. Die einzig sich anbietende Erklärung bestand seinerzeit in der Annahme, daß diese unerwartete Tumorresorbtion durch die sehr starken elektromagnetischen Impulse der künstlich erzeugten Blitze hervorgerufen sein könnte. Kurzzeitig befürchtete Dr. Pappas, daß diese sehr starken elektischen Entladungen seiner hochschwangeren Frau geschadet haben könnten, was jedoch glücklicherweise nicht der Fall war. In der Folge durchforstete Dr. Pappas die vorhandene medizinische Literatur in bezug auf unerklärte Therapieerfolge bei Tumoren. Dies führte Dr. Pappas zu einer Umorientierung seiner Forschungsaktivitäten. In der Folge traf er dann auch einen Assistenten von Prof. R. Rife, welcher bereits zuvor in den USA Versuche mit ähnlichen Krebsbehandlungen an dem Scripps-Krankenhaus durchgeführt hatte. Ähnliche Arbeiten waren dabei auch von den Forschern Lakhovski, Priore, Tonto und Rapsomanikis unter Einsatz von gepulsten Laserstrahlen und Diathermieverfahren durchgeführt worden. Am Ende seiner Erläuterungen führte Dr. Pappas noch aus: "Nach zehn Jahren kontinuierlicher Forschung war ich schließlich in der Lage, diese Gerätschaft zu bauen, welche nunmehr in diversen Forschungsprogrammen der USA, Mitteleuropas, Kanadas und Griechenland zum Einsatz gelangt." |
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| In der folgenden Ausgabe dieser Tageszeitung vom 16. Oktober 1995 wird auf Seite 14 noch ein halbseitiger Bericht nachgeschoben, welcher Einzelheiten der Krankheitsgeschichten der erwähnten fünf AIDS-Patienten enthält: |
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| Die Patienten von Dr. Tsilimigakis sprechen von dem ... Wunder: "AUF DIESE WEISE KONNTEN WIR DEN KREBS UND AIDS ÜBERWINDEN" "ADESMEFTOS" berichtete gestern von den beiden griechischen Wissenschaftlern, welche mit neuartigen Verfahren ihre Aids- und Krebspatienten am Leben halten konnten. Fünf dieser Patienten berichten heute im "ADESMEFTOS" über die Therapie, welcher sie ausgesetzt wurden: |
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| Patient 1: Basilis ist ein 49jähriger Maler, bei welchem im März 1994 im Anschluß an eine Lungenentzündung AIDS diagnostiziert worden war. Während der darauffolgenden Ostertage reiste derselbe dann nach London, um dort diverse AIDS-Symptome wie Durchfall, hohes Fieber, Übelkeit und dergleichen behandeln zu lassen. Im Juni 1995 faßte der Patient den Beschluß, daß er sich bei Dr. Tsilimigakis einer Therapie unterziehen wolle. Bereits nach dem ersten Monat dieser Therapie gingen die AIDS-Symptome zurück, indem sein äußeres Erscheinungsbild sich besserte und er langsam sein Normalgewicht wiedererlangte. Während der Patient zuvor an Schwächeanfällen gelitten hatte, sich bereits dem Tode nahe fühlte und kaum noch gehen konnte, verschwanden die vorhandenen Schwächesymptome, so daß er nunmehr wieder gehen und mit neuer Energie und Appetit seinen täglichen Akvititäten nachgehen kann. Patient 2: Nikos ist ein 66jähriger Patient, bei welchem im Anschluß an eine Lungenentzündung ebenfalls AIDS im terminalen Zustand diagnostiziert worden war. Sein ursprüngliches Gewicht von 81 Kilo war auf 63 Kilo abgefallen, während er gleichzeitig an hohem Fieber im Bereich zwischen 40 und 41°C litt. Nikos berichtete dem "ADESMEFTOS": "Während des ersten Monats der Behandlung nahm ich 6 Kilo zu, während des folgenden Monats noch einmal 6 Kilo. Die Behandlungen bei Dr. Tsilimigakis führte ich während der folgenden neun Monate fort, wobei ich gleichzeitig noch Antibiotika einnahm, die mir die Ärzte im Krankenhaus ursprünglich verschrieben hatten. Ich war seinerzeit der Auffassung, daß meine Zustandsverbesserung vor allem auf die Einnahme dieser Antibiotika zurückzuführen sei. Als ich dann aber während der Sommermonate in meinen Heimatort zurückkehrte und deshalb die Behandlungen bei Dr. Tsilimigakis aussetzte, kamen meine Schwächeanfälle zurück, so daß ich nur noch mit großer Mühe gehen konnte. Daraufhin nahm ich die Behandlungen bei Dr. Tsilimigakis wieder auf, worauf sich mein Gesundheitszustand sofort wieder besserte." Patient 3: ist eine 28jährige Fotografin, welche an AIDS im terminalen Zustand litt und welcher Dr. Tsilimigakis eine kostenlose Therapie angeboten hatte. Bereits nach einem Monat nahm ihr Gewicht wieder zu und sie konnte erneut ihren beruflichen Aktivitäten nachgehen. Patient 4: Mr. Joanis Davaris ist ein 60jähriger Patient mit einem DICKDARMKARZINOM, welcher bereits drei Operationen hinter sich hatte, worauf ihm die Ärzte erklärten, daß bei ihm keine weiteren Behandlungen mehr möglich seien. In der Folge suchte derselbe Dr. Tsilimigakis auf. Während einer fünfmonatigen Behandlung erreichte er wieder sein Normalgewicht, seine Energie kam zurück und er aß wieder normale Portionen. Dem "ADESMEFTOS" berichtete dieser Patient: "Nachdem man mir im Eugenidion-Krankenhaus erklärt hatte, daß bei mir keine weiteren Behandlungen vorgenommen werden könnten, fühlte ich mich schrecklich und beinahe so gut wie tot. Nach der Behandlung bei Dr. Tsilimigakis kann ich nunmehr wieder gehen, normal essen und habe außerdem keine Schmerzen mehr." Patient 5: Mrs. K.M. ist eine 65jährige Patientin aus Chalkida, welche an DIABETIS litt. Nachdem verschiedene Ärzte sie nicht korrekt diagnostizieren konnten, kam sie in die Praxis von Dr. Tsilimigakis. Als Befund hatte sie Schmerzen in den Beinen und im Rücken. Darüber hinaus zeigte sie einen erheblichen Gewichtsverlust und konnte nicht mehr so recht gehen. Gegenüber dem "ADESMEFTOS" berichtete diese Patientin: "Nach der Behandlung bei Dr. Tsilimigakis erreichte ich wieder normale Blutzuckerwerte, so daß ich nunmehr normal essen kann. Alle meine Schmerzen sind ferner verschwunden, so daß ich wieder gehen und meine häuslichen Arbeiten verrichten kann." |
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